Schlagwort-Archive: Warum ist Jesus wichtig?

Christen: Gute Beziehungsbauer, schlechte Evangelisten?

Livenet / Christian Today, 23.05.2019

Christen: Gute Beziehungsbauer, schlechte Evangelisten?

Lifeway-Studie der USA
Eine Studie unter US-amerikanischen Kirchgängen hat ergeben, dass sie gerne von ihrem Glauben reden würden – doch mehr als die Hälfte tut das im Alltag nicht. Christen: Gute Beziehungsbauer, schlechte Evangelisten? weiterlesen

Mann läuft mit einem Kreuz zum Grand Canyon

Livenet / Faithwire / CarolinaNewsReporter, 03.05.2019

Mann läuft mit einem Kreuz zum Grand Canyon

Reaktionen überraschen
Ein Mann aus South Carolina hat entschieden, mit einem Kreuz bis zum Grand Canyon zu gehen. Acie Burleson (34) hat auf seiner knapp dreimonatigen Reise,
über die er bei Facebook berichtete, bereits überraschende Reaktionen erlebt. Für ihn ist klar: «Die Menschen brauchen Jesus mehr denn je.» Mann läuft mit einem Kreuz zum Grand Canyon weiterlesen

Andreas Loos: »Die Macht seiner Liebe ist stärker als der Tod«

Aktion 3,16, 21.04.2019

Andreas Loos: »Die Macht seiner Liebe ist stärker als der Tod«

Die Bedeutung des Kreuzes
Was hat es auf sich mit dem Tod von Jesus am Kreuz? Und wie wirkt sich seine Auferstehung damals wie heute auf das Leben der Menschen aus? Ist das alles überhaupt glaubwürdig? Diese Fragen stellten wir dem Theologen Andreas Loos.

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Selbstbestimmt gestorben

Jesus.ch, 19.04.2019

Selbstbestimmt gestorben

Kein Scheitern
Es ist eine grosse ethische Diskussion, ob ein Mensch das Recht hat, das Ende seines Lebens selbst zu bestimmen. Der Tod ist meistens ein Ereignis, das von aussen an einen herankommt. Nicht so allerdings an diesem Freitag.
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»Warum beten wir einen Götzen an, der nicht hört und spricht?«

Godreports, 26.03.2019

»Warum beten wir einen Götzen an, der nicht hört und spricht?«

Fragen eines Jungen
Schon früh wurde Tumo (Name geändert) von seinen Eltern in den Tempel mitgenommen. Dem jungen Bangladeschi fiel sofort etwas auf: Die Buddha-Statue, die sie anbeteten, zeigte keine Regung. Sie schien weder zu hören, noch zu sehen und kein Leben in sich zu haben.
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Jeremias Klagelieder als Hilfe im Schmerz erlebt

Livenet, 17.03.2019

Jeremias Klagelieder als Hilfe im Schmerz erlebt

Pastorin Aubrey Sampson
Leiden ist eine der Fragen des Glaubens – wenn nicht DIE Frage überhaupt. Denn jede scheinbar gegebene Antwort wirft neue Fragen auf. Die US-Pastorin Aubrey Sampson hat Leid zu ihrem Thema gemacht – unfreiwillig, weil es sie selbst heimgesucht hat, aber vielleicht genau darum mit hilfreichem Tiefgang.
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„Ihr seid meine Zeugen”, spricht Jahwe (Jesaja 43,10)

Wie sollten sich Christen nennen?

(Download als PDF)

Vorbemerkung:

Leser dieser Website sind in der Regel bibeltreu. Für sie ist die Bibel der Maßstab für den christlichen Glauben. Daher ist ihnen bewusst, dass sie mit Dingen konfrontiert werden können, die einem auf Anhieb nicht behagen mögen – trotzdem sind sie wahr. Solche Konfrontationen sind die Gelegenheit zu beweisen, dass wir die Bibel nicht an unsere Wünsche anpassen, sondern dass wir bereit sind, unseren Glauben unbeirrt nach der Bibel auszurichten.

Dieser Artikel ist eine biblische Untersuchung der Frage, ob Gottes Volk jemals den Namen „Zeugen Jehovas“ bzw. „Zeugen Jahwes“ gehabt hat oder haben sollte. Daher werden sich insbesondere Zeugen Jehovas dafür interessieren.

Die Erörterung ist jedoch nicht nur an Zeugen Jehovas gerichtet. Beim Lesen des Artikels (insbesondere der zweiten Hälfte) werden Christen aller Denominationen mit grundlegenden Überlegungen konfrontiert, denen sie sich stellen sollten.


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Ein Atheist, der vom Gegenteil überzeugt wurde

Livenet / BibelTV, 23.12.2018

Ein Atheist, der vom Gegenteil überzeugt wurde

Am 25. Dezember im Free-TV
Der Journalist und damals entschiedene Atheist Lee Strobel (64) zog aus, das Christentum argumentativ zu widerlegen. Dazu interviewte er zahlreiche Koryphäen und beschäftigte sich ausgiebig mit Jesus von Nazareth. Daraus entstand ein Buch namens «Der Fall Jesus». Der gleichnamige Kinofilm ist nun erstmals im Free-TV zu sehen (Bibel-TV, 25. Dezember, 20.15 Uhr). Geben Sie Jesus eine Chance!
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»Wenn das Kind plötzlich vergibt, könnte es Christ geworden sein«

Sat-7 / GodReports / AssistNews / Livenet, 19.11.2018

»Wenn das Kind plötzlich vergibt, könnte es Christ geworden sein«

Algerien warnt Eltern
Nach offizieller Statistik zählen sich in Algerien rund 99 Prozent der Einwohner zum Islam. Die Anzahl der Christen beträgt knapp 70’000. Die Hausgemeinden sind so schnell gewachsen, dass Regierungsbeamte kürzlich diese kuriose Warnung veröffentlicht haben: «Wenn sie sehen, dass ihr Kind plötzlich vergibt, fröhlich ist, dir zuhört, nicht streitet, darüber redet, dass es nicht hasst, sind das Zeichen dafür, dass es in eine Untergrundkirche geht.» »Wenn das Kind plötzlich vergibt, könnte es Christ geworden sein« weiterlesen

Gnade macht den Menschen nicht klein

Livenet, 22.07.2018

Gnade macht den Menschen nicht klein

Ein missverstandener Begriff
Gnade – Das Wort klingt fremd und wirkt so, als wäre es aus einer anderen Zeit gefallen. Was soll man sich darunter vorstellen? Und was ist damit gemeint?

Zoom

Wer in der Bibel liest, findet das Wort Gnade an vielen Stellen. Es ist vielleicht das am meisten überlesene und zugleich am wenigsten verstandene Wort der Bibel.

Bei dem Begriff Gnade sieht man einen elenden Menschen vor sich, vielleicht in lumpigen Kleidern, der sich vor einem Herrscher niederwirft und ihn verzweifelt um Erbarmen anfleht. Er bittet um sein Leben. Der Herrscher zeigt sich grossmütig und bestraft das Häufchen Elend, dass da vor ihm kniet, nicht. Ist das Gnade? Ja, das ist Gnade. Doch im Verständnis des christlichen Glaubens ist Gnade viel mehr.

Gnade contra Leistung

Ist Gnade nicht der Begriff, der dem Menschen klarmachen soll, dass er sich Gottes Erbarmen nicht erarbeiten oder irgendwie verdienen kann, dass er Gott braucht und ohne ihn nichts ist? Ja, das ist Gnade. Das ist es, was Martin Luther beim Studium des Römerbriefes nicht nur theoretisch wichtig wurde, sondern was er persönlich erlebte und was sein Gottesbild und seinen Glauben völlig veränderte.

Dazu gehört auch die Erklärung von Gnade als ein unverdientes Geschenk. Etwas, das Gott für jeden Menschen bereithält und dass er nur annehmen muss.

Gnade – eine unglaubliche Kraft!

All das Gesagte über Gnade ist richtig, aber es lenkt den Blick zumeist darauf, wie der Mensch (zum ersten Mal) zu Gott findet. Gnade aber ist etwas, was erst in der Beziehung zu Gott richtig zum Tragen kommt.

Mit Gnade ist nach meinem Verständnis daher viel mehr gemeint: Gnade ist eine explosive Kraft! Sie ist der entscheidende Schlüssel, um Gott und das, was er für jeden Menschen bereithält, zu erfahren. Gnade ist eine Macht, die den Menschen in eine ganz neue und nicht für möglich gehaltene Freiheit führt und ihm eine wunderbare Würde verleiht. Gnade macht den Menschen nicht klein, sondern gross. Und sie revolutioniert das Verhältnis des Menschen zu Gott, zu sich und zu den anderen.

»Durch die Gnade …«

Immer wieder schreibt der Lehrer Paulus in seinen Briefen von der Gnade und gebraucht häufig die Formulierung «durch die Gnade». Das zeigt Gnade ist etwas, was viele Dinge im Leben eines Christen in Gang setzt.

Paulus machte sich viele Gedanken über Gnade. An einer Stelle schreibt er über seine persönliche Situation und spricht von einem «Leiden», das ihn sehr belastet. Er schreibt: «…ist mir ein Leiden auferlegt worden, bei dem mein Körper wie von einem Stachel durchbohrt wird: Einem Engel des Satans wurde erlaubt, mich mit Fäusten zu schlagen…» (2. Korintherbrief, Kapitel 12, Vers 7, NGÜ)

Es wurde viel darüber geforscht und spekuliert, was Paulus mit diesem quälenden Leiden und diesem Stachel meinte: Vielleicht eine körperliche oder psychische Krankheit? War es eine charakterliche Schwäche? War es ein bestimmtes Fehlverhalten oder eine Sünde?

»Meine Gnade ist alles, was du brauchst«

In jedem Fall war es etwas, was ihm immer und immer wieder seine Grenzen und seine Schwachheit vor Augen hielt. Paulus litt darunter und flehte Gott an, dass es mit diesem Leiden, mit diesem Stachel endlich ein Ende haben möge. Doch Gottes Antwort darauf lautete: «Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung.»

Was sagt dieser Vers? Gott sagt: «Du brauchst in deinem Leben nichts anders als mich und mein Wohlwollen! Schaue nicht darauf, wie es in deinem Leben läuft, wie du dastehst, was andere über dich denken, ob es vorangeht oder ob du in deiner Beziehung zu mir wächst. Schaue allein auf mich. Das ist alles was zählt! Mache es zu deiner Leitlinie, dass nichts anderes von Bedeutung ist, als ich selbst, meine Liebe und meine Gnade für dich!»

Christen lassen sich immer wieder ausbremsen

Gottes Antwort auf Paulus hat aber auch noch einen anderen Aspekt: Sie zeigt, dass Gottes Wirken in und durch einen Menschen nicht vom Zustand dieses Menschen abhängig ist. Gott wartet nicht darauf, bis wir endlich eine bestimmte Stufe erklommen haben! Also bis wir soweit sind, dass er mit uns etwas anfangen kann. – Das ist aber leider eine weitverbreitete Vorstellung unter Christen. Sie wird selten offen ausgesprochen, aber bestimmt das Denken und Fühlen vieler Christen und bremst sie völlig aus, wenn es darum geht, dass sie sich von Gott gebrauchen lassen.

Demgegenüber gilt Gottes «Ja» zu uns grundsätzlich und immer. Gottes Wirken zu erfahren ist nicht die Folge eines erreichten Zustandes, auch nicht den an Liebe zu den Menschen oder zu Gott, sondern davon, dass Gott gerne in und durch uns wirkt.

Schwachheit – Gnade – Kraft

Paulus beschreibt hier ein Dreieck von Schwachheit, Gnade und Kraft. In unseren Augen scheint die Schwachheit das zu sein, was Gottes Wirken im Wege steht. Dabei ist diese Schwachheit – durch die Gnade – die offene Tür für Gott. Und durch diese Tür geht er gerne, wenn wir das zulassen.

Diese Haltung zeigte Gott auch gegenüber seinem Sohn Jesus, als er zu ihm sagte: «Du bist mein lieber Sohn, an dem ich mich von Herzen freue.» (Die Bibel, Markusevangelium, Kapitel 1, Vers 11 HfA) Das ist ein Wort der Gnade, das für jeden Menschen gilt, der sich Gott anvertraut! Und daraus erwächst eine unglaublich verändernde Kraft!

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