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	<title>Glaube &#8211; PROSKYNEO.org</title>
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		<title>Warum wir mit Gottes Möglichkeiten »rechnen« dürfen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 06:00:26 +0000</pubDate>
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<p>Livenet, 13.01.2019</p>
<h4 class="title">Warum wir mit Gottes Möglichkeiten »rechnen« dürfen</h4>
<p><em><strong>Leben im Glauben<br />
Vermutlich werden unsere ganz alltäglichen Entscheidungen in der Regel viel mehr von unseren Erfahrungen und damit unseren Möglichkeiten und Grenzen bestimmt als von Gottes Möglichkeiten. Das darf und kann sich ändern.</strong></em><span id="more-4772"></span></p>
<div class="livemedia-image-wrapper no-media-text">
<div class="livemedia-image-container titelbild320"><strong><img decoding="async" class="livemedia-image clickable aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/338781-Mann-am-Meer.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Mann am Meer&lt;br/&gt;Autor: Daniel Jensen&lt;br/&gt;Quelle: unsplash.com" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/338781-Mann-am-Meer.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></strong></div>
</div>
<p>Natürlich könnte man kritisch fragen, ob wir die unbegrenzten Möglichkeiten Gottes einfach so in unsere Lebensgestaltung einkalkulieren können. Vermutlich bin ich nicht der Einzige, der «Gottes Möglichkeiten» zuerst mal gerne als Garantie für Durchbruch, Erfolg und Vermeidung von Leiden interpretieren würde. Nun kenne ich aber nicht nur die Bibel, sondern auch Gottes Handeln in meinem Leben noch von einer anderen Seite: Gottes Möglichkeiten schliessen nicht selten auch Zeiten von Leiden und Scheitern ein, in denen ich etwas bescheidener und abhängiger von Gott werde und mehr in die unsichtbare Tiefe als in die von allen bewunderte Höhe wachse.</p>
<h6>Wir suchen zuerst ihn</h6>
<p>Natürlich: Wo Menschen Gottes Möglichkeiten mehr suchen als ihn, pervertiert der Glaube zu einer religiösen Technik. Schon Jesus sagte es sehr deutlich: «Ich will euch sagen, warum ihr mich sucht: Ihr sucht mich nur, weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid» (Johannes, Kapitel 6, Vers 26). Zuerst geht es uns um ihn. Im Zentrum des christlichen Glaubens steht ein Gott, der sich uns durch Jesus Christus als Vater offenbart. «Glaube» beschreibt darum die Qualität unserer Beziehung zu Gott: Weil wir uns ihm anvertraut haben und er uns mit seiner bedingungslosen Treue und Liebe beschenkt hat, darum dürfen und können wir auch mit ihm und seinen Möglichkeiten im besten Sinne des Wortes rechnen. Auf seine Bundestreue ist Verlass. Immer. Auch im Leiden und durch das Leiden hindurch.</p>
<h6>«Leben im Glauben» ist ein Mannschaftssport</h6>
<p>Vermutlich gehen viele von uns ihre alltäglichen Herausforderungen als Einzelkämpfer an oder nehmen vielleicht noch eine nahestehende Person zur Seite. Die Konsequenz: Ich lasse mich von meinen und/oder unseren Möglichkeiten und Grenzen bestimmen. Was hat sich bewährt? Was hat letztes Mal nicht funktioniert? Was werde ich nie mehr versuchen?</p>
<p>Damit lasse ich mich von meinen oder den gemeinsamen Erfahrungen begrenzen, manchmal sogar in Ketten legen. Das kann auch uns als Kirchen passieren. Natürlich wollen die Vernunft und damit auch der aufmerksame Umgang mit unserer Erfahrung ernst genommen werden. Aber da ist noch mehr: Als Christen sind wir sein Leib – mit ihm als Haupt. Nun sind Jesus und durch ihn der «Unser-Vater-im-Himmel» auf unserer Seite. Die Zusage von Jesus «Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen» (Matthäus, Kapitel 18, Vers 20) bildet den Ankerpunkt eines gemeinschaftlichen Lebens, das von Gottes Gegenwart und darum auch von seinen Möglichkeiten durchdrungen ist. Ich bin nicht alleine – ich darf zusammen mit Brüdern und Schwestern gemeinsam mit [&#8230;] Gott in der gleichen Mannschaft mitspielen.</p>
<p>«Wir rechnen mit Gottes Möglichkeiten» ist darum kein nett formulierter Slogan, sondern ein zentraler Wert von Menschen, die sich auf die Nähe und Bundestreue Gottes verlassen – und sich für mehr Himmel in dieser Welt einsetzen.</p>
<h6>Wer mit Gottes Möglichkeiten rechnet, traut Menschen mehr zu</h6>
<div class="livemedia-image-wrapper right">
<div class="livemedia-image-container article"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/article/223049[0-168-2573-2404]-Meinrad-Schicker.jpg" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Meinrad Schicker" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/223049-Meinrad-Schicker.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Meinrad Schicker</span></em></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine kleine Illustration: Letzthin trafen wir als Leiterschaft einen Entscheid, von dem ich wusste, dass er einige enttäuschen wird. Und ich kenne es aus ganz persönlicher Betroffenheit: Das Risiko ist gross, dass enttäuschte Menschen sich nicht ernst genommen, verletzt oder sogar gekränkt fühlen. Und schnell führt das eine zum anderen und ein teuflisches Gemisch von Missverständnissen, Unverständnis und Verdächtigungen droht das liebevolle Miteinander in der Gemeinde zu vergiften.</p>
<p>Doch plötzlich spürten wir es: Gott zu vertrauen heisst auch,  Menschen zuzutrauen, dass sie nicht gekränkt und verletzt reagieren. Schliesslich spielen wir alle in der gleichen Mannschaft – und haben ihn auf unserer Seite. Er kann es möglich machen, dass wir gemeinsam an dieser für alle schwierigen Erfahrung gegenseitig in Liebe, Respekt und Einheit wachsen. Wahrscheinlich habe ich in der Vergangenheit einige schwierige Entscheidungen nicht getroffen, weil ich fürchtete, dass Menschen sich verletzt fühlen könnten und dann «Probleme» machen.</p>
<h6>Seine Möglichkeiten werden zu unseren Möglichkeiten</h6>
<p>Wenn wir verstanden haben, dass Jesus auf unserer Seite ist, dann werden seine Möglichkeiten zu unseren Möglichkeiten. Seine Liebe vertreibt die Menschenfurcht. Sie lässt uns mutiger werden. Unsere Erfahrungen können uns nicht an unsere Vergangenheit ketten. Dann trauen wir uns selbst und den Menschen um uns herum auch Neues zu: Schliesslich ist das Alte vergangen; Neues kann werden. Das kann auch heissen, dass wir einander zumuten, mit schwierigen Entscheidungen oder ehrlichen Beobachtungen umzugehen. Warum? Weil im Anderen der gleiche Gott wohnt wie in uns. Weil wir ja nicht gegeneinander, sondern in der gleichen Mannschaft spielen. Wir sind seine Gemeinde, die zuerst mit ihm und darum auch mit seinen Möglichkeiten rechnet.</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 13.01.2019<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Meinrad Schicker<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Online-Magazin BewegungPlus / Livenet <a href="https://www.livenet.ch/themen/kirche_und_co/christliches_gemeindeleben/338776-warum_wir_mit_gottes_moeglichkeiten_rechnen_duerfen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.livenet.ch/themen/kirche_und_co/christliches_gemeindeleben/338776-warum_wir_mit_gottes_moeglichkeiten_rechnen_duerfen.html</a></div>
<div></div>
<div>
<hr />
</div>
<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>»Nie wieder werde ich Jesus verlassen!«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kohelet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 06:00:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
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		<category><![CDATA[Verzweiflung und Gottes Treue]]></category>
		<category><![CDATA[Warum ist Jesus wichtig?]]></category>
		<category><![CDATA[Zurück zu Jesus]]></category>
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					<description><![CDATA[Livenet, 17.07.2018 »Nie wieder werde ich Jesus verlassen!« Ein Äthiopier berichtet Um einer weiteren Haftstrafe zu entgehen, flüchtete Mulugeta Adera aus Äthiopien in die Schweiz. Hier fand er zu Jesus, wandte sich aber wieder von ihm ab. Doch Gottes Treue war grösser und zog ihn zurück. Mulugeta Adera &#160; Mulugeta Adera (51) war in Äthiopien &#8230; <a href="https://proskyneo.org/2018/08/nie-wieder-werde-ich-jesus-verlassen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">»Nie wieder werde ich Jesus verlassen!«</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style='display:none;' class='shareaholic-canvas' data-app='share_buttons' data-title='»Nie wieder werde ich Jesus verlassen!«' data-link='https://proskyneo.org/2018/08/nie-wieder-werde-ich-jesus-verlassen/' data-app-id-name='category_above_content'></div><div class="pvc_clear"></div>
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<p>Livenet, 17.07.2018</p>
<h4 class="title">»Nie wieder werde ich Jesus verlassen!«</h4>
<p><strong><em>Ein Äthiopier berichtet</em><br />
<em>Um einer weiteren Haftstrafe zu entgehen, flüchtete Mulugeta Adera aus Äthiopien in die Schweiz. Hier fand er zu Jesus, wandte sich aber wieder von ihm ab. Doch Gottes Treue war grösser und zog ihn zurück.</em></strong><span id="more-4483"></span></p>
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<div class="livemedia-image-container titelbild320"><img decoding="async" class="livemedia-image clickable wrapped aligncenter" src="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/cache/images/titelbild320/330668[0-276-3316-2028]-Mulugeta-Adera.JPG" alt="" /><a class="magnifier lightbox-processed" title="Mulugeta Adera&lt;br/&gt;Quelle: zVg" href="https://www.livenet.ch/sites/default/files/media/330668-Mulugeta-Adera.JPG" rel="lightbox"><img decoding="async" src="https://www.livenet.ch/sites/all/modules/livenet/live_media/img/zoom.png" alt="Zoom" border="0" /></a></div>
<div class="media-text" style="text-align: center;"><em><span class="description">Mulugeta Adera</span></em></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mulugeta Adera (51) war in Äthiopien Musiklehrer und spielte Trompete in einer Band. 1997 wurden alle Lehrkräfte gezwungen, der Partei EPRDF (Revolutionäre Demokratische Front der Äthiopischen Völker) beizutreten. Bei Weigerung drohte eine Haftstrafe. Als Folge verbrachte auch Mulugeta mehrere Monate im Gefängnis. Da er der Partei auch nach der Freilassung nicht beitreten wollte, flüchtete er in die Schweiz.</p>
<h6><strong>Soziales und religiöses Leben</strong></h6>
<p>Damals war Mulugeta koptisch orthodox. Die regelmässigen Kirchenbesuche waren ihm wichtig und er liebte die Gemeinschaft und das gemeinsame Singen. Eine persönliche Beziehung mit Gott und dem auferstandenen Jesus waren aber weiter kein Thema. In der Schweiz hatte er keine Freunde und fand auch keine koptisch orthodoxe Kirche. Abgesehen von vereinzelten Auftritten mit einer kleinen äthiopischen Band hatte er auch keine Beschäftigung. Eine Arbeitsstelle fand er nicht und stattdessen steigerte er seinen Alkoholkonsum – regelmässig trank er zu viel.</p>
<h6><strong>Jesus gefunden …</strong></h6>
<p>Mulugeta traf einen Äthiopier, der ihn einlud, seine Gemeinde zu besuchen. Er folgte der Einladung in die äthiopische Gemeinde. Die Musik gefiel ihm nicht und auch die laute Gebetszeit war überhaupt nicht nach seinem Geschmack. Als dann aber der Prediger sprach, war Mulugeta gefesselt: Da war eine Kraft, die ihn nicht mehr losliess. Von da an besuchte er die sonntäglichen Gottesdienste, selbst dann, wenn er sich am Vorabend noch dem Alkohol hingegeben hatte. Mit seinem Leben war er immer mehr unzufrieden.</p>
<p>Im April 1998 führte die äthiopische Gemeinde eine dreitägige Konferenz durch. Mulugeta ging hin mit dem Ziel, Äthiopier zu treffen und äthiopisch zu essen. Sein Herz brannte aber immer, wenn er Gottes Wort hörte. «Wer will sein Leben Jesus übergeben?», lautete ein Aufruf und Mulugeta fragte sich plötzlich: «Was wird meine Familie sagen? Wird sie mich ablehnen?» Dann sprach der Prediger sehr direkte Worte: «Es gibt einen Mann in dieser Versammlung, der jetzt über seine Familie nachdenkt und sich vor Ablehnung und Verfolgung fürchtet. Wenn das dich betrifft, bitte ich dich, nach vorne zu kommen und dein Leben Jesus zu geben.» Mehrere Minuten kämpfte Mulugeta mit sich selbst, bis er es nicht mehr aushielt und nach vorne ging. Er wollte zu Jesus gehören!</p>
<h6><strong>… und das neues Leben wieder verloren</strong></h6>
<p>Friede und grosse Freude durchströmten Mulugetas Herz. Es war, als wäre er zu Hause angekommen. Es folgte ein Glaubensgrundkurs mit fünf oder sechs Personen.</p>
<p>Beim zweiten Treffen geschah ein hässlicher Zwischenfall. Ein äthiopischer Christ konfrontierte Mulugeta wegen dessen Kruzifix. Die Zurechtweisung gefiel ihm gar nicht. «Nein, das will ich nicht mehr», sagte er und blieb der Gemeinde von diesem Tage an fern. So wandte sich Mulugeta von seinem neu gefundenen Glauben ab, aber sein Leben war daraufhin leer und unerfüllt.</p>
<h6><strong>Verzweiflung und Gottes Treue</strong></h6>
<p>Mulugetas Leben schien nur noch sinnlos. Im September 1999 betete er: «Oh Gott, gib mir doch bitte eine Arbeitsstelle, egal welche. Und wenn du mir einen Job gibst, dann gebe ich dir mein Leben.» Ein paar Wochen später hatte er eine Arbeitsstelle – aber sein Versprechen war vergessen. Erst Ende Dezember erinnerte er sich wieder daran. So traf er an Silvester eine Entscheidung: Er wollte ganz für Gott leben. Aber erst, nachdem er sich noch einmal so richtig betrunken hatte. Er glaubte, noch einmal geniessen zu müssen, was er anschliessend nicht mehr zu dürfen glaubte.</p>
<p>Und Mulugeta hielt sein Wort. Von diesem Tag an hat er nie mehr Alkohol getrunken und besucht stattdessen regelmässig die Kirche. Die Freude an Jesus war wieder zurück und er packte in seiner Gemeinde an. Er schloss sich dem Chor an, wo er seine zukünftige Ehefrau Samrawit kennenlernte. Im Juni 2001 heirateten die beiden und hielten ein Jahr später ihre Tochter in den Armen. Später sollte noch ein Sohn folgen.</p>
<h6><strong>Nie mehr ohne Jesus</strong></h6>
<p>«Nie mehr werde ich mich von Jesus abwenden!», hält Mulugeta heute fest. Dieser Entscheid damals sei das Dümmste, was er jemals getan hat. «Es lohnt sich, ganz für den Herrn zu leben», weiss er heute mit Begeisterung zu bezeugen.</p>
<p>«Ich muss nicht mehr Alkohol trinken, denn ich bin ein Geweihter für Gott.» Mulugeta glaubt nicht, dass er auf alle Dinge dieser Welt, wie beispielsweise den Fernseher, verzichten muss. Aber Jesus soll immer den ersten Platz in seinem Leben haben. «Es geht mir nicht darum, ein Extremist zu sein, aber Gottes Wort und die Führung des Heiligen Geistes haben in meinem Leben absolute Priorität.» Diese Priorität hat sich für Mulugeta in den letzten achtzehn Jahren nicht verändert. Nie mehr will er seinem Glauben den Rücken drehen, egal welche Schwierigkeiten er in der Gemeinde findet und mit welchen Privilegien die Welt lockt. Denn echtes Leben gibt es nur in Jesus!</p>
<p>Seit 2003 gehört er zum Ältestenrat seiner Kirche und hält regelmässig Predigten. Aktuell absolviert er die <a title="" href="http://andcultures.ch/">Ausbildung &amp;Culture</a>, wo er wertvolle Impulse für sein Leben und seinen Dienst erhält.</p>
<div class="liveArticleAuthorDateBlock"><span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Datum:</span> 17.07.2018<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Autor:</span> Markus Richner-Mai<br />
<span class="liveArticleAuthorDateBlockLabel">Quelle:</span> Livenet <a href="https://www.livenet.ch/themen/people/erlebt/330665-nie_wieder_werde_ich_jesus_verlassen.html">https://www.livenet.ch/themen/people/erlebt/330665-nie_wieder_werde_ich_jesus_verlassen.html</a></div>
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<div><span style="color: #0000ff;"><em>Die Inhalte aus zitierten Quellen geben nicht die Meinung von <strong>PROSKYNEO.org</strong> wieder, sondern dienen ausschließlich der Informationsvermittlung.</em></span></div>
<p>&nbsp;</p>
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