<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Marxismus &#8211; PROSKYNEO.org</title>
	<atom:link href="https://proskyneo.org/tag/marxismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://proskyneo.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Apr 2019 08:50:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://proskyneo.org/wp-content/uploads/2017/03/cropped-ichthys_03-1-32x32.jpg</url>
	<title>Marxismus &#8211; PROSKYNEO.org</title>
	<link>https://proskyneo.org</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>»An Gott zu glauben, fand ich lächerlich«</title>
		<link>https://proskyneo.org/2018/08/an-gott-zu-glauben-fand-ich-laecherlich/</link>
					<comments>https://proskyneo.org/2018/08/an-gott-zu-glauben-fand-ich-laecherlich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 06:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Umkehr zu Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Warum glauben?]]></category>
		<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gibt es doch einen Gott?]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Marxismus]]></category>
		<category><![CDATA[Materialistisches Weltbild]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist das Evangelium?]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://proskyneo.org/?p=4532</guid>

					<description><![CDATA[Jesus.ch, mystory.me, 31.07.2018 »An Gott zu glauben, fand ich lächerlich« Wissenschaftler und Hochschullehrer Im Ostblock aufgewachsen, ist Andreas Solymosi geprägt von Marxismus und Atheismus. Seiner Meinung nach glauben nur Dumme oder Alte an Gott. Erst als er in eine Lebenskrise rutscht, fragt er sich, ob es nicht doch mehr gibt als er denkt. Und er &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2018/08/an-gott-zu-glauben-fand-ich-laecherlich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">»An Gott zu glauben, fand ich lächerlich«</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='»An Gott zu glauben, fand ich lächerlich«' data-link='https://proskyneo.org/2018/08/an-gott-zu-glauben-fand-ich-laecherlich/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
<p id="pvc_stats_4532" class="pvc_stats all  " data-element-id="4532" style=""><i class="pvc-stats-icon small" aria-hidden="true"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" version="1.0" viewBox="0 0 502 315" preserveAspectRatio="xMidYMid meet"><g transform="translate(0,332) scale(0.1,-0.1)" fill="" stroke="none"><path d="M2394 3279 l-29 -30 -3 -207 c-2 -182 0 -211 15 -242 39 -76 157 -76 196 0 15 31 17 60 15 243 l-3 209 -33 29 c-26 23 -41 29 -80 29 -41 0 -53 -5 -78 -31z"/><path d="M3085 3251 c-45 -19 -58 -50 -96 -229 -47 -217 -49 -260 -13 -295 52 -53 146 -42 177 20 16 31 87 366 87 410 0 70 -86 122 -155 94z"/><path d="M1751 3234 c-13 -9 -29 -31 -37 -50 -12 -29 -10 -49 21 -204 19 -94 39 -189 45 -210 14 -50 54 -80 110 -80 34 0 48 6 76 34 21 21 34 44 34 59 0 14 -18 113 -40 219 -37 178 -43 195 -70 221 -36 32 -101 37 -139 11z"/><path d="M1163 3073 c-36 -7 -73 -59 -73 -102 0 -56 133 -378 171 -413 34 -32 83 -37 129 -13 70 36 67 87 -16 290 -86 209 -89 214 -129 231 -35 14 -42 15 -82 7z"/><path d="M3689 3066 c-15 -9 -33 -30 -42 -48 -48 -103 -147 -355 -147 -375 0 -98 131 -148 192 -74 13 15 57 108 97 206 80 196 84 226 37 273 -30 30 -99 39 -137 18z"/><path d="M583 2784 c-38 -19 -67 -74 -58 -113 9 -42 211 -354 242 -373 16 -10 45 -18 66 -18 51 0 107 52 107 100 0 39 -1 41 -124 234 -80 126 -108 162 -133 173 -41 17 -61 16 -100 -3z"/><path d="M4250 2784 c-14 -9 -74 -91 -133 -183 -95 -150 -107 -173 -107 -213 0 -55 33 -94 87 -104 67 -13 90 8 211 198 130 202 137 225 78 284 -27 27 -42 34 -72 34 -22 0 -50 -8 -64 -16z"/><path d="M2275 2693 c-553 -48 -1095 -270 -1585 -649 -135 -104 -459 -423 -483 -476 -23 -49 -22 -139 2 -186 73 -142 361 -457 571 -626 285 -228 642 -407 990 -497 242 -63 336 -73 660 -74 310 0 370 5 595 52 535 111 1045 392 1455 803 122 121 250 273 275 326 19 41 19 137 0 174 -41 79 -309 363 -465 492 -447 370 -946 591 -1479 653 -113 14 -422 18 -536 8z m395 -428 c171 -34 330 -124 456 -258 112 -119 167 -219 211 -378 27 -96 24 -300 -5 -401 -72 -255 -236 -447 -474 -557 -132 -62 -201 -76 -368 -76 -167 0 -236 14 -368 76 -213 98 -373 271 -451 485 -162 444 86 934 547 1084 153 49 292 57 452 25z m909 -232 c222 -123 408 -262 593 -441 76 -74 138 -139 138 -144 0 -16 -233 -242 -330 -319 -155 -123 -309 -223 -461 -299 l-81 -41 32 46 c18 26 49 83 70 128 143 306 141 649 -6 957 -25 52 -61 116 -79 142 l-34 47 45 -20 c26 -10 76 -36 113 -56z m-2057 25 c-40 -58 -105 -190 -130 -263 -110 -324 -59 -707 132 -981 25 -35 42 -64 37 -64 -19 0 -241 119 -326 174 -188 122 -406 314 -532 468 l-58 71 108 103 c185 178 428 349 672 473 66 33 121 60 123 61 2 0 -10 -19 -26 -42z"/><path d="M2375 1950 c-198 -44 -350 -190 -395 -379 -18 -76 -8 -221 19 -290 114 -284 457 -406 731 -260 98 52 188 154 231 260 27 69 37 214 19 290 -38 163 -166 304 -326 360 -67 23 -215 33 -279 19z"/></g></svg></i> <img decoding="async" width="16" height="16" alt="Loading" src="https://proskyneo.org/wp-content/plugins/page-views-count/ajax-loader-2x.gif" border=0 /></p>
<div class="pvc_clear"></div>
<p>Jesus.ch, mystory.me, 31.07.2018</p>
<h4 class="title">»An Gott zu glauben, fand ich lächerlich«</h4>
<p><strong><em>Wissenschaftler und Hochschullehrer</em><br />
<em>Im Ostblock aufgewachsen, ist Andreas Solymosi geprägt von Marxismus und Atheismus. Seiner Meinung nach glauben nur Dumme oder Alte an Gott. Erst als er in eine Lebenskrise rutscht, fragt er sich, ob es nicht doch mehr gibt als er denkt. Und er entdeckt etwas, das sein Leben umkrempelt &#8230;</em></strong><span id="more-4532"></span></p>
<div class="livemedia-image-wrapper">
<div class="livemedia-image-container titelbild320"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/331291-Andreas-Solymosi-.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Andreas Solymosi war Atheist&lt;br/&gt;Quelle: zVg" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/331291-Andreas-Solymosi-.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Andreas Solymosi war Atheist</span></em></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin im Ostblock aufgewachsen und als junger Mann war ich überzeugter Atheist und Marxist. In der Schule und an der Universität wurde gelehrt, dass es keinen Gott gibt. Das marxistische Weltbild erschien mir so logisch, so wissenschaftlich, dass ich nicht nur daran geglaubt, sondern auch meine ganze Lebensphilosophie darauf aufgebaut habe.</p>
<p>Hätte mir damals jemand gesagt, ich würde mich irgendwann mit Gott auseinandersetzen, hätte ich ihn ausgelacht. Das war für mich Aberglaube. Ich fand: Kirche und Gebet ist nur was für alte Tanten. Oder für hässliche Mädchen, die in der Diskothek nicht ankommen. Ich selbst philosophierte aber sogar beim Tanzen gern über die Theorie der Erkennbarkeit der Welt. Und behauptete, der Geist sei bloss das Nebenprodukt einer extrem komplex organisierten Form der Materie. Ich hatte griechische Philosophen gelesen, kannte die Werke von Hegel, Mao, Marx und Lenin. Aber ich meinte auch, dass es zur Allgemeinbildung gehört, die Bibel gelesen zu haben und befasste mich deshalb auch damit.</p>
<h6>Mein Weltbild gerät aus den Fugen</h6>
<p>Dass Menschen mich mögen, war mir wichtig und ich hatte immer viele Freunde und Freundinnen. Ich war überzeugt: Wer nicht so glücklich ist wie ich, ist selber schuld. Tatsächlich meinte ich, dass es so mit meinem Leben ewig weitergehen würde, weil ich glaubte, alles selbst in der Hand zu haben. Ich war nicht eingebildet, aber ich war stolz. Bis mich plötzlich eine Lebenskrise überkam.</p>
<p>Das erste Mal in meinem Leben geriet ich in eine Situation, in der meine Lebensphilosophie praktisch nicht mehr funktionierte. Ich verlor den Boden unter meinen Füssen. Ich war viel alleine, wurde krank. Die Todesangst liess mich erkennen, dass mein Leben in einer materialistischen Welt keinerlei Sinn hat. Ich war so verzweifelt, dass ich sogar darüber nachdachte, mein Leben zu beenden und tat es nur deshalb nicht, weil auch das keinen Sinn hatte.</p>
<h6>Gibt es doch einen Gott?</h6>
<p>Mitten in dieser Krise erinnerte ich mich plötzlich an das, was ich in der Bibel gelesen hatte und begriff: Wenn wahr ist, was die Bibel behauptet, hätte ich noch eine Chance. Ich nahm sie wieder zur Hand und fand darin mich selbst beschrieben. Es ging um den Menschen, der nur an sich selbst glaubt und an nichts sonst – genau wie ich. Aber ich musste einsehen, dass dieser Weg ein Irrglaube war. Denn ich war nicht in der Lage, mein Leben zu meistern. Die Bibel empfahl einen anderen Weg: Wenn ich mich Gott anvertraue, sorgt er für mich. Damals wusste ich noch nicht, ob es einen Gott gibt; aber meine alleinige Aussicht war, es einfach mal auszuprobieren. Und das tat ich. Nachdem ich mich entschieden hatte, das Risiko Glauben einzugehen, entdeckte ich, dass es Gott wirklich gibt und dass alles stimmt, was die Bibel über ihn sagt.</p>
<p>Heute, als gläubiger Christ, kann ich sagen, dass mich damals meine Sünde in die Krise geritten hat. Als junger Mann sah ich das natürlich anders: Wenn es keinen Gott gibt, dann gibt es auch keine Sünde. Doch ich war nicht mehr der glückliche Mensch, den ich aus mir machen wollte. Und auch wenn ich mich ändern wollte, gelang mir das nicht. Ich wollte meine Fehler und Schuld loswerden, aber ich konnte nicht. Auf meinem Weg mit Gott hat mich aber Jesus Christus davon befreit. Und er hat getan, wozu ich nicht in der Lage war: Er hat mich verändert.</p>
<h6>Ein Glaube, der bleibt</h6>
<p>Heute, als Wissenschaftler und Hochschullehrer, sehe ich, dass diese Veränderung mein ganzes Leben bestimmt. Dass ich in der Lage bin, als Vater von vier Kindern auch in meinem Beruf zu bestehen, ist ohne Gottes Kraft nicht denkbar. Weil ich Christ bin, sehe ich es auch als meine Verantwortung an, mich über das Fachliche hinaus um meine Studenten als von Gott geliebte Menschen zu kümmern. Meine Beziehung zu meinen Kollegen und Mitarbeitern, Nachbarn und Freunden, wird von meiner Beziehung zu Gott geprägt. Meine tägliche Gemeinschaft mit ihm gibt mir die Weisheit für anstehende Entscheidungen, sei es in der Kindererziehung, Betreuung von Studenten oder aktuelle Lebenssituationen. Ich erfahre täglich, dass das Leben, das Gott für mich bereitet und durch das er mich führt, das einzige ist, das sich lohnt zu leben.</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 31.07.2018<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Miriam Hinrichs<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> jesus.ch, mystory.me <a href="https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/331279-an_gott_zu_glauben_fand_ich_laecherlich.html">https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/331279-an_gott_zu_glauben_fand_ich_laecherlich.html</a></div>
<div></div>
<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='»An Gott zu glauben, fand ich lächerlich«' data-link='https://proskyneo.org/2018/08/an-gott-zu-glauben-fand-ich-laecherlich/' data-app-id-name='category_below_content'></div><div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='recommendations' data-title='»An Gott zu glauben, fand ich lächerlich«' data-link='https://proskyneo.org/2018/08/an-gott-zu-glauben-fand-ich-laecherlich/' data-app-id-name='category_below_content'></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://proskyneo.org/2018/08/an-gott-zu-glauben-fand-ich-laecherlich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
