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	<title>Gute Nachricht &#8211; PROSKYNEO.org</title>
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		<title>Ein Leben im Überfluss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 05:30:54 +0000</pubDate>
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<p>jesus.ch, 22.11.2019</p>
<h4 class="title">Ein Leben im Überfluss</h4>
<p><em><strong>Suche nach dem Glück<br />
</strong></em><em><strong>Heute gilt: Wer nicht glücklich ist, der ist selbst schuld und hat irgendetwas etwas falsch gemacht.</strong></em><span id="more-5604"></span></p>
<div class="livemedia-image-wrapper no-media-text">
<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/356800-Auf-der-Suche.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Auf der Suche&lt;br/&gt;Quelle: Pixabay" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/356800-Auf-der-Suche.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
</div>
<p>Und so gibt es zahllose Ratgeber und Hilfen, die Menschen den Weg zeigen, wie sie zu einem glücklichen Leben finden.</p>
<h6><strong>Jeder muss glücklich sein</strong></h6>
<p>Dahinter steht die Vorstellung, ja sogar Erwartung, dass jeder glücklich sein muss und auch kann und dazu nur das Richtige tun muss. Es gilt das Motto: «Jeder ist seines Glückes Schmied.» Damit ist auch jeder für sein Glück verantwortlich. Das ist bis zu einem gewissen Punkt auch durchaus zutreffend. Aber es gibt bei dieser Frage noch andere Gesichtspunkte.</p>
<p>Es gibt viele Bereiche und Ereignisse, auf die ein Mensch keinen oder nur bedingt Einfluss hat und die einem das Glück «verhageln» können: Krankheit, Arbeitslosigkeit, materielle Not, der Zerbruch einer Beziehung, ein Unfall, der Tod eines Menschen…</p>
<h6><strong>Wann ist jemand glücklich?</strong></h6>
<p>Doch was ist Glück überhaupt? Ist es die Abwesenheit von Unglück? Für viele bedeutet Glück vor allem materieller Wohlstand, aber auch gute Beziehungen (eine Partnerschaft), Gesundheit und Sicherheit. Wer all das hat, gilt als glücklich.</p>
<p>Doch so einfach ist es nicht: Studien zeigen, dass Menschen in vielen Ländern deutlich glücklicher sind als Europäer, obwohl sie einen viel geringeren Lebensstandard und ein viel schlechteres Gesundheitssystem haben und oft mehr mit Herausforderungen kämpfen müssen und zudem auch noch deutlich kürzer leben.</p>
<p>Tatsächlich gibt es Menschen, die Widrigkeiten und Schicksalsschläge ertragen und dennoch glücklich sind. Da wird deutlich, dass es auch darum geht, wie jemand mit einer Belastung oder einem negativen Ereignis umgeht und nicht nur, dass er möglichst viel tut, um sich glücklich zu fühlen.</p>
<h6><strong>Jesus verspricht kein Glück</strong></h6>
<p>Jesus hat den Menschen nie Glück versprochen. Ihm ging es um etwas ganz anderes. In einfachen Worten hat er da gesagt: «Ich bin gekommen, um euch zu sagen und zu zeigen, dass Gott euch liebt und euch ein neues Leben schenken will. Das ist nicht nur etwas für ein paar einzelne, damit beginnt eine neue Zeit und eine neue Wirklichkeit für die Menschen.»</p>
<p>Jesus verspricht nicht Glück, sondern Leben. Wörtlich sagt er: «Ich aber bringe Leben – und dies im Überfluss.» (Die Bibel, Johannes-Evangelium, Kapitel 10, Vers 10) Jesus verspricht Leben und zwar keines im Sinne von Vor-sich-hinleben. Er verspricht eine ganz neue Existenz, und zwar eine, in der ein Mensch ganz anders lebt. Ein Leben, in dem er erfährt, dass Gott ihn, so wie er ist, liebt, ihn annimmt und ihm vergibt. Ein Leben, in dem er als Kind Gottes leben darf und in dem der Geist Gottes wohnt, um ihm zu helfen in seinem Leben.</p>
<h6><strong>Eine ganz andere Sicht von Glück</strong></h6>
<p>Interessant ist, dass Jesus dieses zitierte Wort vom überfliessenden Leben sagt, als er dabei ist, sich mit einem Hirten zu vergleichen, jemandem, der sich um die Menschen sorgt, der selbstlos für sie da ist. Genau das ist die Perspektive von Jesus. Man könnte auch sagen: dass ist seine Perspektive von Glück und erfüllendem Leben.</p>
<p>Dieses Leben kann jeder bekommen, der sein Leben, so wie es jetzt ist, in die Hände von Jesus legt und ihm sagt: «Jesus, ich will und ich brauche dich. Komm du in mein Leben. Gib mir dein neues Leben.»</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 22.11.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Norbert Abt<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Jesus.ch <a href="https://www.jesus.ch/magazin/geld_und_geist/356793-ein_leben_im_ueberfluss.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.jesus.ch/magazin/geld_und_geist/356793-ein_leben_im_ueberfluss.html</a></div>
<div></div>
<div>
<hr />
</div>
<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<hr />
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;"><em>Würden Sie gern zusammen mit anderen Christen den christlichen Glauben ausleben? Dann sehen Sie sich doch mal auf <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>PISTIS.org</u></b></a> um. Gleichgesinnte können Sie unter dem Menüpunkt <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>Kontakt</u></b></a> finden. </em></span></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Ein Leben im Überfluss' data-link='https://proskyneo.org/2019/12/ein-leben-im-ueberfluss/' data-app-id-name='category_below_content'></div><div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='recommendations' data-title='Ein Leben im Überfluss' data-link='https://proskyneo.org/2019/12/ein-leben-im-ueberfluss/' data-app-id-name='category_below_content'></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine Prostituierte wird Schutzhausleiterin</title>
		<link>https://proskyneo.org/2019/11/eine-prostituierte-wird-schutzhausleiterin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 05:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
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					<description><![CDATA[heartwings.ch, 23.11.2019 Eine Prostituierte wird Schutzhausleiterin In Tansania Auf dem berüchtigten Strassenstrich von Dar es Salaam in Tansania lebte Sarah als drogenabhängige Prostituierte. Von der Gesellschaft als hoffnungsloser Fall abgestempelt, erlebte sie vor 20 Jahren eine schier unglaubliche Befreiung – und Berufung. Im Oktober 2019 besuchte Dorothée Widmer mit «Heartwings» das «Sarah House» &#160; Auf &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/11/eine-prostituierte-wird-schutzhausleiterin/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Eine Prostituierte wird Schutzhausleiterin</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Eine Prostituierte wird Schutzhausleiterin' data-link='https://proskyneo.org/2019/11/eine-prostituierte-wird-schutzhausleiterin/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
<p id="pvc_stats_5594" class="pvc_stats all  " data-element-id="5594" style=""><i class="pvc-stats-icon small" aria-hidden="true"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" version="1.0" viewBox="0 0 502 315" preserveAspectRatio="xMidYMid meet"><g transform="translate(0,332) scale(0.1,-0.1)" fill="" stroke="none"><path d="M2394 3279 l-29 -30 -3 -207 c-2 -182 0 -211 15 -242 39 -76 157 -76 196 0 15 31 17 60 15 243 l-3 209 -33 29 c-26 23 -41 29 -80 29 -41 0 -53 -5 -78 -31z"/><path d="M3085 3251 c-45 -19 -58 -50 -96 -229 -47 -217 -49 -260 -13 -295 52 -53 146 -42 177 20 16 31 87 366 87 410 0 70 -86 122 -155 94z"/><path d="M1751 3234 c-13 -9 -29 -31 -37 -50 -12 -29 -10 -49 21 -204 19 -94 39 -189 45 -210 14 -50 54 -80 110 -80 34 0 48 6 76 34 21 21 34 44 34 59 0 14 -18 113 -40 219 -37 178 -43 195 -70 221 -36 32 -101 37 -139 11z"/><path d="M1163 3073 c-36 -7 -73 -59 -73 -102 0 -56 133 -378 171 -413 34 -32 83 -37 129 -13 70 36 67 87 -16 290 -86 209 -89 214 -129 231 -35 14 -42 15 -82 7z"/><path d="M3689 3066 c-15 -9 -33 -30 -42 -48 -48 -103 -147 -355 -147 -375 0 -98 131 -148 192 -74 13 15 57 108 97 206 80 196 84 226 37 273 -30 30 -99 39 -137 18z"/><path d="M583 2784 c-38 -19 -67 -74 -58 -113 9 -42 211 -354 242 -373 16 -10 45 -18 66 -18 51 0 107 52 107 100 0 39 -1 41 -124 234 -80 126 -108 162 -133 173 -41 17 -61 16 -100 -3z"/><path d="M4250 2784 c-14 -9 -74 -91 -133 -183 -95 -150 -107 -173 -107 -213 0 -55 33 -94 87 -104 67 -13 90 8 211 198 130 202 137 225 78 284 -27 27 -42 34 -72 34 -22 0 -50 -8 -64 -16z"/><path d="M2275 2693 c-553 -48 -1095 -270 -1585 -649 -135 -104 -459 -423 -483 -476 -23 -49 -22 -139 2 -186 73 -142 361 -457 571 -626 285 -228 642 -407 990 -497 242 -63 336 -73 660 -74 310 0 370 5 595 52 535 111 1045 392 1455 803 122 121 250 273 275 326 19 41 19 137 0 174 -41 79 -309 363 -465 492 -447 370 -946 591 -1479 653 -113 14 -422 18 -536 8z m395 -428 c171 -34 330 -124 456 -258 112 -119 167 -219 211 -378 27 -96 24 -300 -5 -401 -72 -255 -236 -447 -474 -557 -132 -62 -201 -76 -368 -76 -167 0 -236 14 -368 76 -213 98 -373 271 -451 485 -162 444 86 934 547 1084 153 49 292 57 452 25z m909 -232 c222 -123 408 -262 593 -441 76 -74 138 -139 138 -144 0 -16 -233 -242 -330 -319 -155 -123 -309 -223 -461 -299 l-81 -41 32 46 c18 26 49 83 70 128 143 306 141 649 -6 957 -25 52 -61 116 -79 142 l-34 47 45 -20 c26 -10 76 -36 113 -56z m-2057 25 c-40 -58 -105 -190 -130 -263 -110 -324 -59 -707 132 -981 25 -35 42 -64 37 -64 -19 0 -241 119 -326 174 -188 122 -406 314 -532 468 l-58 71 108 103 c185 178 428 349 672 473 66 33 121 60 123 61 2 0 -10 -19 -26 -42z"/><path d="M2375 1950 c-198 -44 -350 -190 -395 -379 -18 -76 -8 -221 19 -290 114 -284 457 -406 731 -260 98 52 188 154 231 260 27 69 37 214 19 290 -38 163 -166 304 -326 360 -67 23 -215 33 -279 19z"/></g></svg></i> <img decoding="async" width="16" height="16" alt="Loading" src="https://proskyneo.org/wp-content/plugins/page-views-count/ajax-loader-2x.gif" border=0 /></p>
<div class="pvc_clear"></div>
<p>heartwings.ch, 23.11.2019</p>
<h4 class="title">Eine Prostituierte wird Schutzhausleiterin</h4>
<p><strong><em>In Tansania</em><br />
<em>Auf dem berüchtigten Strassenstrich von Dar es Salaam in Tansania lebte Sarah als drogenabhängige Prostituierte. Von der Gesellschaft als hoffnungsloser Fall abgestempelt, erlebte sie vor 20 Jahren eine schier unglaubliche Befreiung </em></strong><em><strong>– und Berufung.</strong></em><span id="more-5594"></span></p>
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<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/356790[0-32-1012-620]-Sarah-House-.jpeg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Im Oktober 2019 besuchte Dorothée Widmer mit «Heartwings» das «Sarah House» &lt;br/&gt;Quelle: www.heartwings.ch " href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/356790-Sarah-House-.jpeg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><span class="description"><em>Im Oktober 2019 besuchte Dorothée Widmer mit «Heartwings» das «Sarah House»</em> </span></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Strassenstrich der Kinondoni Slums in Dar es Salaam (Tansania) ist Sarah (Name geändert) bestens bekannt als unberechenbare, heroinabhängige und knallharte Prostituierte. Ihr Freund Massir (Name geändert) ist auch ihr Zuhälter. Nacht für Nacht betäubt er sie mit Heroin und schickt sie dann auf den Strassenstrich zu den dortigen Bars. Sie verkauft ihren Körper für wenig Geld und unter widrigsten Umständen auf schmutzigen Toiletten und Hinterhöfen.</p>
<p>Peter und <a title="" href="https://www.livenet.ch/themen/leben/arbeit_beruf/356223-dorothe_du_sollst_leben.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dorothée Widmer </a>arbeiten damals für ein christliches Hilfswerk vor Ort. Aufgrund ihrer eigenen Lebensgeschichten, die durch Missbrauch, Übergriffe, Selbstmordversuche und Identitätslosigkeit geprägt sind, zieht es sie zu den Frauen auf dem Strassenstrich. Gemeinsam mit einem lokalen Team starten sie ein Projekt, um Prostituierten beim Ausstieg zu helfen. Während dieser Arbeit begegnen sie auch Sarah.</p>
<h6><strong>»Nie wieder Prostitution«</strong></h6>
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<div class="livemedia-image-container article"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/article/356791-Sarah.png" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Sarah (u.l.) mit anderen ehemaligen Prostituierten bei einem der regelmässigen Treffen&lt;br/&gt;Quelle: www.heartwings.ch " href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/356791-Sarah.png" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Sarah (u.l.) mit anderen ehemaligen Prostituierten bei einem der regelmässigen Treffen</span></em></div>
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<p>Mehr als ein Jahr lang begleiten sie Sarah und weitere Frauen. Bei den regelmässigen Treffen ist Sarah immer motiviert dabei. Sie entpuppt sich dabei, entgegen aller Prognosen der Gesellschaft, keinesfalls als hoffnungsloser Fall – ganz im Gegenteil. Schritt für Schritt erkämpft sie sich immer mehr Freiheit. Sie trennt sich von ihrem Freund Massir und den damit verbundenen Abhängigkeiten.</p>
<p>Peter und Dorothée Widmer helfen Sarah, ein eigenes Micro-Business mit Streetfood (Essensverkauf auf der Strasse) zu starten. Ihre Leidenschaft zu kochen bringt ihr schnell gutes Geld ein. Zudem entstehen tragende Kontakte zu lokalen Kirchen, wo sie neue Freunde und weiterführende Hilfe erlebt. Für Sarah steht fest: «Auch wenn ich mein ganzes Leben WC’s putzen müsste – ich gehe niemals mehr zurück in die Prostitution.»</p>
<h6><strong>Zu mehr berufen</strong></h6>
<p>2001 kehren Peter und Dorothée Widmer in die Schweiz zurück und der Kontakt zu Sarah bricht ab. Doch auch ohne die Hilfe des schweizerischen Ehepaars verändert sich das Leben von Sarah weiter. Es geschehen neue Wunder und Jesus gibt ihr eine neue Lebensperspektive. Sie wird komplett frei von den harten Drogen, kocht weiterhin, um Geld zu verdienen und besucht nebenbei die Jüngerschaftsschule der Missionsorganisation YWAM (Jugend mit einer Mission). Während dieser Zeit lernt ihr ehemaliger Zuhälter Massir ebenfalls Jesus kennen und wird frei von den Drogen. Die beiden verlieben sich neu und heiraten.</p>
<p>Durch ihr Kochtalent öffnen sich derweil ungeahnte Türen für sie. Sie lernt auf der Hauptstation von YWAM Bauleute, Schüler und Lehrer kennen. Obwohl das Kochen ihr Freude bereitet, trägt sie einen anderen Wunsch in sich. Sie möchte schutzlose Frauen und Kinder aufnehmen und sie in ihrem Heilungsprozess begleiten.</p>
<p>Als ein indischer Baumeister Sarahs dramatische Geschichte und ihre Vision hört, rührt ihn diese zu Tränen. Kurzerhand beschliesst er, auf dem Gelände der YWAM-Missionsgesellschaft kostenlos ein grosses Haus zu bauen, in dem Schutzsuchende Hilfe erhalten. Liebevoll wird das Haus «Sarah House» getauft. Ohne Geld und konkreten Plan, doch mit grossem Herzen nehmen Sarah und Massir missbrauchte Frauen und Kinder auf. Die Nachfrage ist so gross, dass sich das «Sarah House» schnell füllt.</p>
<p>Ein weiteres Wunder geschieht 2016. Eine deutsche Missionarin stellt den Kontakt zwischen Sarah und Ehepaar Widmer wieder her. Durch den Verein «Heartwings», den Peter und Dorothée Widmer in der Zwischenzeit gegründet haben, wird es möglich, das Sarah House finanziell zu unterstützen. Betten, Matratzen, Mobiliar können so neu angeschafft werden. Ausserdem wird  ein Hausanbau für die Jungs und eine Aussenküche samt Aufenthaltsraum ermöglicht. Fleissig helfen nun alle beim Kochen mit und verkaufen das köstliche Essen in der ganzen Umgebung.</p>
<h6><strong>Besuch im »Sarah House« </strong></h6>
<div class="livemedia-image-wrapper right">
<div class="livemedia-image-container article"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/article/356792-Schlafraume-im-Sarah-House.jpeg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Schlafräume im «Sarah House»&lt;br/&gt;Quelle: www.heartwings.ch " href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/356792-Schlafraume-im-Sarah-House.jpeg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Schlafräume im «Sarah House»</span></em></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Team von «Heartwings» besuchten Peter und Dorothée Widmer im Oktober 2019 das «Sarah House». Kaum angekommen, stürzten sich die Kinder und Frauen ihnen allen um den Hals. Mittlerweile leben über 50 Personen im Haus. Alle sind auf der Suche nach Schutz, Heilung, neuer Identität und Bestimmung – vom Essen, Kleidung und Schulgeld ganz abgesehen. Auch schwerst traumatisierte Kinder haben hier, trotz Schatten der Vergangenheit, eine neue Heimat gefunden.</p>
<p>So gibt es Kinder, die Medikamente wegen HIV-Ansteckung benötigen. Ein Mädchen wurde aus einer Zwangsehe mit einem alten Mann gerettet. Ein weiteres Kind konnte im letzten Moment aus einer dramatischen Situation eines Volksaufstands heraus befreit werden, bei dem es fast zu Tode geprügelt wurde. Jedes Kind hat seine eigene, traurige Geschichte. Doch die positive Veränderung von «vorher zu nachher» kann man buchstäblich mitansehen.</p>
<h6><strong>Veränderung ist möglich<br />
</strong></h6>
<p>Das «Sarah House» ist ein wundervoller Ort der Wiederherstellung. Eine Oase mitten in der Hoffnungslosigkeit. Sarah liebt jedes der Kinder und nimmt sie an wie ihre eigenen. Die aufgenommenen Frauen und Kinder lernen Jesus kennen. Er heilt die kaputten Herzen und versorgt die Hausgemeinschaft mit allem, was sie für ihr Leben und die Zukunft dringend benötigen.</p>
<p>Das Heartwings-Team verbrachte viel Zeit mit dieser neuen, zusammengewürfelten Familie. Für die verantwortlichen Leiter gab es Lehrgänge und offenen Erfahrungsaustauch. Die Kinder freuten sich über Geschichten und Geschenke. Es wurde getanzt, gesungen, gelacht, aber auch geweint und gebetet. Am Schluss bot das Team an, jeden zu umarmen. Sofort reagierten alle und das Umarmen hörte beinahe nicht mehr auf. Sarah und ihr Ehemann wurden tief berührt und für ihre Arbeit ermutigt!</p>
<p>«Heartwings» unterstützt das «Sarah House» finanziell und möchte auch in Zukunft helfend zur Seite stehen. Dass sich alle Investitionen in Sarah und das Haus gelohnt haben, wurde beim Besuch im Oktober sichtbar. Gott hat Wege und Möglichkeiten, selbst die hoffnungsloseste Situation zu verändern.</p>
<p><em>Zur Webseite:<br />
<a title="" href="https://www.heartwings.ch/de/">Heartwings</a></em></p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 23.11.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Peter und Dorothée Widmer<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> www.heartwings.ch <a href="https://www.livenet.ch/magazin/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/356787-eine_prostituierte_wird_schutzhausleiterin.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/magazin/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/356787-eine_prostituierte_wird_schutzhausleiterin.html</a></div>
<div></div>
<div>
<hr />
</div>
<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<hr />
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;"><em>Würden Sie gern zusammen mit anderen Christen den christlichen Glauben ausleben? Dann sehen Sie sich doch mal auf <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>PISTIS.org</u></b></a> um. Gleichgesinnte können Sie unter dem Menüpunkt <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>Kontakt</u></b></a> finden. </em></span></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Eine Prostituierte wird Schutzhausleiterin' data-link='https://proskyneo.org/2019/11/eine-prostituierte-wird-schutzhausleiterin/' data-app-id-name='category_below_content'></div><div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='recommendations' data-title='Eine Prostituierte wird Schutzhausleiterin' data-link='https://proskyneo.org/2019/11/eine-prostituierte-wird-schutzhausleiterin/' data-app-id-name='category_below_content'></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>»Noch ist unser Auftrag nicht zu Ende«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 05:30:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Evangelisation - Verkündigung]]></category>
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		<category><![CDATA[667 Millionen Unerreichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Livenet, 29.10.2019 »Noch ist unser Auftrag nicht zu Ende« 667 Millionen Unerreichte In Ostasien, dem am stärksten besiedelten Erdteil, leben rund 667 Millionen unerreichte Menschen. Die Überseeische Missions-Gemeinschaft OMF arbeitet daran, auch ihnen die Botschaft der Bibel zu bringen. Dies mit einheimischen Partnern, denn «der Missionsbefehl gilt auch für die Christen im Osten», sagt OMF-Missionsleiter &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/10/noch-ist-unser-auftrag-nicht-zu-ende/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">»Noch ist unser Auftrag nicht zu Ende«</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Livenet, 29.10.2019</p>
<h4 class="title">»Noch ist unser Auftrag nicht zu Ende«</h4>
<p><strong><em>667 Millionen Unerreichte</em><br />
<em>In Ostasien, dem am stärksten besiedelten Erdteil, leben rund 667 Millionen unerreichte Menschen. Die Überseeische Missions-Gemeinschaft OMF arbeitet daran, auch ihnen die Botschaft der Bibel zu bringen. Dies mit einheimischen Partnern, denn </em></strong><em><strong>«der Missionsbefehl gilt auch für die Christen im Osten», sagt OMF-Missionsleiter Markus Dubach.</strong></em><span id="more-5562"></span></p>
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<div class="livemedia-image-container titelbild320"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/274343-Markus-Dubach.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Markus Dubach&lt;br/&gt;Quelle: zVg" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/274343-Markus-Dubach.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Markus Dubach</span></em></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die Überseeische Missions-Gemeinschaft OMF setzt sich in Ostasien ein, das beinhaltet Länder wie China, Thailand und Japan, aber auch unter Auswanderern aus diesen Nationen, die sich in der Schweiz niederlassen. «Doch die meisten Ostasiaten leben nach wie vor in Ostasien», erklärt OMF-Missionsleiter Markus Dubach. Menschen, die aus diesen Kulturkreisen hierherkommen, bedeuten missiologisch eine Chance. «In China sind inzwischen Gemeinden entstanden, die von Rückkehrern geformt worden sind.»</p>
<p>Die Arbeit des in Uster (ZH) ansässigen Werks ist vielfältig: Wenn möglich sollen sich gegründete Gemeinden selbst multiplizieren. Gleichzeitig ist an gewissen Orten klassische Evangelisation möglich. «In Thailand erhält man zum Beispiel ein Missionarsvisum und es wird deshalb erwartet, dass man auch entsprechend in Erscheinung tritt, durch das Verteilen von Traktaten und dem Erzählen und Weitergeben der biblischen Geschichten.»</p>
<h6><strong>667 Millionen Unerreichte</strong></h6>
<p>Gefördert werden die verschiedensten asiatischen Missionsbewegungen: «Wir sind uns bewusst, dass je nach Statistik 667 Millionen unerreichte Menschen in Ostasien leben. Deshalb braucht es lokale Missionsbewegungen, um diese Personen zu erreichen. Unter anderem arbeiten wir in Indonesien, Philippinen oder Japan, wo es Gebiete und Inseln gibt, wo noch keine Christen leben.»</p>
<p>Migration nimmt weltweit zu, auch von Asiaten. Deshalb arbeitet die OMF nicht nur unter asiatischen Studenten, sondern auch unter asiatischen Gastarbeitern in Afrika oder dem Nahen Osten.</p>
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<div class="livemedia-image-container article"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/article/355773-Darius-Kuhl.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Darius Kuhl&lt;br/&gt;Quelle: OMF" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/355773-Darius-Kuhl.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Darius Kuhl</span></em></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>«Ein Viertel oder etwa 300 Millionen aller Muslime weltweit leben in Ost- und Südostasien», erklärt Darius Kuhl, Coach für Weltmission bei OMF. «In ganz Asien zählen sie nicht weniger als 1,2 Milliarden.» Muslime und Hindus sind diejenigen, die zum grössten Teil noch nie von Jesus Christus gehört haben. «Noch ist unser Auftrag nicht zu Ende – denn wo es keine christliche Gemeinschaften gibt, braucht es Menschen von aussen, die die Frohe Botschaft kulturübergreifend weitergeben.»</p>
<h6><strong>Gott und die Zimmernummer 13</strong></h6>
<p>Es sei eine Freude zu sehen, wie das Evangelium in Asien seine Kreise ziehe. «Wir unterstützen ein mongolisches Missionszentrum, das selber Menschen aussendet; unter anderem nach Afghanistan, Nordkorea und Russland – oft in Gebiete, die für uns Westler herausfordernd wären», beobachtet Markus Dubach. «Auch Mongolen erhalten nicht einfach so ein Missionarsvisa, sondern eher Business- und Studentenvisa.»</p>
<p>Manchmal geschieht Evangelisation auch auf spontane Weise: «Eine Bekannte von mir war letzthin in einem Hotel in Nordkorea einquartiert. Als sie ankam, erklärte der ihr bekannte Hotel-Chef deprimiert, dass nur noch die Nummer 13 frei wäre. Doch sie hatte damit kein Problem. Am nächsten Morgen fragte die ganze Belegschaft besorgt, wie sie nun geschlafen habe. Ihre Antwort: &#8218;Gut, Gott ist bei mir.&#8216; Die Leute wollten mehr von diesem Gott wissen, der nicht nur die Angst vor dieser Zimmernummer nimmt, sondern einen darin auch gleich noch gut schlafen lässt.»</p>
<p>Die mutigen Christen Asiens erleben Wunder über Wunder, viele Apostelgeschichten-Erlebnisse, «aber es kostet auch den Preis von Leiden, Verzichten und Sicherheit-aufgeben. Sie wissen nicht, was sie in einem Land erwartet, ob sie zurückkommen oder ob sie hinausgeworfen werden.»</p>
<h6><strong>»Wir kommen nicht als Westler«</strong></h6>
<p>«Wir kommen nicht als Westler, um eine neue Kultur zu bringen», erklärt Darius Kuhl. Er erinnert an Hudson Taylor, der in vielerlei Hinsicht den Chinesen gleich wurde, beispielsweise in der Kleidung. «Wir dienen den Leuten vor Ort und versuchen, die Kultur zu durchdringen, mit dem Ziel, dass wir selbst überflüssig werden.» Eine Bewegung soll entstehen, damit die Menschen selbst zu ihren Landsleuten gehen und dort wiederum Jünger machen. «Eine Multiplikation soll zur nächsten führen.»</p>
<p>Das ganze habe aber seinen Preis. «Es geht nicht darum, zu tollen Küstenstädten zu gehen, sondern dahin, wo noch niemand war, wo niemand etwas hat und wo man selbst somit auch nichts hat.» Oft sei es so, dass eher vermögende Christen und mutige, furchtlose Christen in Asien sich gegenseitig helfen können beim Erreichen von bisher Unerreichten. «Der Missionsauftrag gilt nicht nur für Christen im Westen, sondern auch für jene im Osten – aber auch weiterhin für uns. Neuen Missionsbewegungen fehlt es oft an Erfahrung und Ressourcen, und nicht an der Vision.»</p>
<p><em>Zur Webseite:<br />
<a title="" href="http://www.omf.ch">OMF</a></em></p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 29.10.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Daniel Gerber<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet <a href="https://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/asien/355769-noch_ist_unser_auftrag_nicht_zu_ende.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/asien/355769-noch_ist_unser_auftrag_nicht_zu_ende.html</a></div>
<div></div>
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<hr />
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<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<hr />
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;"><em>Würden Sie gern zusammen mit anderen Christen den christlichen Glauben ausleben? Dann sehen Sie sich doch mal auf <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>PISTIS.org</u></b></a> um. Gleichgesinnte können Sie unter dem Menüpunkt <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>Kontakt</u></b></a> finden. </em></span></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heilung von sexuellem Missbrauch in der Kirche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 04:30:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verdrängung und Doppelleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Livenet / Christian Today / Saddleback Church, 10.10.2019 Heilung von sexuellem Missbrauch in der Kirche Kay Warren spricht Klartext Kay Warren, Frau des Megachurch-Pastors Rick Warren, hat jetzt bekannt, dass sie als Kind in der Kirche sexuell missbraucht worden ist. Und dass sie sich auf die komplette Heilung von den Folgen dieser Erfahrung freut. Kay &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/10/heilung-von-sexuellem-missbrauch-in-der-kirche/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Heilung von sexuellem Missbrauch in der Kirche</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Heilung von sexuellem Missbrauch in der Kirche' data-link='https://proskyneo.org/2019/10/heilung-von-sexuellem-missbrauch-in-der-kirche/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
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<p>Livenet / Christian Today / Saddleback Church, 10.10.2019</p>
<h4 class="title">Heilung von sexuellem Missbrauch in der Kirche</h4>
<p><strong><em>Kay Warren spricht Klartext</em><br />
<em>Kay Warren, Frau des Megachurch-Pastors Rick Warren, hat jetzt bekannt, dass sie als Kind in der Kirche sexuell missbraucht worden ist. Und dass sie sich auf die komplette Heilung von den Folgen dieser Erfahrung freut.</em></strong><span id="more-5533"></span></p>
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<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/277303-Rick-und-Kay-Warren.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Kay und Rick Warren&lt;br/&gt;Quelle: Christian Post / Saddleback Pics" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/277303-Rick-und-Kay-Warren.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Kay und Rick Warren</span></em></div>
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<p>Alle 98 Sekunden wird in den USA jemand sexuell belästigt. Ein Viertel aller Frauen erleben irgendwann sexuelle Gewalt. Kirchen sind da keine Ausnahme. Als Sechsjährige wurde Kay Warren, heute Frau des Megachurch-Pastors Rick Warren, in einem Kirchengebäude sexuell missbraucht. Diese Erfahrung führte für sie zum Kampf mit Schuld- und Angstgefühlen, aber auch mit Pornographie in ihrem späteren Leben. «Ich wuchs in einem sexuell repressiven Haushalt auf; und weil wir uns schämten, über Sex zu reden, konnte ich niemandem sagen, was ich erlebt hatte», erklärte Kay Warren. «Ich hatte keine Worte, keine Sprache dafür. Ich wusste irgendwie, dass es schlecht war, und ich löschte es aus meinem Gedächtnis aus. Was mich betraf, war das beerdigt.»</p>
<h6><strong>Verdrängung und Doppelleben</strong></h6>
<p>Die Folgen dieser Verdrängung traten allerdings später auf. Die Art, wie sie ihren Körper, Sex und Beziehungen wahrnahm, einschliesslich «beschämender» sexueller Gefühle, führte dazu, dass sie sich wie zwei verschiedene Personen erlebte. «Ich war sehr neugierig über alles, was Sex betraf, aber ich konnte darüber nicht mit meinen Eltern reden wegen ihrer repressiven Einstellung», erklärte Warren. «Ängste und Depressionen und sexuelle Anziehung und Handlungen spalteten mich auf – äusserlich in ein gutes Mädchen und innerlich in ein schlechtes Mädchen, wie ich dachte.»</p>
<h6><strong>Folgen in der Ehe</strong></h6>
<p>Kay erlebte, was viele Missbrauchsopfer erleben: Sie fühlen sich körperlich unwürdig und lehnen ihren Körper ab. Als sie im College Rick kennenlernte, fühlte sie sich nicht «würdig», mit ihm zusammenzusein. Obwohl sie heirateten, war in ihr immer ein «unterschwelliger Schmerz»; es brauchte Therapie, diese Gefühle der Scham zu überwinden und ihren Mann anzunehmen als jemanden, bei dem sie sich sicher fühlen konnte.</p>
<h6><strong>Der Aller-Missbrauchteste</strong></h6>
<p>Der Schlüssel zur Heilung lag für Kay Warren in der Begegnung mit und Beziehung zu Jesus – einem Mann, der Frauen «sah» und anders mit ihnen umging, als das andere Fromme taten. Und der Gewalt und wahrscheinlich auch körperlichen Missbrauch am eigenen Leib erlebte. Sie zitiert: «Der Gekreuzigte ist der am meisten Missbrauchte, Traumatisierte und Misshandelte. Er ertrug die Holocausts und Genozide. Er trug die Massaker, das Hungern, die Armut und die an den Kräften zehrenden Krankheiten. Er war in der Dunkelheit. Er erlebte den totalen Verlust. Er wurde von seinem Vater verlassen. Es gibt keine Tragödie, die er nicht von innen heraus kennt und getragen hat. Das ist unser Retter!»</p>
<h6><strong>Heilung ist Prozess</strong></h6>
<p>Aber Heilung kommt nicht in einem Moment. «Meine Heilung geht weiter bis heute», erklärte Kay Warren; sie hielt fest: «Für Missbrauchsopfer gibt es keine Patentheilung, die für alle gleich ist.» Sie wandte sich gegen schnelle Lösungen in Kirchen, indem einfach gesagt wird: «So war das früher, aber, Gott sei gelobt, heute stimmt das nicht mehr und alles ist geheilt und wunderbar.» Kay Warren: «Manchmal geschieht das im Leben so, aber manchmal auch nicht.» Heilung sei etwas, das bis heute jeden Tag in ihrem Leben geschehe. «Jeder Tag bringt mich einen Tag näher zu der totalen und vollständigen Heilung, nach der meine Seele sich sehnt; sie kommt, sie gehört mir. Und an dem herrlichen Tag der Auferstehung wird die vollständige Heilung für immer mir gehören.»</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 10.10.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Reinhold Scharnowski<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet.ch / Christian Today / Saddleback Church <a href="https://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/amerika/354960-heilung_von_sexuellem_missbrauch_in_der_kirche.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/amerika/354960-heilung_von_sexuellem_missbrauch_in_der_kirche.html</a></div>
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		<title>10 perfekte Gründe für Unvollkommenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 04:30:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Livenet / Relevant Magazine, 10.10.219 10 perfekte Gründe für Unvollkommenheit Kein christlicher Perfektionismus In der Bergpredigt unterstreicht Jesus: «Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!» (Matthäus, Kapitel 5, Vers 48). Die meisten Christen schaffen es problemlos, diesen Vers für sich zu relativieren. Perfektionisten nicht. Sie leiden darunter, denn sie geben &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/10/10-perfekte-gruende-fuer-unvollkommenheit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">10 perfekte Gründe für Unvollkommenheit</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='10 perfekte Gründe für Unvollkommenheit' data-link='https://proskyneo.org/2019/10/10-perfekte-gruende-fuer-unvollkommenheit/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
<p id="pvc_stats_5531" class="pvc_stats all  " data-element-id="5531" style=""><i class="pvc-stats-icon small" aria-hidden="true"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" version="1.0" viewBox="0 0 502 315" preserveAspectRatio="xMidYMid meet"><g transform="translate(0,332) scale(0.1,-0.1)" fill="" stroke="none"><path d="M2394 3279 l-29 -30 -3 -207 c-2 -182 0 -211 15 -242 39 -76 157 -76 196 0 15 31 17 60 15 243 l-3 209 -33 29 c-26 23 -41 29 -80 29 -41 0 -53 -5 -78 -31z"/><path d="M3085 3251 c-45 -19 -58 -50 -96 -229 -47 -217 -49 -260 -13 -295 52 -53 146 -42 177 20 16 31 87 366 87 410 0 70 -86 122 -155 94z"/><path d="M1751 3234 c-13 -9 -29 -31 -37 -50 -12 -29 -10 -49 21 -204 19 -94 39 -189 45 -210 14 -50 54 -80 110 -80 34 0 48 6 76 34 21 21 34 44 34 59 0 14 -18 113 -40 219 -37 178 -43 195 -70 221 -36 32 -101 37 -139 11z"/><path d="M1163 3073 c-36 -7 -73 -59 -73 -102 0 -56 133 -378 171 -413 34 -32 83 -37 129 -13 70 36 67 87 -16 290 -86 209 -89 214 -129 231 -35 14 -42 15 -82 7z"/><path d="M3689 3066 c-15 -9 -33 -30 -42 -48 -48 -103 -147 -355 -147 -375 0 -98 131 -148 192 -74 13 15 57 108 97 206 80 196 84 226 37 273 -30 30 -99 39 -137 18z"/><path d="M583 2784 c-38 -19 -67 -74 -58 -113 9 -42 211 -354 242 -373 16 -10 45 -18 66 -18 51 0 107 52 107 100 0 39 -1 41 -124 234 -80 126 -108 162 -133 173 -41 17 -61 16 -100 -3z"/><path d="M4250 2784 c-14 -9 -74 -91 -133 -183 -95 -150 -107 -173 -107 -213 0 -55 33 -94 87 -104 67 -13 90 8 211 198 130 202 137 225 78 284 -27 27 -42 34 -72 34 -22 0 -50 -8 -64 -16z"/><path d="M2275 2693 c-553 -48 -1095 -270 -1585 -649 -135 -104 -459 -423 -483 -476 -23 -49 -22 -139 2 -186 73 -142 361 -457 571 -626 285 -228 642 -407 990 -497 242 -63 336 -73 660 -74 310 0 370 5 595 52 535 111 1045 392 1455 803 122 121 250 273 275 326 19 41 19 137 0 174 -41 79 -309 363 -465 492 -447 370 -946 591 -1479 653 -113 14 -422 18 -536 8z m395 -428 c171 -34 330 -124 456 -258 112 -119 167 -219 211 -378 27 -96 24 -300 -5 -401 -72 -255 -236 -447 -474 -557 -132 -62 -201 -76 -368 -76 -167 0 -236 14 -368 76 -213 98 -373 271 -451 485 -162 444 86 934 547 1084 153 49 292 57 452 25z m909 -232 c222 -123 408 -262 593 -441 76 -74 138 -139 138 -144 0 -16 -233 -242 -330 -319 -155 -123 -309 -223 -461 -299 l-81 -41 32 46 c18 26 49 83 70 128 143 306 141 649 -6 957 -25 52 -61 116 -79 142 l-34 47 45 -20 c26 -10 76 -36 113 -56z m-2057 25 c-40 -58 -105 -190 -130 -263 -110 -324 -59 -707 132 -981 25 -35 42 -64 37 -64 -19 0 -241 119 -326 174 -188 122 -406 314 -532 468 l-58 71 108 103 c185 178 428 349 672 473 66 33 121 60 123 61 2 0 -10 -19 -26 -42z"/><path d="M2375 1950 c-198 -44 -350 -190 -395 -379 -18 -76 -8 -221 19 -290 114 -284 457 -406 731 -260 98 52 188 154 231 260 27 69 37 214 19 290 -38 163 -166 304 -326 360 -67 23 -215 33 -279 19z"/></g></svg></i> <img loading="lazy" decoding="async" width="16" height="16" alt="Loading" src="https://proskyneo.org/wp-content/plugins/page-views-count/ajax-loader-2x.gif" border=0 /></p>
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<p>Livenet / Relevant Magazine, 10.10.219</p>
<h4 class="title">10 perfekte Gründe für Unvollkommenheit</h4>
<p><em><strong>Kein christlicher Perfektionismus<br />
In der Bergpredigt unterstreicht Jesus: «Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!» (<a title="" href="https://www.bibleserver.com/text/SLT/Matth%C3%A4us5Vers48">Matthäus, Kapitel 5, Vers 48</a>). Die meisten Christen schaffen es problemlos, diesen Vers für sich zu relativieren. Perfektionisten nicht. Sie leiden darunter, denn sie geben sich wirklich viel Mühe. Scheinbar reicht das nicht, aber es gibt gute Nachrichten …</strong></em><span id="more-5531"></span></p>
<div class="livemedia-image-wrapper no-media-text">
<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/354998[0-176-5616-3456]-Entspannen-und-zurucklehnen.jpg" alt="" /><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></strong></div>
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<p>Das Streben nach Perfektion allein ist völlig in Ordnung. Wer für sich selbst hohe persönliche Standards setzt, erreicht in der Regel gute Ergebnisse. Problematisch wird das Ganze, wenn man eine übertriebene Angst vor Fehlern entwickelt. Dieser ungesunde Zustand zwischen Vermeidung und Vertuschung ist das, was Perfektionisten ausmacht. Die Autorin und Perfektionistin <a title="" href="https://relevantmagazine.com/god/an-open-letter-to-christian-perfectionists-everywhere/">Rachel Moreland</a> beschreibt zehn Gründe, warum sich Unvollkommenheit lohnt.</p>
<p>1. Perfektionismus erstickt jede Freude. Er lässt sich gerade im christlichen Kontext gut «verkaufen», aber er wird stark überbewertet.</p>
<p>2. Wie sieht eigentlich ein perfektes Leben aus? So wie eine Seifenoper aus den 1950er-Jahren? So wie die geschönten Fotos auf Instagram? Oder wie irgendein anderes Klischee? Tatsache ist doch, dass es uns nicht erfüllt, wie ein Abziehbild solcher Scheinwirklichkeit herumzulaufen.</p>
<p>3. Wir sind alle unvollkommen und werden trotzdem vom vollkommenen Gott geliebt: «Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.» (<a title="" href="https://www.bibleserver.com/text/SLT/R%C3%B6mer5Vers8">Römer, Kapitel 5, Vers 8</a>)</p>
<p>4. Fehler können uns voranbringen, aber sie bestimmen uns nicht. Sie machen uns nicht aus. Das gilt sogar für die Fehler, die wir mehr als einmal machen. Dass ein Versagen nie zweimal vorkommen sollte, ist ein unrealistischer, bedrückender Spruch, mehr nicht. Er gilt schon nicht mehr, wenn wir anfangen, ein Instrument zu lernen…</p>
<p>5. Perfektionismus hält uns davon ab, uns weiterzuentwickeln. Denn er ist mehr als ein gesundes Bemühen um Verbesserung. Wenn wir nur mit einem imaginären vollkommenen Endzustand zufrieden sind, verleugnen wir, dass Wachstum in Schritten geschieht. Natürlich können wir dann mit unserem jetzigen Stand nicht zufrieden sein.</p>
<p>6. Das Streben nach Perfektion hindert uns daran, im Hier und Jetzt zu leben, wenn die Dinge nicht ganz rund laufen. Die New-York-Times-Journalistin Shauna Niequist unterstreicht dies eindrücklich in ihrem Buch: <a title="" href="https://www.gerth.de/index.php?id=details&amp;sku=817455">«Einfach ich sein»</a> (Originaltitel: Present over Perfect).</p>
<p>7. Perfektionismus schafft eine ungesunde Erwartungshaltung, wie unser Leben «eigentlich» laufen sollte. Vor lauter Anspruch an eine perfekte Partnerschaft, den vollkommenen Urlaub oder den hundertprozentigen Job können wir unser Leben verpassen. Nur weil dort auch schmutziges Geschirr, schreiende Kinder, verpasste Busse und unangenehme Gespräche dazugehören. Die Realität ist eben nicht immer insta-würdig.</p>
<p>8. Wir sind wunderbare und inspirierende Personen, weil wir unvollkommen sind, nicht trotzdem.</p>
<p>9. Wir müssen niemandem etwas beweisen. Es ist völlig überflüssig, anderen klarzumachen, warum wir scheinbar perfekt sind. Diese Maskerade kostet uns viel Kraft und lässt sich doch nicht aufrechterhalten. Jedenfalls nicht bei den Menschen, die uns nah und wichtig sind.</p>
<p>10. Die Bibel unterstreicht: «Vor allem aber habt innige Liebe untereinander; denn die Liebe wird eine Menge von Sünden zudecken» (<a title="" href="https://www.bibleserver.com/text/SLT/1.Petrus4Vers8">1. Petrus, Kapitel 4, Vers 8</a>). Hier ist nicht nur von kleinen Fehlern die Rede, sondern sogar von Schuld. Und die Bibel sagt deutlich, dass Liebe die Lösung dafür ist und nicht Perfektion.</p>
<p>Hier kommt die Gnade ins Spiel. Nicht als elfter Punkt, sondern als Basis des Ganzen. Wenn wir keine Perfektionisten sind, dann können wir die gesamte obige Liste einfach belächeln, als Perfektionisten fällt uns das nicht so leicht. Da kann es ein weiter Weg sein zu realisieren, dass wir so, wie wir sind, für Gott, unsere Mitmenschen und uns selbst genügen. Natürlich können und sollen wir wachsen und uns weiterentwickeln. Aber das ist nicht die Basis. Grundlage ist die Gnade Gottes, die sagt: Liebe deckt die Unvollkommenheiten zu.</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 10.10.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Hauke Burgarth / Rachel Moreland<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet / Relevant Magazine <a href="https://www.livenet.ch/neuigkeiten/ethik_und_gesellschaft/354983-10_perfekte_gruende_fuer_unvollkommenheit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/neuigkeiten/ethik_und_gesellschaft/354983-10_perfekte_gruende_fuer_unvollkommenheit.html</a></div>
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<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
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		<title>Männer lesen mehr in der Bibel und behalten weniger davon</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 04:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Livenet, 26.09.2019 Männer lesen mehr in der Bibel und behalten weniger davon Digitales Bibellesen Längst ist es üblich, zum Bibellesen kein dickes schwarzes Buch mehr zu öffnen, sondern eine App auf dem Handy. Doch welche Folgen hat das für Leserinnen und Leser? Eine Studie aus den USA hat das Phänomen untersucht und kommt zu interessanten &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/10/maenner-lesen-mehr-in-der-bibel-und-behalten-weniger-davon/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Männer lesen mehr in der Bibel und behalten weniger davon</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Männer lesen mehr in der Bibel und behalten weniger davon' data-link='https://proskyneo.org/2019/10/maenner-lesen-mehr-in-der-bibel-und-behalten-weniger-davon/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
<p id="pvc_stats_5521" class="pvc_stats all  " data-element-id="5521" style=""><i class="pvc-stats-icon small" aria-hidden="true"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" version="1.0" viewBox="0 0 502 315" preserveAspectRatio="xMidYMid meet"><g transform="translate(0,332) scale(0.1,-0.1)" fill="" stroke="none"><path d="M2394 3279 l-29 -30 -3 -207 c-2 -182 0 -211 15 -242 39 -76 157 -76 196 0 15 31 17 60 15 243 l-3 209 -33 29 c-26 23 -41 29 -80 29 -41 0 -53 -5 -78 -31z"/><path d="M3085 3251 c-45 -19 -58 -50 -96 -229 -47 -217 -49 -260 -13 -295 52 -53 146 -42 177 20 16 31 87 366 87 410 0 70 -86 122 -155 94z"/><path d="M1751 3234 c-13 -9 -29 -31 -37 -50 -12 -29 -10 -49 21 -204 19 -94 39 -189 45 -210 14 -50 54 -80 110 -80 34 0 48 6 76 34 21 21 34 44 34 59 0 14 -18 113 -40 219 -37 178 -43 195 -70 221 -36 32 -101 37 -139 11z"/><path d="M1163 3073 c-36 -7 -73 -59 -73 -102 0 -56 133 -378 171 -413 34 -32 83 -37 129 -13 70 36 67 87 -16 290 -86 209 -89 214 -129 231 -35 14 -42 15 -82 7z"/><path d="M3689 3066 c-15 -9 -33 -30 -42 -48 -48 -103 -147 -355 -147 -375 0 -98 131 -148 192 -74 13 15 57 108 97 206 80 196 84 226 37 273 -30 30 -99 39 -137 18z"/><path d="M583 2784 c-38 -19 -67 -74 -58 -113 9 -42 211 -354 242 -373 16 -10 45 -18 66 -18 51 0 107 52 107 100 0 39 -1 41 -124 234 -80 126 -108 162 -133 173 -41 17 -61 16 -100 -3z"/><path d="M4250 2784 c-14 -9 -74 -91 -133 -183 -95 -150 -107 -173 -107 -213 0 -55 33 -94 87 -104 67 -13 90 8 211 198 130 202 137 225 78 284 -27 27 -42 34 -72 34 -22 0 -50 -8 -64 -16z"/><path d="M2275 2693 c-553 -48 -1095 -270 -1585 -649 -135 -104 -459 -423 -483 -476 -23 -49 -22 -139 2 -186 73 -142 361 -457 571 -626 285 -228 642 -407 990 -497 242 -63 336 -73 660 -74 310 0 370 5 595 52 535 111 1045 392 1455 803 122 121 250 273 275 326 19 41 19 137 0 174 -41 79 -309 363 -465 492 -447 370 -946 591 -1479 653 -113 14 -422 18 -536 8z m395 -428 c171 -34 330 -124 456 -258 112 -119 167 -219 211 -378 27 -96 24 -300 -5 -401 -72 -255 -236 -447 -474 -557 -132 -62 -201 -76 -368 -76 -167 0 -236 14 -368 76 -213 98 -373 271 -451 485 -162 444 86 934 547 1084 153 49 292 57 452 25z m909 -232 c222 -123 408 -262 593 -441 76 -74 138 -139 138 -144 0 -16 -233 -242 -330 -319 -155 -123 -309 -223 -461 -299 l-81 -41 32 46 c18 26 49 83 70 128 143 306 141 649 -6 957 -25 52 -61 116 -79 142 l-34 47 45 -20 c26 -10 76 -36 113 -56z m-2057 25 c-40 -58 -105 -190 -130 -263 -110 -324 -59 -707 132 -981 25 -35 42 -64 37 -64 -19 0 -241 119 -326 174 -188 122 -406 314 -532 468 l-58 71 108 103 c185 178 428 349 672 473 66 33 121 60 123 61 2 0 -10 -19 -26 -42z"/><path d="M2375 1950 c-198 -44 -350 -190 -395 -379 -18 -76 -8 -221 19 -290 114 -284 457 -406 731 -260 98 52 188 154 231 260 27 69 37 214 19 290 -38 163 -166 304 -326 360 -67 23 -215 33 -279 19z"/></g></svg></i> <img loading="lazy" decoding="async" width="16" height="16" alt="Loading" src="https://proskyneo.org/wp-content/plugins/page-views-count/ajax-loader-2x.gif" border=0 /></p>
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<p>Livenet, 26.09.2019</p>
<h4 class="title">Männer lesen mehr in der Bibel und behalten weniger davon</h4>
<p><em><strong>Digitales Bibellesen<br />
Längst ist es üblich, zum Bibellesen kein dickes schwarzes Buch mehr zu öffnen, sondern eine App auf dem Handy. Doch welche Folgen hat das für Leserinnen und Leser? Eine Studie aus den USA hat das Phänomen untersucht und kommt zu interessanten Ergebnissen.</strong></em><span id="more-5521"></span></p>
<div class="livemedia-image-wrapper no-media-text">
<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/354353[0-0-960-596]-Bibel-digital-oder-auf-Papier-lesen.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Bibel digital oder auf Papier lesen?&lt;br/&gt;Quelle: Pixabay" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/354353-Bibel-digital-oder-auf-Papier-lesen.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
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<p>John Dyer vom Dallas Theological Seminary in den USA <a title="" href="https://brill.com/view/journals/rmdc/8/2/article-p181_181.xml">untersuchte</a> die Gewohnheiten und Ergebnisse von Menschen beim Bibellesen. Dabei verglich er Leserinnen und Leser von gedruckten Bibelausgaben mit denen von elektronischen Versionen. Die international prominenteste dabei ist die <a title="" href="https://www.youversion.com/">«YouVersion»</a>, die bisher weltweit fast 400 Millionen mal heruntergeladen wurde.</p>
<h6><strong>Männer sind anders, Frauen auch</strong></h6>
<p>Eigentlich hatte Dyer nicht mit Unterschieden zwischen Männern und Frauen gerechnet. Seine Studie zeigt allerdings deutlich, dass Männer lieber digital lesen als Frauen. Einen Bibelleseplan in einer App arbeiten sie wahrscheinlicher durch als Frauen. Und wenn Frauen bei der guten alten Bibel aus Papier bleiben, kommen sie mit ihrem Bibelleseplan deutlich schneller voran als bei einer digitalen Ausgabe. Dyers Ergebnisse unterstreichen damit deutlich, dass das Medium nicht neutral ist. Die Leserinnen und Leser haben zwar eine Bibel vor sich, sehen sie aber als Buch bzw. als Smartphone. Und Jungen bzw. Männer haben im Schnitt eine deutlich höhere Affinität zu elektronischen Medien als Mädchen und Frauen. Diese punkten allerdings deutlich bei ihrem besseren inhaltlichen Verständnis.</p>
<h6><strong>Zwischen ermutigt und verwirrt</strong></h6>
<p>Für seine Studie bat Dyer die Teilnehmenden, den <a title="" href="https://www.bibleserver.com/text/SLT/Judas1">Judasbrief</a> im Buch oder am Smartphone durchzulesen und einige Fragen dazu zu beantworten. Dasselbe sollten sie mit einem zehntägigen Leseplan fürs <a title="" href="https://www.bibleserver.com/text/SLT/Johannes1">Johannesevangelium</a> machen. Am Schluss gab es eine Auswertung. Die drei häufigsten Empfindungen der Teilnehmenden waren: «ermutigt», «entmutigt» und «verwirrt». Und Dyer unterstreicht, dass digitale Nutzerinnen und Nutzer «sich mit doppelter Wahrscheinlichkeit verwirrt fühlten». Viele gaben an, dass sie den Text am liebsten noch einmal lesen würden.</p>
<h6><strong>Das Medium spielt doch eine Rolle</strong></h6>
<p>Eigentlich kommen die elektronischen Medien den christlichen Ansprüchen an eine tägliche Bibellese stark entgegen. Man kann sich zum Beispiel daran erinnern lassen und bekommt seinen Fortschritt angezeigt. Doch wer die App tatsächlich nutzte, entdeckte auch Probleme dabei. Das US-Magazin <a title="" href="https://www.christianitytoday.com/ct/2019/september-web-only/digital-bibles-help-men-read-more-retain-less.html">«Christianity Today»</a> zitiert eine Untersuchungsteilnehmerin: «Beim Lesen am Smartphone fühlte ich mich weniger beteiligt als beim Lesen der gedruckten Bibel. Es fühlte sich mehr an wie das Überfliegen einer E-Mail, um sie anschliessend zu erledigen, und nicht wie das Studieren von Gottes Wort. Die elektronische Erinnerung mag ich allerdings.»</p>
<p>Zwei Drittel der Probanten gaben anschliessend an, dass sie zum Studieren der Bibel oder zum Lesen längerer Abschnitte auf die Papierausgabe zurückgreifen würden. Für eine kurze Andachtszeit oder eine Wortsuche wollten 45 bzw. 39 Prozent dagegen lieber die elektronische Bibel verwenden. Insgesamt legen die Studienergebnisse einen sehr pragmatischen Umgang mit der Bibel nahe: Man liest die Art von Bibel, die gerade verfügbar ist oder sinnvoll scheint (die Abendandacht mit Kindern lesen fast alle in der gedruckten Bibel). Tatsächlich greifen Männer häufiger zu elektronischen Medien – allerdings zum Teil auf Kosten eines nicht so guten Überblicks.</p>
<p>Dyer hält fest: «Gedruckte und digitale Bibeln werden üblicherweise als Gegensätze verstanden, aber die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ihre Beziehung viel komplexer ist. Das Bibellesen ist heute eher ein multimediales Ereignis, bei dem Leserinnen und Leser eine Kombination aus Druck, Bildschirm und Audiokomponenten aussuchen – je nachdem, wofür sie sie benötigen.»</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 26.09.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Hauke Burgarth / Rebecca Randall<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet / Christianity Today <a href="https://www.livenet.ch/neuigkeiten/ethik_und_gesellschaft/354347-maenner_lesen_mehr_in_der_bibel_und_behalten_weniger_davon.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/neuigkeiten/ethik_und_gesellschaft/354347-maenner_lesen_mehr_in_der_bibel_und_behalten_weniger_davon.html</a></div>
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<hr />
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<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<hr />
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;"><em>Würden Sie gern zusammen mit anderen Christen den christlichen Glauben ausleben? Dann sehen Sie sich doch mal auf <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>PISTIS.org</u></b></a> um. Gleichgesinnte können Sie unter dem Menüpunkt <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>Kontakt</u></b></a> finden. </em></span></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der grosse Paulusbrief in kleinen Portionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 04:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
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					<description><![CDATA[Livenet/ Twitter/ Andrew Errington, 05.09.2019 Der grosse Paulusbrief in kleinen Portionen Römerbrief in Twitterlänge Twitter ist nicht nur dazu geeignet, dass manche Präsidenten ihre Meinung an allen parlamentarischen Kanälen vorbei in die Öffentlichkeit weitergeben. Es kann ein fantastisches Mittel sein, um Inhalte kurz und knackig zusammenzufassen. Zum Beispiel den Römerbrief. Wie hätte es wohl ausgesehen, &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/09/der-grosse-paulusbrief-in-kleinen-portionen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Der grosse Paulusbrief in kleinen Portionen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Der grosse Paulusbrief in kleinen Portionen' data-link='https://proskyneo.org/2019/09/der-grosse-paulusbrief-in-kleinen-portionen/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
<p id="pvc_stats_5482" class="pvc_stats all  " data-element-id="5482" style=""><i class="pvc-stats-icon small" aria-hidden="true"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" version="1.0" viewBox="0 0 502 315" preserveAspectRatio="xMidYMid meet"><g transform="translate(0,332) scale(0.1,-0.1)" fill="" stroke="none"><path d="M2394 3279 l-29 -30 -3 -207 c-2 -182 0 -211 15 -242 39 -76 157 -76 196 0 15 31 17 60 15 243 l-3 209 -33 29 c-26 23 -41 29 -80 29 -41 0 -53 -5 -78 -31z"/><path d="M3085 3251 c-45 -19 -58 -50 -96 -229 -47 -217 -49 -260 -13 -295 52 -53 146 -42 177 20 16 31 87 366 87 410 0 70 -86 122 -155 94z"/><path d="M1751 3234 c-13 -9 -29 -31 -37 -50 -12 -29 -10 -49 21 -204 19 -94 39 -189 45 -210 14 -50 54 -80 110 -80 34 0 48 6 76 34 21 21 34 44 34 59 0 14 -18 113 -40 219 -37 178 -43 195 -70 221 -36 32 -101 37 -139 11z"/><path d="M1163 3073 c-36 -7 -73 -59 -73 -102 0 -56 133 -378 171 -413 34 -32 83 -37 129 -13 70 36 67 87 -16 290 -86 209 -89 214 -129 231 -35 14 -42 15 -82 7z"/><path d="M3689 3066 c-15 -9 -33 -30 -42 -48 -48 -103 -147 -355 -147 -375 0 -98 131 -148 192 -74 13 15 57 108 97 206 80 196 84 226 37 273 -30 30 -99 39 -137 18z"/><path d="M583 2784 c-38 -19 -67 -74 -58 -113 9 -42 211 -354 242 -373 16 -10 45 -18 66 -18 51 0 107 52 107 100 0 39 -1 41 -124 234 -80 126 -108 162 -133 173 -41 17 -61 16 -100 -3z"/><path d="M4250 2784 c-14 -9 -74 -91 -133 -183 -95 -150 -107 -173 -107 -213 0 -55 33 -94 87 -104 67 -13 90 8 211 198 130 202 137 225 78 284 -27 27 -42 34 -72 34 -22 0 -50 -8 -64 -16z"/><path d="M2275 2693 c-553 -48 -1095 -270 -1585 -649 -135 -104 -459 -423 -483 -476 -23 -49 -22 -139 2 -186 73 -142 361 -457 571 -626 285 -228 642 -407 990 -497 242 -63 336 -73 660 -74 310 0 370 5 595 52 535 111 1045 392 1455 803 122 121 250 273 275 326 19 41 19 137 0 174 -41 79 -309 363 -465 492 -447 370 -946 591 -1479 653 -113 14 -422 18 -536 8z m395 -428 c171 -34 330 -124 456 -258 112 -119 167 -219 211 -378 27 -96 24 -300 -5 -401 -72 -255 -236 -447 -474 -557 -132 -62 -201 -76 -368 -76 -167 0 -236 14 -368 76 -213 98 -373 271 -451 485 -162 444 86 934 547 1084 153 49 292 57 452 25z m909 -232 c222 -123 408 -262 593 -441 76 -74 138 -139 138 -144 0 -16 -233 -242 -330 -319 -155 -123 -309 -223 -461 -299 l-81 -41 32 46 c18 26 49 83 70 128 143 306 141 649 -6 957 -25 52 -61 116 -79 142 l-34 47 45 -20 c26 -10 76 -36 113 -56z m-2057 25 c-40 -58 -105 -190 -130 -263 -110 -324 -59 -707 132 -981 25 -35 42 -64 37 -64 -19 0 -241 119 -326 174 -188 122 -406 314 -532 468 l-58 71 108 103 c185 178 428 349 672 473 66 33 121 60 123 61 2 0 -10 -19 -26 -42z"/><path d="M2375 1950 c-198 -44 -350 -190 -395 -379 -18 -76 -8 -221 19 -290 114 -284 457 -406 731 -260 98 52 188 154 231 260 27 69 37 214 19 290 -38 163 -166 304 -326 360 -67 23 -215 33 -279 19z"/></g></svg></i> <img loading="lazy" decoding="async" width="16" height="16" alt="Loading" src="https://proskyneo.org/wp-content/plugins/page-views-count/ajax-loader-2x.gif" border=0 /></p>
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<p>Livenet/ Twitter/ Andrew Errington, 05.09.2019</p>
<h4 class="title">Der grosse Paulusbrief in kleinen Portionen</h4>
<p><em><strong>Römerbrief in Twitterlänge<br />
</strong></em><em><strong>Twitter ist nicht nur dazu geeignet, dass manche Präsidenten ihre Meinung an allen parlamentarischen Kanälen vorbei in die Öffentlichkeit weitergeben. Es kann ein fantastisches Mittel sein, um Inhalte kurz und knackig zusammenzufassen. Zum Beispiel den<a title="" href="https://www.bibleserver.com/text/HFA/R%C3%B6mer1"> Römerbrief</a>. Wie hätte es wohl ausgesehen, wenn Paulus seinen Brief in 25 Tweets geschrieben hätte?</strong></em><span id="more-5482"></span></p>
<div class="livemedia-image-wrapper no-media-text">
<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/353300-Twitterbibel.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Twitterbibel&lt;br/&gt;Quelle: allgroanup" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/353300-Twitterbibel.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
</div>
<p>Den Römerbrief bringt Andrew Errington regelmässig auf den Punkt. Der Anglikaner und Dozent der australischen Hochschule St. Mark hat sich für seine diesjährige Vorlesung zum bekannten und ausführlichen Brief des Paulus überlegt, ihn einmal zeitgemäss auf den Punkt zu bringen: #Romansinanutshell.</p>
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<div class="livemedia-image-container article"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/article/353302[20-77-346-324]-Andrew-Errington.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Andrew Errington&lt;br/&gt;Quelle: Twitter" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/353302-Andrew-Errington.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Andrew Errington</span></em></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu hat er 25 Twitterbeiträge geschrieben, die das Buch kurz zusammenfassen, «jede Nuance einfangen und allen Fragen über die Römer gerecht werden», wie er selbst augenzwinkernd erklärt. Das Spannende bei solch einer Kurzfassung ist es natürlich eher, sich einen guten Überblick zu verschaffen und das Wesentliche gut verständlich und knapp zu notieren.</p>
<p><strong>1,1–17</strong><br />
Du willst eine gute Nachricht hören? Die findet sich in Jesus, dem Retter und König. Durch ihn und sein Leben hat Gott gehandelt, um Menschen wie dich und mich zu retten, genauer: durch seine Gerechtigkeit.</p>
<p><strong>1,18-32</strong><br />
Aber zuerst die schlechte Nachricht. Gott ist zu Recht wütend auf die Bosheit der Menschen und besonders darauf, dass sie ihn nicht als Schöpfer ehren wollen. Dafür haben die Menschen keine Entschuldigung.</p>
<p><strong>2,1–11</strong><br />
Wer dies sieht und selbst richtet, ist ebenfalls ohne Entschuldigung. Denn Gott hat keine Lieblinge und richtet so, wie es der Lebensführung entspricht.</p>
<p><strong>2,12–29</strong><br />
Es gibt eigentlich keinen Unterschied zwischen Juden und Heiden; die Handlungen entscheiden. Tatsachen wie die Beschneidung und der Besitz des Gesetzes retten nicht an sich.</p>
<p><strong>3,1–8</strong><br />
Das bedeutet nicht, dass die Juden überhaupt keine Vorteile haben. Sind dadurch aber nicht in Sicherheit. Bleiben Sie auf dem Laufenden!</p>
<p><strong>3,9–20</strong><br />
Dies bedeutet, dass die Juden keine Vorteile haben, wenn es um das endgültige Gericht geht, weil alle Sünder sind. Niemand ist vor Gott gerecht, auch nicht und besonders nicht (!) diejenigen unter dem Gesetz.</p>
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<div class="livemedia-image-container artikelfestebreite"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/artikelfestebreite/353299-Tweet-Romerbrief.PNG" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Tweet Römerbrief&lt;br/&gt;Quelle: Screenshot Twitter" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/353299-Tweet-Romerbrief.PNG" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3,21–26</strong><br />
Aber die gute Nachricht ist Gottes Gerechtigkeit. Durch den Sühnetod von Christus zeigt er seine Gerechtigkeit und rechtfertigt alle, die an Jesus glauben.</p>
<p><strong>3,27–31</strong><br />
Das heisst ganz klar, dass es keinen Raum für jüdische Prahlerei über das Ansehen vor Gott gibt. Gott auf der eigenen Seite zu haben, ist kein jüdisches Vorrecht! (Bedenke, dass das ein Jude geschrieben hat!)</p>
<p><strong>4,1–25</strong><br />
Diese Wahrheit entspricht genau der Erfahrung von Abraham, dem grossen Vater Israels. Er wurde durch seinen Glauben gerecht, nicht durch Werke. Dies ist ein Ausdruck der Gnade Gottes.</p>
<p><strong>5,1–11</strong><br />
In Wahrheit sind wir also durch die Gnade gerechtfertigt, die aus Gottes erstaunlicher Liebe entspringt. So versöhnt mit Gott durch Jesus, empfangen wir eine feste Hoffnung auf eine sichere Zukunft.</p>
<p><strong>5,12–21</strong><br />
Jesus hat damit eine ganz neue, von Leben und Gnade bestimmte Menschheit geschaffen. Von dieser ist die alte, von Verurteilung und Tod geprägte Menschheit nur ein blasses Abbild.</p>
<p><strong>6,1–14</strong><br />
Bedeutet das, dass Sünde in unserem jetzigen Leben keine Rolle mehr spielt? Auf keinen Fall! Wir sind mit Christus gestorben und wieder auferweckt worden und befinden uns dadurch in einer völlig neuen Lage: unter der Gnade, nicht unter dem Gesetz.</p>
<p><strong>6,15-23</strong><br />
Aber spielt die Sünde eine Rolle, wenn wir unter der Gnade stehen? Natürlich! In Sünde weiterzuleben würde bedeuten, dass wir uns buchstäblich selbst zerstören und den Weg zurückgehen wollen, der uns zum Leben und zur Heiligkeit führt.</p>
<p><strong>7,1–25</strong><br />
Das Gesetz hat nicht mehr das Sagen. An sich war es gut, aber es gehört in die Zeit, wo Sünde uns versklavt hat. Tatsächlich war es gerade seine Aufgabe, die heimtückische Macht der Sünde aufzudecken, die die Integrität des Menschen zerstört und seinen Tod zur Folge hat.</p>
<p><strong>8,1–17</strong><br />
Aber dies ist für Christen Vergangenheit, weil Gott die Sünde im Menschsein von Jesus, seinem Sohn, verurteilt hat, damit wir neues Leben erfahren können, durch den Geist und nicht durch das Fleisch, auf einem wunderbaren Weg zur Herrlichkeit als Kinder und Erben.</p>
<p><strong>8,18-39</strong><br />
Dies ändert alles in unserem jetzigen Leben: Wir stöhnen und leiden, aber ohne Angst und mit der tiefen Gewissheit der Liebe und Güte Gottes, denn wir wissen, dass er uns erwählt hat.</p>
<p><strong>9,1–29</strong><br />
Aber was geschieht mit dem ursprünglich auserwählten Volk Gottes, den Juden? Erst einmal langsam. Erstens hat Gott nicht gesagt, dass jeder Nachfahre Abrahams gerettet werden würde. Es scheint geheimnisvoll und hart, aber Gott wählt aus.</p>
<p><strong>9,30–10,21</strong><br />
Zweitens lehnen viele Juden das ab, was Gott tut, um jeden zu retten, der an seinen Sohn Jesus glaubt. Man muss den Juden (und allen anderen) von ihm erzählen (obwohl wir nicht so tun dürfen, als hätten sie es nicht gehört – manche lehnen es einfach ab).</p>
<p><strong>11,1–36</strong><br />
Aber drittens bedeutet dies nicht, dass Gott sein Volk zurückweist. Es gibt bereits Juden, die Christen werden, viele sogar. Und die Mission unter Heiden wird endlich auch Juden einschliessen. Gott hat die Juden nicht aufgegeben: Der Olivenbaum Israels wird wieder gedeihen.</p>
<p><strong>12,1–21</strong><br />
Heute leben wir, die wir zu Christus gehören, auf eine neue Weise: in Liebe. Liebe, die Gott ehrt, sich über andere freut, ihren Nöten dient und geduldig bleibt.</p>
<p><strong>13,1–14</strong><br />
Wir, die wir Jesus kennen, können uns auf eine neue Art mit unserer Welt befassen: indem wir gerne Autorität respektieren und unsere Nächsten lieben. Wir wissen, dass die Dinge anders liegen als die meisten Leute denken.</p>
<p><strong>14,1–15,6</strong><br />
In der Beziehung zu anderen Christen gibt es keinen Platz für Stolz. Die Meinungen werden zwar auseinandergehen, aber das darf uns nicht ablenken: Gott ist es, der richtet, wir sind ihm alle wichtig und er hat uns einander anvertraut.</p>
<p><strong>15,7–13</strong><br />
Insbesondere bedeutet dies das Ende der jüdisch-heidnischen Feindseligkeiten. In Gottes Augen sind die beiden Gruppen durch Jesus verbunden; beide sind von Bedeutung.</p>
<p><strong>15,14–33</strong><br />
Die Römer sollen sich einerseits um die Missionspläne von Paulus zu den Heiden kümmern und andererseits um Hilfe für die Armen in Jerusalem.</p>
<p><strong>16,1–27</strong><br />
Wir sollen weitergehen und dabei vorsichtig und hoffnungsvoll sein. Ist die Nachricht von Gottes Handeln durch Jesus, der alle Nationen rettet, nicht wunderbar?</p>
<p><em>Hier kommen Sie zu den Originaltweets:<br />
<a title="" href="https://twitter.com/ErringtonA/status/1168457450762231811">Tweets über den Römerbrief</a></em></p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 05.09.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Hauke Burgarth<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet/ Twitter/ Andrew Errington <a href="https://www.livenet.ch/themen/glaube/bibel/353297-der_grosse_paulusbrief_in_kleinen_portionen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/themen/glaube/bibel/353297-der_grosse_paulusbrief_in_kleinen_portionen.html</a></div>
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<hr />
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<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<hr />
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<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Gemeinde die Generation Z erreichen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 04:30:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Livenet / Christianity Today, 03.09.2019 Wie Gemeinde die Generation Z erreichen kann Vernetzt – einsam – unerreicht Kirchen und Gemeinden tun sich nicht besonders leicht damit, Menschen zu erreichen, für den Glauben zu interessieren, zu gewinnen und dann auch zu halten. Und je jünger die Zielgruppe ist, desto schwerer scheint es zu sein. «Da muss &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/09/wie-gemeinde-die-generation-z-erreichen-kann/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wie Gemeinde die Generation Z erreichen kann</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Wie Gemeinde die Generation Z erreichen kann' data-link='https://proskyneo.org/2019/09/wie-gemeinde-die-generation-z-erreichen-kann/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
<p id="pvc_stats_5480" class="pvc_stats all  " data-element-id="5480" style=""><i class="pvc-stats-icon small" aria-hidden="true"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" version="1.0" viewBox="0 0 502 315" preserveAspectRatio="xMidYMid meet"><g transform="translate(0,332) scale(0.1,-0.1)" fill="" stroke="none"><path d="M2394 3279 l-29 -30 -3 -207 c-2 -182 0 -211 15 -242 39 -76 157 -76 196 0 15 31 17 60 15 243 l-3 209 -33 29 c-26 23 -41 29 -80 29 -41 0 -53 -5 -78 -31z"/><path d="M3085 3251 c-45 -19 -58 -50 -96 -229 -47 -217 -49 -260 -13 -295 52 -53 146 -42 177 20 16 31 87 366 87 410 0 70 -86 122 -155 94z"/><path d="M1751 3234 c-13 -9 -29 -31 -37 -50 -12 -29 -10 -49 21 -204 19 -94 39 -189 45 -210 14 -50 54 -80 110 -80 34 0 48 6 76 34 21 21 34 44 34 59 0 14 -18 113 -40 219 -37 178 -43 195 -70 221 -36 32 -101 37 -139 11z"/><path d="M1163 3073 c-36 -7 -73 -59 -73 -102 0 -56 133 -378 171 -413 34 -32 83 -37 129 -13 70 36 67 87 -16 290 -86 209 -89 214 -129 231 -35 14 -42 15 -82 7z"/><path d="M3689 3066 c-15 -9 -33 -30 -42 -48 -48 -103 -147 -355 -147 -375 0 -98 131 -148 192 -74 13 15 57 108 97 206 80 196 84 226 37 273 -30 30 -99 39 -137 18z"/><path d="M583 2784 c-38 -19 -67 -74 -58 -113 9 -42 211 -354 242 -373 16 -10 45 -18 66 -18 51 0 107 52 107 100 0 39 -1 41 -124 234 -80 126 -108 162 -133 173 -41 17 -61 16 -100 -3z"/><path d="M4250 2784 c-14 -9 -74 -91 -133 -183 -95 -150 -107 -173 -107 -213 0 -55 33 -94 87 -104 67 -13 90 8 211 198 130 202 137 225 78 284 -27 27 -42 34 -72 34 -22 0 -50 -8 -64 -16z"/><path d="M2275 2693 c-553 -48 -1095 -270 -1585 -649 -135 -104 -459 -423 -483 -476 -23 -49 -22 -139 2 -186 73 -142 361 -457 571 -626 285 -228 642 -407 990 -497 242 -63 336 -73 660 -74 310 0 370 5 595 52 535 111 1045 392 1455 803 122 121 250 273 275 326 19 41 19 137 0 174 -41 79 -309 363 -465 492 -447 370 -946 591 -1479 653 -113 14 -422 18 -536 8z m395 -428 c171 -34 330 -124 456 -258 112 -119 167 -219 211 -378 27 -96 24 -300 -5 -401 -72 -255 -236 -447 -474 -557 -132 -62 -201 -76 -368 -76 -167 0 -236 14 -368 76 -213 98 -373 271 -451 485 -162 444 86 934 547 1084 153 49 292 57 452 25z m909 -232 c222 -123 408 -262 593 -441 76 -74 138 -139 138 -144 0 -16 -233 -242 -330 -319 -155 -123 -309 -223 -461 -299 l-81 -41 32 46 c18 26 49 83 70 128 143 306 141 649 -6 957 -25 52 -61 116 -79 142 l-34 47 45 -20 c26 -10 76 -36 113 -56z m-2057 25 c-40 -58 -105 -190 -130 -263 -110 -324 -59 -707 132 -981 25 -35 42 -64 37 -64 -19 0 -241 119 -326 174 -188 122 -406 314 -532 468 l-58 71 108 103 c185 178 428 349 672 473 66 33 121 60 123 61 2 0 -10 -19 -26 -42z"/><path d="M2375 1950 c-198 -44 -350 -190 -395 -379 -18 -76 -8 -221 19 -290 114 -284 457 -406 731 -260 98 52 188 154 231 260 27 69 37 214 19 290 -38 163 -166 304 -326 360 -67 23 -215 33 -279 19z"/></g></svg></i> <img loading="lazy" decoding="async" width="16" height="16" alt="Loading" src="https://proskyneo.org/wp-content/plugins/page-views-count/ajax-loader-2x.gif" border=0 /></p>
<div class="pvc_clear"></div>
<p>Livenet / Christianity Today, 03.09.2019</p>
<h4 class="title">Wie Gemeinde die Generation Z erreichen kann</h4>
<p><em><strong>Vernetzt – einsam – unerreicht<br />
Kirchen und Gemeinden tun sich nicht besonders leicht damit, Menschen zu erreichen, für den Glauben zu interessieren, zu gewinnen und dann auch zu halten. Und je jünger die Zielgruppe ist, desto schwerer scheint es zu sein. «Da muss man eben eine Beziehung zu den jungen Leuten aufbauen», klingt wie ein gangbarer Weg. Nur wie?<br />
</strong></em><span id="more-5480"></span></p>
<div class="livemedia-image-wrapper no-media-text">
<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/353180[0-4-5443-3344]-Jugendliche.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Jugendliche&lt;br/&gt;Autor: Priscilla du Preez&lt;br/&gt;Quelle: unsplash.com" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/353180-Jugendliche.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
</div>
<p>Dan Colwin ist Leiter einer kirchlichen US-Jugendarbeit, die ihre Schwerpunkte auf Jüngerschaft und Leiterentwicklung legt. Im Magazin <a title="" href="https://www.christianitytoday.com/pastors/2019/spring/how-to-better-disciple-students-in-epidemic-of-isolation.html">«Christianity Today»</a> hat er seine Erfahrungen und Einsichten zusammengefasst. Diese lassen sich sicher nicht eins zu eins in den europäischen Kontext übertragen, doch die Generation Z (Jugendliche unter 22 Jahren) ist auch hierzulande eine echte Herausforderung.</p>
<h6><strong>Epidemie der Einsamkeit</strong></h6>
<p>Früher wurde bei Jugendveranstaltungen Mau-Mau oder Uno gespielt – heute sitzen die Teens zusammen und checken am Handy die Likes, die sie bei Snapchat oder Instagram bekommen. Mit dieser Beobachtung bzw. diesem Klischee steigt Colwin ein und erklärt: «Während Schüler super vernetzt sind und weltweit Gemeinschaft über die sozialen Medien pflegen, reicht diese oft nicht tiefer als der Bildschirm.»</p>
<p>Eine <a title="" href="https://www.multivu.com/players/English/8294451-cigna-us-loneliness-survey/docs/IndexReport_1524069371598-173525450.pdf">US-Studie</a> spricht in diesem Zusammenhang von einer «Epidemie der Einsamkeit». Der Ulmer Psychiater Manfred Spitzer kommt in seinem Buch «Einsamkeit, die unerkannte Krankheit» zu ähnlichen Ergebnissen. Auch er spricht von höherem Krankheitsrisiko, der Schwierigkeit, das Phänomen Einsamkeit zu greifen und gleichzeitig ihrer epidemieartigen Ausbreitung. Scheinbar liegt hier die Frage nahe, wie Kirchen und Gemeinden eine beziehungsorientierte Jugendarbeit aufbauen können. Colwin behauptet jedoch, dass diese Frage in die falsche Richtung gehe.</p>
<h6><strong>Beziehungsorientiert ist nicht genug</strong></h6>
<p>Häufig kommen in Rezepten und Ideen für Jugendarbeit folgende Begriffe vor: gemeinsam abhängen, Zeit verbringen, einen Raum schaffen, der ihr eigener ist. Daran ist nichts verkehrt, doch wie tief gehen diese Beziehungen? Wer ein paar Jugendliche einlädt, gemeinsam an einer Konsole zu sielen, der erntet Zustimmung – aber nicht unbedingt Jünger. Colwin denkt an seine eigene Jugend zurück, wo viele seiner Altersgenossen sich im Rahmen der Kirche sozial engagierten. Inzwischen engagieren sich viele nur noch dort, denn dies funktioniert auch ohne frommen Überbau.</p>
<p>Was beim gemeinsamen Abhängen schnell zu kurz kommen kann, ist das, was die Bibel im <a title="" href="https://www.bibleserver.com/text/SLT/5.Mose6Vers4_9">5. Buch Mose, Kapitel 6, Verse 4-9</a> so zusammenfasst: «Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein! Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen, und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst; und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir zum Erinnerungszeichen über den Augen sein; und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben.»</p>
<h6><strong>Zielgerichtete Jüngerschaft</strong></h6>
<p>Was hilft an dieser Stelle weiter? Colwin favorisiert zielgerichtete Jüngerschaft, also planvolle Treffen mit jungen Menschen, um ihnen in ihrer geistlichen Entwicklung zu helfen. Als Beispiel erzählt Colwin von einem Zweitsemester, den er begleitet und sich regelmässig mit ihm trifft. Dabei bespricht er diese Fragen mit ihm – neben Smalltalk, netter Gemeinschaft und einer Tasse Kaffee: Was ist das Beste, was dir seit unserem letzten Treffen passiert ist? Und was ist das Schlimmste? Wo bist du ein Risiko eingegangen? Was ist eine Sache, die du getan hast, um jemand anderem zu dienen? Die Idee dabei ist, dass das Evangelium in dem jungen Menschen Gestalt annimmt, dass neben allem natürlichen Miteinander immer wieder eine Ebene erreicht wird, wo sie wirklich ihr Innerstes voreinander ausbreiten.</p>
<h6><strong>Generation Z im Fokus</strong></h6>
<p>Die junge Generation hat ihre besonderen Herausforderungen. So wie jede andere Generation vor ihr möchte sie sich von ihren Vorgängern abgrenzen. Sie ist offen für gute Programme, zeitgemässe Musik, ansprechende Botschaften, Freundschaft und vieles andere. Wer junge Menschen nun für den Glauben gewinnen und ihnen darin voran helfen möchte, kann nicht unbedingt davon ausgehen: «Das war früher für mich gut – also kann es auch heute nicht schaden».</p>
<p>Dan Colwin beendet seinen Blick auf Jugendliche nicht mit einem Sieben-Schritte-Plan. Stattdessen ermutigt er Verantwortliche für Jugendarbeit dazu, mehr in ehrenamtliche Helfer zu investieren, statt in Beziehungsarbeit. Und diese sollen dann die jungen Menschen Schritt für Schritt als Jünger begleiten. Damit hat Colwin zwar kein neues Konzept vorgestellt, aber ein biblisches, das bereits Paulus so ähnlich vorstellte: «Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren» (<a title="" href="https://www.bibleserver.com/text/SLT/2.Timotheus2Vers2">2. Timotheus, Kapitel 2, Vers 2</a>).</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 03.09.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Hauke Burgarth<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet / Christianity Today <a href="https://www.livenet.ch/neuigkeiten/ethik_und_gesellschaft/353173-wie_gemeinde_die_generation_z_erreichen_kann.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/neuigkeiten/ethik_und_gesellschaft/353173-wie_gemeinde_die_generation_z_erreichen_kann.html</a></div>
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<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
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<p><span style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;"><em>Würden Sie gern zusammen mit anderen Christen den christlichen Glauben ausleben? Dann sehen Sie sich doch mal auf <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>PISTIS.org</u></b></a> um. Gleichgesinnte können Sie unter dem Menüpunkt <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>Kontakt</u></b></a> finden. </em></span></p>
<hr />
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<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Wie Gemeinde die Generation Z erreichen kann' data-link='https://proskyneo.org/2019/09/wie-gemeinde-die-generation-z-erreichen-kann/' data-app-id-name='category_below_content'></div><div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='recommendations' data-title='Wie Gemeinde die Generation Z erreichen kann' data-link='https://proskyneo.org/2019/09/wie-gemeinde-die-generation-z-erreichen-kann/' data-app-id-name='category_below_content'></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>»Jemen hat die grösste Gemeinde auf der ganzen Arabischen Halbinsel«</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 04:30:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Livenet, 18.08.2019 »Jemen hat die grösste Gemeinde auf der ganzen Arabischen Halbinsel« Rasantes Wachstum «Dank» Saudi-Arabien wächst die christliche Gemeinde im Jemen. «Und sie wächst schnell», beobachtet der Nahost-Projektleiter der Hilfsorganisation «HMK Hilfe für Mensch und Kirche». Auch wegen der Angriffe durch die Saudis. «Sie sagen: &#8218;Das Vorzeige-Land des Islam bombardiert uns Muslime.&#8217;» Das führt &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/08/jemen-hat-die-groesste-gemeinde-auf-der-ganzen-arabischen-halbinsel/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">»Jemen hat die grösste Gemeinde auf der ganzen Arabischen Halbinsel«</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='»Jemen hat die grösste Gemeinde auf der ganzen Arabischen Halbinsel«' data-link='https://proskyneo.org/2019/08/jemen-hat-die-groesste-gemeinde-auf-der-ganzen-arabischen-halbinsel/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
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<p>Livenet, 18.08.2019</p>
<h4 class="title">»Jemen hat die grösste Gemeinde auf der ganzen Arabischen Halbinsel«</h4>
<p><em><strong>Rasantes Wachstum<br />
«Dank» Saudi-Arabien wächst die christliche Gemeinde im Jemen. «Und sie wächst schnell», beobachtet der Nahost-Projektleiter der Hilfsorganisation «HMK Hilfe für Mensch und Kirche». Auch wegen der Angriffe durch die Saudis. «Sie sagen: &#8218;Das Vorzeige-Land des Islam bombardiert uns Muslime.&#8217;» Das führt zu einem Aufbruch in Richtung Christentum.</strong></em><span id="more-5462"></span></p>
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<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/352424-HMK-versorgt-Menschen-im-Jemen-mit-dringend-benotigten-Hilfsgutern.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="HMK versorgt Menschen im Jemen mit dringend benötigten Hilfsgütern&lt;br/&gt;Quelle: HMK / zVg " href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/352424-HMK-versorgt-Menschen-im-Jemen-mit-dringend-benotigten-Hilfsgutern.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">HMK versorgt Menschen im Jemen mit dringend benötigten Hilfsgütern</span></em></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>«Fast jeden Tag sorgen die Krisenherde im Nahen Osten für negative Schlagzeilen, doch was den christlichen Glauben angeht, ist in dieser Weltregion sehr viel in Bewegung», beobachtet Matthias Schwab, Nahost-Projektleiter des international tätigen Hilfswerks «HMK Hilfe für Mensch und Kirche» mit Sitz in Thun (BE).</p>
<p>«Im Gegensatz zu den negativen und sehr traurigen Nachrichten erleben unsere einheimischen Geschwister, wie Gott ihnen beisteht und enormes Wachstum schenkt.»</p>
<p>Ein Beispiel ist der Jemen. «Somalia und Jemen sind nachweislich weltweit die beiden Länder, wo es prozentual gesehen am wenigsten geborene Christen gibt.»</p>
<h6><strong>Der richtige Orient – von den Saudis bombardiert &#8230;</strong></h6>
<p>Im Jemen herrsche ein extremer salafistisch-wahhabitischer Islam. «Diese Nation ist das Ursprungsland der Al-Qaida. Gleichzeitig handelt es sich um ein sehr schönes Land, wo man 1001 Nacht, den typischen Orient, noch richtig erleben kann. Rein landschaftlich sprechen wir von der Schweiz der Arabischen Halbinsel.»</p>
<p>Eigentlich wäre es eines der reichsten Länder. «Wir kennen Königin Saba aus der Bibel. Sie kommt nachweislich aus Mar&#8217;ib, aus der Mitte des Jemen. Das Land hat Erdöl und Erdgas. Dazu kommen sehr viel mineralische Ressourcen und Gold. Es ist ein Konkurrent von Saudi-Arabien, weshalb die Saudis schon seit Jahrzehnten Stämme unterstützen, um das Land zu destabilisieren.»</p>
<p>Kaum wurde Kronprinz Mohamed bin Salman 2015 Verteidigungsminister, begann er den Jemen zu bombardieren. «Auch nach vier Jahren massivem Bombardement hören wir hier im Westen wenig davon.»</p>
<h6><strong>«…<em> </em> und wir hören fast nichts davon»</strong></h6>
<p>«Unicef sagt, dass 93 Prozent der Toten Zivilisten sind, 82 Prozent der Bevölkerung hungert, was über 24 Millionen von 30 Millionen entspricht – das sind die neusten Zahlen, allerdings nur die offiziellen Zahlen. Die Realität sieht leider noch schlimmer aus&#8230; und wir hören fast nichts. Schulen werden bombardiert, weil dort Waffen gelagert sein könnten.»</p>
<p>Gesprochen werde heute von 6&#8217;000 Toten. «So viele waren es bereits im April 2015. Die UNO hat die Zahlen eingefroren, weil die realen Zahlen nicht verifiziert werden können. Sie wäre gut beraten, wenigstens zu sagen, dass ihre Zahlen auf 2015 basieren…»</p>
<p>Matthias Schwab berichtet weiter: «Ich kriege täglich Anrufe aus dem Jemen, es ist zum Heulen. Unsere Geschwister brauchen ein Ende des Krieges. Der UN-Humanitarian Chief Stephen O&#8217;Brien spricht von der grössten Hunger-Katastrophe seit 100 Jahren. Wir hören fast nichts davon.»</p>
<h6><strong>Gott ist am Wirken<br />
</strong></h6>
<p>Trotz allem sagen jemenitische Leiter: «Es ist enorm, was Gott unter uns tut. Die Gemeinde wächst seit 2015, seit Anfang des Krieges. Sie hat sich mindestens verdreifacht, wenn nicht verfünffacht. Durch Leiden wächst die Gemeinde. Die jemenitische Untergrundgemeinde ist grösser als die von Saudi-Arabien, Bahrain, Kuwait, Katar, Emirate und Oman zusammen – Jemen hat die grösste christliche Gemeinde auf der ganzen Arabischen Halbinsel. Und sie wächst schnell. Jede Woche kommen Menschen dazu.»</p>
<p>Sie seien sehr aktiv; obschon sie selbst fast nichts zu essen haben, «helfen sie ihren Nachbarn, Verwandten und im Stadtviertel durch HMK. Wir koordinieren und führen die Hilfe vor Ort zusammen.» Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einheimischen Christen, die zum Glauben gefunden haben. «Darunter sind Scheichs, Stammesführer und Offizielle in beiden Regierungen. Viele haben die Nase voll. Sie sagen: &#8218;Das Vorzeigeland des Islam bombardiert uns Muslime. Eines der reichsten Länder bombardiert eines der ärmsten.&#8217;»</p>
<h6><strong>«Sie wollen nicht bemitleidet werden»</strong></h6>
<p>Die jemenitischen Christen wollen nicht bloss bemitleidet werden, beobachtet Projektleiter Matthias Schwab. «Sie haben erlebt, dass Jesus ihnen in der grössten Not hilft. Sie sind auf sozialen Medien aktiv und sie wollen nicht nur den Jemen mit der Frohen Botschaft von Christus erreichen, sondern die ganze Arabische Halbinsel.»</p>
<p>Mittlerweile gibt es rund 20 arabische, christliche Fernsehsender. Durch sie kann das Evangelium in die härtesten, verschlossensten Länder gebracht werden.» Auch in den Jemen und auch durch Jemeniten.</p>
<p>«&#8217;Jesus ist es wert&#8216;, bezeugen diese Christen, die im Fernsehen auftreten», sagt Schwab, trotz der grossen Gefahr, trotz Anschlägen und Fatwas. «Während wir hier im Westen gemütlich in unseren Sesseln sitzen, bezeugen sie Jesus unter grösster Gefahr. Beten wir wenigstens für sie.»</p>
<p><em>Hier kommen Sie zur Webseite der HMK (Hilfe für Mensch und Kirche):<br />
<a title="" href="http://www.hmk-aem.ch">HMK</a></em></p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 18.08.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Daniel Gerber<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet <a href="https://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/asien/352419-jemen_hat_die_groesste_gemeinde_auf_der_ganzen_arabischen_halbinsel.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/asien/352419-jemen_hat_die_groesste_gemeinde_auf_der_ganzen_arabischen_halbinsel.html</a></div>
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<hr />
</div>
<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<hr />
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;"><em>Würden Sie gern zusammen mit anderen Christen den christlichen Glauben ausleben? Dann sehen Sie sich doch mal auf <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>PISTIS.org</u></b></a> um. Gleichgesinnte können Sie unter dem Menüpunkt <a style="background-color: #ffffff; color: #ff00ff;" href="http://pistis.org/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b><u>Kontakt</u></b></a> finden. </em></span></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mercy Ships: »Vermächtnis der Hoffnung und Heilung«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 04:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
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		<category><![CDATA[Christlich leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Gratisoperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Nachricht]]></category>
		<category><![CDATA[Licht der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[»Africa Mercy«]]></category>
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					<description><![CDATA[Livenet / Evangelical Focus / Mercy Ships, 14.06.2019 Mercy Ships: »Vermächtnis der Hoffnung und Heilung« 100&#8217;000 Gratisoperationen Die christliche Organisation «Mercy Ships» sendet «schwimmende Spitäler» in Länder mit schlechter Gesundheitsversorgung. Am 21. Mai feierte sie auf der «Africa Mercy» die hunderttausendste Gratisoperation. Schiff «Africa Mercy» &#160; Geschätzte 5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sicherer, &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2019/06/mercy-ships-vermaechtnis-der-hoffnung-und-heilung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Mercy Ships: »Vermächtnis der Hoffnung und Heilung«</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='Mercy Ships: »Vermächtnis der Hoffnung und Heilung«' data-link='https://proskyneo.org/2019/06/mercy-ships-vermaechtnis-der-hoffnung-und-heilung/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
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<p>Livenet / Evangelical Focus / Mercy Ships, 14.06.2019</p>
<h4 class="title">Mercy Ships: »Vermächtnis der Hoffnung und Heilung«</h4>
<p><strong><em>100&#8217;000 Gratisoperationen</em><br />
<em>Die christliche Organisation «Mercy Ships» sendet «schwimmende Spitäler» in Länder mit schlechter Gesundheitsversorgung. Am 21. Mai feierte sie auf der «Africa Mercy» die hunderttausendste Gratisoperation.</em></strong><span id="more-5366"></span></p>
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<div class="livemedia-image-container titelbild320"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/349719-Schiff-Africa-Mercy.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Schiff «Africa Mercy»&lt;br/&gt;Quelle: Mercy Ships" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/349719-Schiff-Africa-Mercy.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Schiff «Africa Mercy»</span></em></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Geschätzte 5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sicherer, erschwinglicher und zeitnaher Chirurgie. Vor allem im Afrika südlich der Sahara können 93% der Menschen nicht die Operationen bekommen, die sie nötig hätten. Darum sendet die christliche Non-Profit-Organisation ihr Schiff «Africa Mercy», besetzt mit Freiwilligen, in die Länder Afrikas, die sie am meisten brauchen. Das Schiff ist das grösste private Spitalschiff der Welt.</p>
<h6><strong>Schulung und Entwicklung</strong></h6>
<p>Neben Gratis-Operationen schulen und mentoren die Chirurgen auf der «Africa Mercy» auch örtliches Medizinpersonal und bewirken so «eine bedeutsame Veänderung lange nachdem das Schiff wieder abgefahren ist», wie die Organisation festhält.</p>
<p>Mercy Ships baut auch Beziehungen zu den nationalen Regierungen und den Gesundheitsministerien auf; damit werden nicht nur die unmittelbaren Bedürfnisse von Patienten erfüllt, sondern das Gesundheitssystem eines Landes wird verbessert und verändert, wo nötig und wo möglich. «Unser Operationsprogramm verändert völlig den Lebenslauf unserer Patienten. Wir bilden Partnerschaften mit afrikanischen Ländern und bauen so gemeinsam ein starkes Vermächtnis der Hoffnung und Heilung auf, das zur allgemeinen Entwicklung von West-und Zentralafrika beiträgt», sagt CEO Donovan Palmer.</p>
<h6><strong>Multinationales Team von Freiwilligen</strong></h6>
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<div class="livemedia-image-container article"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/article/349721-Aissata-und-ihre-Mutter-nach-einer-Operation-auf-Africa-Mercy.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Aissata und ihre Mutter nach einer Operation auf «Africa Mercy»&lt;br/&gt;Quelle: Mercy Ships" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/349721-Aissata-und-ihre-Mutter-nach-einer-Operation-auf-Africa-Mercy.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Aissata und ihre Mutter nach einer Operation auf «Africa Mercy»</span></em></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Am 21. Mai wurde auf der «Africa Mercy» die hunderttausendsten Gratisoperation vollzogen. Eine Mutter war mit ihrer sieben Monate alten Tochter fast 200 Meilen gereist, die eine Hasenscharten-Operation auf dem Schiff erhielt. «Aissatas neues Lächeln nach ihrer Operation ist ein Bild der Hoffnung und Heilung, die wir tausenden von Menschen in Afrika bringen können, die sonst keinen Zugang zu einer Operation hätten», hielt der Gründer von Mercy Ships, Don Stephens, fest. Seitdem das Schiff im August 2018 in Guinea anlegte, wurden über 2&#8217;100 Operationen durchgeführt. «Wir haben mit einem multinationalen Team von Krankenschwestern aus Korea, Neuseeland und Australien gearbeitet. Es ist so inspirierend, dass sie alle mit dem gleichen Ziel arbeiten» sagte Dr. Rachel Pollard, Anästhesistin aus Oxford und eine von 400 Freiwilligen, die auf der «Mercy Africa» arbeiten.</p>
<h6><strong>Über 40 Jahre im Einsatz</strong></h6>
<p>Mercy Ships wurde 1978 in Lausanne von Don und Deyon Stephens gegründet. Ihre Motivation: «Wenn die Menschen nicht ins Spital gehen können, muss das Spital zu den Menschen kommen.» Seit der Gründung sind ihre Schiffe entlang der afrikanischen Küste in mehr als 70 Ländern im Einsatz und haben medizinische und humanitäre Leistungen im Wert von über einer Milliarde Schweizer Franken erbracht. Sie haben über 2,5 Millionen Kindern und Erwachsenen zu einem besseren Leben verholfen.</p>
<p>Mercy Ships ist jeweils 10 Monate an einem Ort installiert. Vor dem Eintreffen startet das Hilfswerk im Radio, mit Plakaten, auf Social Media sowie mit der Unterstützung lokaler Behörden und Institutionen einen Patientenaufruf im entsprechenden Land. Potenzielle Patienten haben dann die Möglichkeit, mit ihrem Leiden das medizinische Personal aufzusuchen.</p>
<p>Auf die Frage, ob Menschen religiös beeinflusst würden, antwortet Gründer Don Stephens einfach: «Wir folgen einfach in den Fusstritten von Jesus. Mit dem hat keiner Probleme. Bei uns wird jeder Mensch gratis behandelt, egal aus welcher Religion und welchem Hintergrund er kommt.»</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 14.06.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Reinhold Scharnowski<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet / Evangelical Focus / Mercy Ships <a href="https://www.livenet.ch/neuigkeiten/international/349717-mercy_ships_vermaechtnis_der_hoffnung_und_heilung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/neuigkeiten/international/349717-mercy_ships_vermaechtnis_der_hoffnung_und_heilung.html</a></div>
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<p>&nbsp;</p>
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