Schlagwort-Archive: Glaube

Wenn die Mauern des Lebens einzufallen drohen

Livenet, 16.04.2018

Wenn die Mauern des Lebens einzufallen drohen

Aufbau der Ruinen
Nehemia ist bekannt, nicht nur als Autor eines Buches der Bibel, sondern als Anführer des Aufbaus der Mauern Jerusalems. Dabei war er gar kein Architekt. Doch er wusste, wie wichtig Mauern sind. Und das waren sie nicht nur für Jerusalem, sondern auch für uns heute.
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Juri Gagarin flog ins All – und fand Gott

Livenet/reallifestories, 09.04.2019

Juri Gagarin flog ins All – und fand Gott

Von wegen «nicht gesehen»
Er war der erste Mensch im All: Der russische Kosmonaut Juri Gagarin (1934-1968). Dort fand er Gott, wie sich nun herausstellt. Das berühmte Statement «Ich war im All und habe Gott nicht gefunden» wurde ihm im sozialistischen Staat zu Propaganda-Zwecken in den Mund gelegt. Damals konnte er die Sache noch nicht per Facebook oder Twitter richtigstellen.

Zoom
Der russische Kosmonaut Juri Gagarin (1934-1968)

 

Juri Gagarin ist in Russland eine Legende. Die wichtigste Trophäe im mit Abstand wichtigsten Sport der Nation ist nach ihm benannt: Der Pokal in der länderübergreifenden, aber vorwiegend mit russischen Teams bestückten Kontinental Hockey League (KHL) heisst «Gagarin-Cup»; ähnlich dem «Stanley Cup» in der nordamerikanischen NHL.

Die Hochachtung vor dem Ausnahme-Kosmonauten im grössten Flächenstaat der Erde ist gigantisch. Mehr und mehr dringt nun aber durch, dass sein berühmtestes Zitat nicht von ihm stammte, sondern ihm in den Mund gelegt worden war.

Opfer der Propaganda-Maschine

Am 12. April 1961 flog der sowjetische Raumfahrer und Luftwaffen-Testpilot Juri Gagarin als erster Mensch ins Weltall. Die Sowjet-Propaganda-Maschine gab anschliessend umgehend bekannt, dass Gagarin nach der Landung sagte: «Ich war im Weltall und bin Gott nicht begegnet.» Doch das stimmte nicht.

Der russische Journalist Anton Pervushin war ein enger Freund von Juri Gagarin. Er sagt nun, dass Gagarin ein Christ war, der seinen Glauben nie aufgegeben hat.

Wendepunkt in der Geschichte

Dieser erste Raumflug dauerte eine Stunde und 48 Minuten – doch dieses Ereignis, das nur etwas länger als ein Fussball-Match dauerte, bedeutete den Wendepunkt in der Geschichte.
Auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs waren diese 108 Minuten im Weltraum nicht weniger als Wasserfälle auf die Propaganda-Mühlen der UdSSR.

Dieser uneingeschränkte Triumph war der erste gewonnene Schritt im «Space Race» («Weltraum-Rennen»). Und ein Sowjet hatte natürlich – jedenfalls wenn er Weltgeschichte schrieb – gottlos zu sein und nicht gottesfürchtig, wie der «Feind» aus «God’s own country».

Kein Geheimnis

Vor seinen engen Freunden verbarg Gagarin seinen christlichen Glauben nicht. Er war ein getauftes Mitglied der russisch-orthodoxen Kirche und sprach im Kreise seiner Bekannten gerne über den Glauben. Als hochrangiges Mitglied in den Streitkräften musste er natürlich damals, vor bald sechzig Jahren vorsichtig sein. Die Welt hinter dem Eisernen Vorhang war eine andere als wir sie heute kennen; und noch heute sind verschiedene Einschränkungen auszumachen.

Das Regime damals war atheistisch. Zwar wussten die Offiziellen um Gagarins Glauben, doch solange er diesen nach aussen für sich hielt, war dies nebensächlich.

Aussenlandung

Die Kapsel mit Gagarin an Bord landete fernab vom geplanten Platz. Anton Pervushin: «Die Kapsel landete rund 400 Kilometer entfernt vom vorgegebenen Ort. Niemand wartete dort auf ihn. Als erstes musste er nach der Landung nach Leuten Ausschau halten, um sich anschliessend bei der Führung bemerkbar machen zu können um zu beschreiben, wo er war.»

Natürlich wurde dem Rest der Welt anschliessend mitgeteilt, dass die Landung perfekt verlaufen war – obschon Gagarin rausgesprungen war um mit einem Fallschirm zu landen.

«Er hat das nie gesagt!»

In seinem Buch «180 Minuten, die die Welt veränderten» (frei übersetzt) bestätigt Anton Pervushin sowohl Gagarins Glauben wie auch dass er sein angeblich bekanntestes Zitat gar nie gesagt hatte. Auch General und Professor Valentin Petrov teilte die offizielle Linie nicht: «Gagarin war getauft und glaubensvoll während seinem ganzen Leben. Er bezeugte Gott immer wenn er provoziert war, völlig gleich, wo er war.»

Laut weiteren Stimmen besuchte er an seinem 30. Geburtstag ein Kloster und traf sich mit dem Prior. Dort liess er ein Foto von sich mit dem Geistlichen machen. Er schrieb darauf: «Das ist für jene, die nicht glauben. Mit meinen besten Wünschen, Juri Gagarin».

Der Parteichef sagte es

General Petrov sagte: «Diese prominente Phrase, die ihm zugeschrieben wird, hat in Wirklichkeit Chruschtschow gesagt.» Es sei bei einem Treffen des Zentralkomitees gefallen, dessen Verlangen es war, ein anti-religiöses Statement zu sehen. «Chruschtschow sagte dabei: ‚Warum stehst du vor Gott nicht auf die Bremse? Hier haben wir Gagarin, der durch das All geflogen ist und er hat Gott nirgendwo gesehen.’»

Petrov: «Die Worte wurden dann umgehend in Gagarins Mund gelegt, da die Leute ihm mehr glaubten, als Chruschtschow.» Nikita Chruschtschow war damals Parteipräsident und Regierungschef der Sowjetunion.
In Wirklichkeit sei Juri Gagarin zu einem völlig anderen Schluss gekommen, hält Anton Pervushin fest: «Wenn man sich an Gagarin erinnert, sollte man an völlig andere Worte denken. Ich erinnere mich, dass er sagte: ‚Ein Astronaut kann nicht ins All fliegen und Gott nicht in seinem Kopf und in seinem Herzen haben!’»

Datum: 09.04.2018
Autor: Daniel Gerber
Quelle: reallifestories / Livenet.ch http://www.livenet.ch/magazin/spiritualitaet/326185-juri_gagarin_flog_ins_all_und_fand_gott.html

Was an Ostern tatsächlich geschah

jesus.ch, 01.04.2018

Was an Ostern tatsächlich geschah

Nachgeforscht
An Ostern feiern Christen, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Doch was geschah wirklich an diesen Tagen vor mehr als 2’000 Jahren? Wir haben nachgeforscht, was historische Quellen darüber sagen.
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Sie liess sich taufen – von einem ihrer Opfer

Livenet / Phnom Penh Post / VOA News, 22.03.2018

Sie liess sich taufen – von einem ihrer Opfer

Rote-Khmer-Beamtin
Man sagt, Im Chaem sei für den Tod Zehntausender Menschen verantwortlich. Mit nun 75 Jahren entschied sich die Frau aus Kambodscha für Jesus und liess sich taufen. Der Pastor, der sie evangelisierte und die Taufe durchführte, hatte in dem Arbeitslager gelitten, das sie selbst übersah.
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Ein Neuanfang ist möglich – immer

Livenet, 01.03.2018

Ein Neuanfang ist möglich – immer

Der Reset-Knopf
Viele Elektrogeräte haben einen Schalter, den sich Menschen für sich selbst wünschen: «Reset» – Neustart. Doch je älter wir werden, je mehr Entscheidungen wir getroffen haben, desto weniger scheint ein neuer Beginn möglich zu sein. Zum Glück stimmt dieser Eindruck nur teilweise.
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»Meine sexuelle Ausrichtung: Verheiratet«

Christianity Today / Livenet, 25.02.2018

»Meine sexuelle Ausrichtung: Verheiratet«

Rachel Gilson lebt einen homosexuellen Lebensstil, als sie Jesus kennenlernt und Christ wird. Ihr Gebet, dass Gott ihre Anziehung zu Frauen wegnimmt, wird nicht erhört. Bis sie lernt: Es geht nicht darum, heterosexuell zu werden, sondern Gott zu vertrauen und ihm zu gehorchen. Hier erzählt sie ihre Geschichte. »Meine sexuelle Ausrichtung: Verheiratet« weiterlesen

Der menschliche Bauplan

ProGenesis, 29.01.2018

Der menschliche Bauplan

Was ist Leben?
Nach wie vor können die Mikrobiologen nicht erklären, was Leben wirklich ist und wie es entstanden sein soll. Neue Erkenntnisse in der Forschung zeigen: Das Leben kann nicht zufällig entstanden sein.
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Das Universum dürfte nicht existieren

Livenet, 15.02.2018

Das Universum dürfte nicht existieren

Forschung
Vor 13,8 Milliarden Jahren soll das Universum entstanden sein. Über diesen Prozess wissen wir dennoch nur wenig. Anstatt zu neuen Erkenntnissen zu gelangen, werden Forscher vor immer mehr Rätsel gestellt. Wie sie nun herausfanden, dürfte das Universum nämlich gar nicht existieren!
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Warum Gott nicht der Erfüller unserer Sehnsüchte ist

Livenet, 14.02.2018

Warum Gott nicht der Erfüller unserer Sehnsüchte ist

»I can’t get no …«
Gibt es ein «von Gott geschaffenes Vakuum» im Herzen jedes Menschen? Eine Sehnsucht, die nur von Gott erfüllt werden kann – und auch ausgefüllt wird? Der Gedanke ist attraktiv und nicht ganz falsch, doch er greift zu kurz. Denn viele Sehnsüchte bleiben unbeantwortet.
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Studie zeigt Einzigartigkeit unseres Sonnensystems auf

Livenet, 09.02.2018

Studie zeigt Einzigartigkeit unseres Sonnensystems auf

Forschung im Universum
Eine neue Studie, veröffentlicht im «The Astronomical Journal», zeigt, dass unser Sonnensystem im gesamten Universum einzigartig sein könnte. Die Eigenschaften, welche die Aufstellung unserer Planeten so einzigartig machen, sind auch die Elemente, durch welche die Erde bewohnbar ist, erklärte Jay Richards, Mitarbeiter des Discovery Institute, gegenüber der World News Group.
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Eine schwierige Frage und eine Antwort, die Taten folgen lässt

Livenet, 08.02.2018

Eine schwierige Frage und eine Antwort, die Taten folgen lässt

Wer ist schuld?
Menschen suchen immer Erklärungen, Gründe, Hintergründe… auch für Krankheiten, Tragödien und Leid. Doch was, wenn es sich einfach nicht erklären lässt? Jesus selbst hat sich dazu geäussert.
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Die Feinabstimmungen deuten auf einen intelligenten Urheber

Livenet, 12.01.2018

Die Feinabstimmungen deuten auf einen intelligenten Urheber

Astrophysiker Norbert Pailer
Mit «Der vermessene Kosmos» liefern die beiden Astrophysiker Norbert Pailer und Alfred Krabbe einen faszinierenden Einblick in den Weltraum, gerade auch aus christlicher Sicht. Im Interview mit Livenet sagt Norbert Pailer: «Die Genialität, der Grad unvorstellbarer Schönheit, die unglaubliche Grösse, die überraschenden Feinabstimmungen, das sind zumindest Fingerabdrücke, also biometrische Daten eines intelligenten Urhebers!»
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Schüler leben ihren Glauben ganz praktisch

Schüler leben ihren Glauben ganz praktisch

17.05.2017

SHINE Group Wattenwil
Jede Woche trifft sich eine Gruppe gläubiger Schüler in Wattenwil, um über ihren Glauben zu sprechen, die Bibel zu lesen und zusammen zu beten. Besonders wichtig ist ihnen aber, dass der Glaube praktisch wird.
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Gott lieben als psychisch kranker Mensch

Gott lieben als psychisch kranker Mensch

06.05.2017

»Dies ist noch nicht das Ende«
Glaube ist die feste Zuversicht in Gott. Kein Wunder, dass «erfolgreiche» Gläubige in unseren Augen daher oft stark, unangreifbar oder furchtlos sind. Allerdings sieht Glaube für die wenigsten Christinnen und Christen so aus. Besonders dann nicht, wenn sie unter einer psychischen Störung leiden.
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Ist der christliche Glaube nur eine Krücke für Schwache?

Ist der christliche Glaube nur eine Krücke für Schwache?

30.04.2017

Gründe für den Glauben
Religion ist Opium fürs Volk, lautet die Meinung vieler Religionsfernen. Stimmt das? Ist Religion nur etwas für Schwache, die eine tröstende Decke und einen falschen Hoffnungsschimmer brauchen? Oder etwas für Menschen, die in einer christlichen Kultur mit etwas wie einem Virus angesteckt werden? Für Michael Ots, britischer Evangelist und Apologet, ist völlig klar: Leute mit so einer Meinung liegen falsch! Und dies begründet Ots, der viele evangelistische Events an britischen Universitäten organisiert, mit drei Argumenten.
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»Die Gnade Gottes erleichtert die Suche nach dem Glück«

»Die Gnade Gottes erleichtert die Suche nach dem Glück«

29.04.2017

ZDF-Moderatorin Gundula Gause
Schon öfter hat sich die Nachrichtenmoderatorin Gundula Gause zu ihrem christlichen Glauben bekannt. Jetzt erzählt sie, auf welche Art sie die Gnade Gottes erlebt, was Glück bedeutet und warum ihr das Reformationsjubiläum am Herzen liegt.
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Wenn die eigene Selbstsicherheit ins Wanken kommt

Wenn die eigene Selbstsicherheit ins Wanken kommt

27.04.2017

In den Stürmen des Lebens
Wer sich in seinem Metier befindet, fühlt sich sicher. Er hat die Kontrolle über jede Situation, weiss auch bei Problemen, was zu tun ist, und kaum etwas bringt ihn aus der Ruhe.
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Er dachte, er sei der einzige Christ im Land

Er dachte, er sei der einzige Christ im Land

10.03.2017

Vom Imam zum Pastor
In Marokko sind Christen oft gezwungen, im Untergrund zu leben und niemandem von ihrem Glauben zu erzählen. Auch Mustafa* hielt sich lange versteckt. Bis er Kontakt zu Christen fand und eine
Hausgemeinde gründete. Jetzt lebt er seinen Glauben öffentlich.
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Mut finden – in der Bibel

Mut finden – in der Bibel

27.08.2016

Mitten im Alltag
In unserem Alltag sind wir immer wieder von schlechten Nachrichten und negativem Gerede umgeben. Umso wichtiger, dass man seinen Blick auch auf die Dinge richtet, die einen echt ermutigen und Hoffnung schenken. Hier ein paar Anregungen dazu.
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Billy Graham: »Ich bin der grösste Versager«

Billy Graham: »Ich bin der grösste Versager«

22.02.2016

Zu wenig Zeit mit Gott
Diese Worte hat der Evangelist Billy Graham vor einigen Jahren in einem Interview geäussert. Doch warum gibt es etwas in seinem Leben, das er bedauert? Und können wir daraus vielleicht etwas für unser Leben lernen?
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