Archiv der Kategorie: News

Wenn es einen gütigen und allmächtigen Gott gibt, warum lässt er dann all das Leid zu?

Wenn es einen gütigen und allmächtigen Gott gibt, warum lässt er dann all das Leid zu?

Die Frage ist wohl einer der schlagkräftigsten Einwände gegen das Christentum und andere monotheistische Religionen. Manchmal wird diese Thematik plump vereinfacht „beantwortet“. Doch die komplexe Frage der Theodizee (https://de.wikipedia.org/wiki/Theodizee) beweist, dass es keine einfachen Antworten gibt, obwohl schon seit Jahrhunderten danach gesucht wird.

In einem Vortrag von Dr. Christian Hofreiter wird die gewaltige Frage in ihrer schonungslosen Ernsthaftigkeit und ganz persönlichen Wucht erörtert – eine Mischung aus philosophisch-theologischer Diskussion und persönlicher Lebenserfahrung. Es lohnt sich, konzentriert zuzuhören und zu folgen. So manche unbeantwortete Frage wird klarer.

Der Vortrag wurde vor der VBG-Hochschulgruppe Zürich im Rahmen der „Hochschultage“ 2015 gehalten.

Der Vortrag kann hier gestreamt oder heruntergeladen werden. Original-Website: https://zachariasinstitut.org/ressource/gott-und-leid/


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Friede, der unseren Verstand übersteigt

Christian Post / Jesus.ch, 29.12.2018

Friede, der unseren Verstand übersteigt

Inmitten der Umstände
Jeden Tag werden wir von negativen Nachrichten bombardiert, sowohl in den Medien als auch im persönlichen Bereich. Wie können wir dabei den Frieden erleben, der in der Bibel so häufig versprochen wird?

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Zum Jahresende bringen viele Medien einen Rückblick auf die wichtigsten Nachrichten des Jahres. Die Bilanz ist nicht unbedingt positiv: Zerstörung durch Naturkatastrophen wie Orkane oder Waldbrände, Amokläufe an Schulen, Fremdenhass… Negative Schlagzeilen, aber auch ganz persönliche negative Erlebnisse können in Angst versetzen – dabei verspricht uns Gott doch, dass sein Friede, «der weit über alles Verstehen hinausreicht, über euren Gedanken wachen und euch in eurem Innersten bewahren wird – euch, die ihr mit Jesus Christus verbunden seid» (Philipper, Kapitel 4, Vers 7). Wie passt das zusammen?

Gott kennt jede unserer ganz persönlichen Prüfungen, Verletzungen und Zweifel. Er weiss um jedes «Warum?». Und er verspricht uns seinen Frieden inmitten unserer Umstände. So wie in dieser wahren Geschichte:

«Wenn Friede mit Gott»

1871 verlor ein erfolgreicher Geschäftsmann und Anwalt beinahe seinen gesamten Besitz in einem Feuer in Chicago. Doch das war für Horatio Gates Spafford nicht das Schlimmste, hatte er doch seine Liebe auf die «Dinge von oben» gesetzt, nicht auf materiellen Besitz. Zwei Jahre später allerdings befanden sich seine Frau und seine Kinder an Bord der S.S. Ville du Havre auf dem Weg nach Frankreich, als sie von einem englischen Schiff gerammt wurden und sanken. Dabei starben 226 Menschen. Seine Frau überlebte, doch alle vier Töchter starben im eiskalten Wasser.

Spafford war unsagbar traurig – doch inmitten des Schmerzes bat er Gott um Kraft und verspürte mit einem Mal diesen übernatürlichen Frieden. Während ihm die Tränen über das Gesicht liefen, schrieb er die folgenden Worte des bekannten Kirchenliedes: «Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, ob Stürme auch drohen von fern, mein Herze im Glauben doch allezeit singt: Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn.»

Ein Friede, der nicht zu verstehen ist

Niemand bekommt gerne schlechte Nachrichten. Sie treffen meist durch einen Telefonanruf oder einen Bericht ein, mitten in unseren Alltag – und verändern alles von einem Moment auf den anderen. Haben Sie das erlebt? Dass Ihr Mann Ihnen aus heiterem Himmel sagt, dass er die Scheidung will? Oder man Ihnen eröffnet, dass Ihre Arbeitsstelle wegrationalisiert wird? Oder Sie den Brief erhalten, in dem steht, dass der Krebs bösartig ist? Können wir echten Frieden erleben, wenn unsere Welt völlig verdreht ist?

Jesus sagte: «Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Lasst euch durch nichts in eurem Glauben erschüttern, und lasst euch nicht entmutigen!» (Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 27) Der Frieden, den die Welt uns geben kann, ist an Bedingungen geknüpft – er steht auf wackligem Grund und kann sich nach Lust und Laune ändern. Manche Menschen suchen Frieden und Sicherheit im Geld, bis sie ihren Job verlieren oder die Börse einbricht. Andere suchen Frieden in Beziehungen, bis diese enden.

Bedingungslos, treu, unveränderlich

Doch der Friede, den Jesus anbietet, ist bedingungslos. Er basiert auf Gott selbst – und Gott ist unveränderlich, liebevoll, gütig, gnädig und treu. Gottes Friede hängt nicht von unseren Umständen ab, er blüht vielmehr inmitten unserer Prüfungen, im Kummer und im finsteren Tal auf. Dieser Friede kommt direkt aus dem Herzen Gottes. Er erinnert uns im Leid daran, dass Gott treu ist und seine Versprechen hält. Und er versichert uns, dass wir ihm gehören und dass nichts und niemand uns aus seiner Hand reissen kann. Er tröstet uns in der Wahrheit, dass wir bei ihm sicher sind. Deshalb ist sein Friede höher als wir es je verstehen können – und er will ihn uns geben, auch im nächsten Jahr, egal was auf uns zukommt.

Datum: 29.12.2018
Autor: Carter Conlon / Rebekka Schmidt
Quelle: Christian Post / Übersetzung: Jesus.ch https://www.jesus.ch/magazin/spiritualitaet/337890-friede_der_unseren_verstand_uebersteigt.html
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CSI-Mahnwachen jetzt auch in Frankreich

Livenet, 08.12.2018

CSI-Mahnwachen jetzt auch in Frankreich

In 15 Schweizer Städten
Seit sieben Jahrenführt «Christian Solidarity International» (CSI) Mahnwachen in der Schweizdurch. Die Idee stammte von einem Leser des CSI-Magazins. Klein begonnen, wuchs dieAktion Jahr für Jahr. Erstmals wird sie nun am 13. Dezember 2018 (18 bis 18.30Uhr) in 15 Städten in der Schweiz durchgeführt. Und zum ersten Mal gibt es denAnlass auch im Ausland, im französischen Strassburg auf dem Weihnachtsmarkt. CSI-Mahnwachen jetzt auch in Frankreich weiterlesen

»Wenn das Kind plötzlich vergibt, könnte es Christ geworden sein«

Sat-7 / GodReports / AssistNews / Livenet, 19.11.2018

»Wenn das Kind plötzlich vergibt, könnte es Christ geworden sein«

Algerien warnt Eltern
Nach offizieller Statistik zählen sich in Algerien rund 99 Prozent der Einwohner zum Islam. Die Anzahl der Christen beträgt knapp 70’000. Die Hausgemeinden sind so schnell gewachsen, dass Regierungsbeamte kürzlich diese kuriose Warnung veröffentlicht haben: «Wenn sie sehen, dass ihr Kind plötzlich vergibt, fröhlich ist, dir zuhört, nicht streitet, darüber redet, dass es nicht hasst, sind das Zeichen dafür, dass es in eine Untergrundkirche geht.» »Wenn das Kind plötzlich vergibt, könnte es Christ geworden sein« weiterlesen