Evangelisation ist nicht nur für die »Verlorenen«

Livenet / Charisma News, 25.05.2018

Evangelisation ist nicht nur für die »Verlorenen«

Der grosse Mythos
Das Wort «Evangelisation» assoziieren die meisten Christen mit Strasseneinsätzen, evangelistischen Konzerten oder besucherfreundlichen Gottesdiensten. Eine Menschengruppe wird dabei ganz ausser Acht gelassen. Doch auch sie ist Gott wichtig. Evangelisation ist nicht nur für die »Verlorenen« weiterlesen

Biblische Grundsätze für eine Hauskirche (Hausgemeinde)

Hier soll ein grober Überblick über die Grundlagen einer Hauskirche gegeben werden. Nur die Bibel kann maßgeblich sein für eine Gemeinde im christlichen Sinn.

Viele bekannte Gemeindestrukturen sind nicht zwingend auch biblisch. Das Neue Testament kennt zum Beispiel keinen Hauptpastor, sondern nur Älteste und Diakone, außerdem Lehrer, Apostel, Evangelisten und Propheten. Dies und weitere grundsätzliche im Neuen Testament beschriebene Merkmale sollen daher das Vorbild für ein authentisches Gemeindemodell sein.

Die Gemeinden der ersten Christen trafen sich in Privathäusern und brachen gemeinsam das Brot. Sie waren kleine lebendige Zellen. Die Apostel dienten am Wort, aber jeder hatte einen aktiven Anteil am Gemeindeleben. Man darf davon ausgehen, dass es immer wieder übergeordnete Treffen gab, durch die die einzelnen Hausgemeinden miteinander in Kontakt blieben.

Entsprechend dieses Vorbilds möchten wir ein Gemeindemodell aufbauen, das aus Hauskirchen (Hausgemeinden) besteht, die sich teilen und sich immer wieder auch gemeindeübergreifend treffen. Mit anderen Gemeinden, die diesem Modell entsprechen, möchten wir gern Kontakt pflegen und uns austauschen als Ausdruck für die Einheit im Leib Christi.

Wichtig ist allerdings, dass jede Hauskirche/-gemeinde als solche unabhängig und für sich selbst verantwortlich bleibt. Erinnern wir uns, dass gemäß Jesu eigenen Worten die kleinste Form einer Gemeinde aus 2 oder 3 Personen bestehen kann: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Matthäus 18,20).

Selbstverständlich kann (und sollte) eine Gemeinde von anderen Gemeinden geistliche oder sonstige Hilfe in Anspruch nehmen, die ihr im Rahmen des Möglichen gewährt werden sollte. Keine Gemeinde sollte sich finanziell unnötig belasten. Deshalb sollen keine Gemeindehäuser gebaut oder dauerhaft angemietet werden. Auch Vereinsgründungen sind nicht notwendig, damit der damit einhergehende organisatorische Aufwand vermieden wird. Eine Hauskirche soll nicht von staatlicher Seite vorgegebenen Normen entsprechen müssen, sondern ausschließlich den Normen wie sie im Neuen Testament beschrieben werden. Die einzige geistliche Autorität ist Jesus Christus selbst, das Haupt der christlichen Gemeinde (Matthäus 23,8-12; Epheser 1,22; 4,15-16). Bestehende stattliche Gesetze sind selbstverständlich einzuhalten, sofern sie Gottes in der Bibel definiertem Gesetz nicht entgegen stehen (Römer 13,1-4; Apostelgeschichte 5,29).

Jede Hauskirche/-gemeinde wirkt sowohl nach außen als auch nach innen. Nach außen in Form von Evangelisation (Verbreiten des Evangeliums) sowie buchstäblichen Hilfeleistungen und nach innen in der Liebe und Hilfe untereinander sowie in der Lehre und Auferbauung.

Dazu gehören:

  • Lobpreis
  • Auferbauung im Glauben
  • Lesen und Besprechen von Gottes Wort
  • Gebet und Hilfe (Diakonie)
  • Gemeinsames Essen und Freizeiten
  • Taufen
  • Übergeordnete Treffen und Gastprediger
  • Wenn die Hauskirche gefestigt ist: Lehreinheiten in Form von Kursen, Seminaren, Schulungen

Hauskirchen/-gemeinden können ein Zufluchtsort für jene sein, die an Stelle von Kirchen und Gemeinden eine authentische Alternative suchen.

»Eine Billion Tage ist für Gott wie ein Tag«

Livenet / God Reports, 25.05.2018

»Eine Billion Tage ist für Gott wie ein Tag«

Ausdehnendes Universum
«Die Wissenschaft hat Gott nicht widerlegt. In Wirklichkeit hat sie ihn entdeckt», sagt der frühere MIT-Forscher, Physiker und Kosmologe Gerald Lawrence Schroeder. Da sich das Universum zu Beginn ausdehnte, seien die ersten Tage verzerrt gewesen. «Eine Billion Tage ist für Gott wie ein Tag gewesen.»
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Eine Pastorin geht gegen Prostitution vor

Livenet / wsaz.com, 25.05.2018

Eine Pastorin geht gegen Prostitution vor

Mit Liebe und Offenheit
Für die Gemeindeglieder des New Day Ministry in West Virginia war es ein echtes Problem: 25 bis 30 Prostituierte schafften am helllichten Tag vor der Kirche an. Dann tat sich die Pastorin mit der Community zusammen – und heute existiert das Problem nicht mehr.
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Wo immer sie hinkommen, führen sie Menschen auf den »Jesusweg«

DMG, 24.05.2018

Wo immer sie hinkommen, führen sie Menschen auf den »Jesusweg«

Ob als Missionar oder Flüchtling
Der Ägypter Gamil und die Israelin Doaa waren Missionare im Südsudan. Heute leben sie als Flüchtlinge in Deutschland – doch auch hier erzählen sie, wo sie nur können, von Jesus. Eine fast unglaubliche Geschichte.
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Heute verkünden Millionen von Christen gemeinsam Gottes Botschaft

Livenet, 26.05.2018

Heute verkünden Millionen von Christen gemeinsam Gottes Botschaft

Ein Tag wie kein anderer
Ein Tag, eine Welt, eine Botschaft: H
eute, am 26. Mai 2018, ist Global Outreach Day. An diesem Aktionstag gehen überall auf der Welt Christen miteinander auf die Strassen und an die Hecken und Zäune und geben die Gute Nachricht aktiv und kreativ weiter. Sind Sie auch dabei?
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Ihre eigene Tochter wollte sie ausstossen

Livenet / Christian Aid Mission, 22.05.2018

Ihre eigene Tochter wollte sie ausstossen

Von der Mutter verraten?
Als Noura erklärte, dass sie Christ geworden sei, hatte ihre Tochter Ayah nur ein Ziel: Sie wollte mehr über den christlichen Glauben erfahren, um ihre Mutter Noura wieder zur Vernunft und zurück zum Islam zu holen. Doch dann überzeugte sie selbst ihre Mutter davon, sich taufen zu lassen. Wie kam es zu dieser Veränderung?

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»O komm, du Geist der Wahrheit«

Livenet, 21.05.2018

»O komm, du Geist der Wahrheit«

Dichter hinter Gittern
Philipp Spitta war ein Theologe und Dichter des 19. Jahrhunderts. Viele seiner Lieder befinden sich bis heute in den Gesangbüchern und werden immer noch gesungen – so wie sein Pfingstlied «O komm, du Geist der Wahrheit». Einer der Gründe ist sicher, dass Spitta kein «Schreibtischtäter» war, sondern nah an den Menschen seiner Umgebung dran war: an Gefangenen, Trinkern, Soldaten. Hier erlebte er die verändernde Kraft des Heiligen Geistes.
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