Schlagwort-Archive: Bekenntnis zu Christus

Johannes Hartl: »Für Evangelisation braucht es Einheit«

GemeindeFerienFestival Spring / Livenet , 10.04.2018

Johannes Hartl: »Für Evangelisation braucht es Einheit«

Festival Spring
Die Einheit der Christen ist eine Voraussetzung für gelingende Evangelisation. Darüber diskutierte der katholische Theologe Johannes Hartl auf dem Festival Spring mit dem Leiter von Campus für Christus Schweiz, Andreas Boppart.
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Buddhistischer Mönch beim Jüngerschaftsprogramm

Livenet / Godreports, 26.03.2018

Buddhistischer Mönch beim Jüngerschaftsprogramm

Um die Bibel zu verstehen
Als zu dem Jüngerschaftskurs für neue Christen plötzlich ein bekannter führender Buddhist der Gegend kommt, ist Leiter Stephen fast schockiert. Doch der buddhistische Mönch hat den ehrlichen Wunsch, die Bibel zu verstehen …
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Sie liess sich taufen – von einem ihrer Opfer

Livenet / Phnom Penh Post / VOA News, 22.03.2018

Sie liess sich taufen – von einem ihrer Opfer

Rote-Khmer-Beamtin
Man sagt, Im Chaem sei für den Tod Zehntausender Menschen verantwortlich. Mit nun 75 Jahren entschied sich die Frau aus Kambodscha für Jesus und liess sich taufen. Der Pastor, der sie evangelisierte und die Taufe durchführte, hatte in dem Arbeitslager gelitten, das sie selbst übersah.
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»Ich bin da und gebe dir Halt!«

Livenet, 26.03.2018

»Ich bin da und gebe dir Halt!«

Weinstock und Rebe
Als Jesus vor seinem Tod mit seinen engsten Freunden zusammen war, gebrauchte er einen seltsamen Vergleich: Er bezeichnete sich selbst als Weinstock und seine besten Freunde, die Jünger, als Reben.
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Sie leiten Untergrundgemeinden in einem muslimischen Land

Livenet / Open Doors, 24.02.2018

Sie leiten Untergrundgemeinden in einem muslimischen Land

Mutige Frauen
Im Nahen Osten gibt es überall Untergrundgemeinden – doch wer sind ihre Leiter? Mehr und mehr Frauen leiten solche Hausgemeinden, trotz Verfolgung innerhalb der eigenen Familie.
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Sie wollte aus Hass ISIS beitreten, dann fand sie Gottes Liebe

Livenet, 17.02.2018

Sie wollte aus Hass ISIS beitreten, dann fand sie Gottes Liebe

Ex-Muslimin Rita Chaima
Rita Chaima ist von Hass erfüllt: Die überzeugte Muslimin hasst jeden, der nicht Muslim ist und liebt es, Videos von Hinrichtungen zu gucken. Bis sie eine Bibel in die Hand bekommt. Und obwohl sie sich vom Verstand her gegen all das sträubt, beginnt sich ihr Herz zu verändern. Hier erzählt sie ihre Geschichte.
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Warum wir unsere Freunde nicht in den Gottesdienst einladen

Livenet, 13.02.2018

Warum wir unsere Freunde nicht in den Gottesdienst einladen

Die wirklichen Gründe
«Denkt daran, nächsten Sonntag ist Gästegottesdienst. Jeder kann Freunde oder Kollegen mitbringen.» Ich höre die Ankündigung. Ich freue mich auf den Gottesdienst. Ich bin gespannt, wen die anderen mitbringen werden. Und ich versuche, entspannt auszusehen, obwohl ich mich ertappt und schuldig fühle, denn ich werde niemanden mitbringen. Warum eigentlich nicht?
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Kongo: Ihr eigener Mann wollte sie töten

Open Doors, 31.01.2018

Kongo: Ihr eigener Mann wollte sie töten

Junge Mutter verliert wegen ihres Glaubens ihr Kind und ihre Familie
(Open Doors, Kelkheim) – Der sonntägliche Kirchenbesuch war seit vielen Jahren Bestandteil von Mandas Leben. Doch nach einer Predigt Anfang 2017 beschloss sie, Jesus konsequent nachzufolgen und ihr Leben ganz auf ihn auszurichten. Kurz darauf wurde sie getauft und schloss sich einer örtlichen evangelikalen Gemeinde an. Anfangs nahm Mandas Ehemann ihre Entscheidung positiv auf und erwog sogar, ebenfalls in ihre neue Gemeinde zu gehen. Doch das blieb nicht so.
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Bhutan: Familie oder Jesus

Open Doors, 07.02.2018

Bhutan: Familie oder Jesus

Angehörige verweigern junger Christin Rückkehr nach Hause

(Open Doors, Kelkheim) – Nur etwa zweieinhalb Prozent der Bevölkerung des Königreichs Bhutan sind Christen. Der Buddhismus gilt als entscheidender Bestandteil der nationalen Identität, der Übertritt zu einer anderen Religion ist gesetzlich verboten. Auch von der Familie und der Gesellschaft wird ein solcher Schritt strikt abgelehnt. Das erlebte auch die 22-jährige Dechen*.

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»Jeder sollte bereit sein, von seinem Glauben zu reden«

Livenet, 07.02.2018

»Jeder sollte bereit sein, von seinem Glauben zu reden«

Nick Vujicic
Er selbst wurde bereits als «Billy Graham unserer Generation» bezeichnet. Durch Nick Vujicics Evangelisationen sind in den vergangenen Jahren Hunderttausende zum Glauben gekommen. Doch der Australier machte in einem Interview deutlich, warum es so wichtig ist, dass jeder – egal ob Evangelist oder nicht – anderen von Jesus erzählt.
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Rachid aus Agadir: »Wir sind keine Aliens«

Livenet, 06.02.2018

Rachid aus Agadir: »Wir sind keine Aliens«

Als Christ in Marokko
Während Jahren lebte Rachid seinen Glauben im Versteckten. Mittlerweile berichtet der Nordafrikaner offen über seinen christlichen Glauben im Internet. Er sagt: »Wir sind Marokkaner, keine Aliens.«
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»Kann ich diesen Jesus überall mit hinnehmen?«

Livenet, 25.01.2018

»Kann ich diesen Jesus überall mit hinnehmen?«

Missionaler Lebensstil im Alltag
Den christlichen Glauben im Alltag ganz natürlich weiterzugeben, ist nicht für jeden einfach. Angelika Beyer berichtet, wie sie ganz alltägliche Situationen nutzt, um Menschen auf Gott hinzuweisen. Häufig muss sie auch schmunzeln …
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Den Glauben zur Welt bringen

Den Glauben zur Welt bringen

26.05.2016

Global Outreach Day
Am Anfang stand die Idee: einfach (wie viele grosse Ideen), aber ungeheuer wirkungsvoll, wenn sie funktioniert. Wie wäre es, wenn alle Christen eines Landes an einem Tag miteinander auf die Strassen und an die Hecken und Zäune gehen und die Gute Nachricht aktiv und kreativ weitergeben würden? Und was, wenn das in der ganzen Welt geschehen würde? Der Global Outreach Day war geboren.
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Indigene Völker finden zu Jesus

Indigene Völker finden zu Jesus

06.05.2017

Rituale erfüllten nicht
Reynaldo, ein Mexikaner aus einem Stammesdorf, legte seine animistischen Traditionen ab – im Christentum fand er das, was die Rituale nicht bieten konnten. Von anderen Stammesmitgliedern erlitt er in der Folge Unterdrückung. Aber er ist kein Einzelfall: Indigene Mexikaner finden verschiedentlich zum christlichen Glauben.
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Kasachstan: Mehrere Polizeirazzien in Kirchen

Kasachstan: Mehrere Polizeirazzien in Kirchen

05.05.2017

Behörden erhöhen den Druck auf christliche Gemeinden

(Open Doors, Kelkheim) – Seit einigen Wochen häufen sich unangekündigte polizeiliche Durchsuchungen christlicher Gemeinden in Kasachstan. So wurden am Ostersonntag, dem 16. April, in mindestens zwei Baptistengemeinden Razzien durchgeführt. Die Beamten platzten in die Gottesdienste zweier Gemeinden in Temirtau im Zentrum und Taras im Süden des Landes und verhängten ohne Gerichtsurteil Geldstrafen in Höhe von insgesamt etwa neun Monatslöhnen.

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Äthiopien: Haus zerstört aus Hass auf Christen

Äthiopien: Haus zerstört aus Hass auf Christen

17.03.2017

Äthiopien
Islamische Dorfbewohner drangsalieren Witwe und ihren Sohn
(Open Doors, Kelkheim) – Am 4. März zerstörten Mitglieder eines muslimischen Stammes die Existenz einer christlichen Witwe und ihres Sohnes. Gegenüber Mitarbeitern von Open Doors sagte sie: „Ich danke dem Herrn, dass er unser Leben verschont hat. Wir beklagen uns nicht über den Verlust materieller Dinge.“
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Laos: Existenzgrundlage von Christen zerstört

Laos: Existenzgrundlage von Christen zerstört

10.03.2017

Immer wieder Vertreibungen durch Behörden, Stammesgenossen und Familien
(Open Doors, Kelkheim) – Im kommunistischen Laos werden immer wieder Christen vertrieben und ihrer Existenz beraubt. Neben der generell verstärkten Überwachung durch die kommunistischen Behörden trägt dazu die massive Ablehnung der Christen durch weite Teile der Bevölkerung bis hin zur eigenen Familie bei.
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Er dachte, er sei der einzige Christ im Land

Er dachte, er sei der einzige Christ im Land

10.03.2017

Vom Imam zum Pastor
In Marokko sind Christen oft gezwungen, im Untergrund zu leben und niemandem von ihrem Glauben zu erzählen. Auch Mustafa* hielt sich lange versteckt. Bis er Kontakt zu Christen fand und eine
Hausgemeinde gründete. Jetzt lebt er seinen Glauben öffentlich.
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Bhutan: „Friedliche Christenverfolgung“

Bhutan: „Friedliche Christenverfolgung“

26.08.2016

Schließung eines Versammlungshauses nach Beschwerden von Anwohnern
(KELKHEIM, 26. August 2016) – Am 8. August hat eine lokale Behörde im buddhistischen Bhutan die Schließung eines Gebäudes angeordnet, das seit dem Jahr 2008 als informelles Gebetshaus genutzt wurde. Die Räumung und Zerstörung des Hauses musste ohne jeden Aufschub erfolgen, nachdem bereits am 7. August ein Aufgebot von 15 Polizisten den laufenden Gottesdienst unterbrochen hatte. Die über 100 Mitglieder umfassende Gemeinde hat zurzeit keine Möglichkeit, sich zu versammeln. Open Doors hat die Betroffenen besucht.
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Libyen: „Einer der gefährlichsten Orte für Christen“

Libyen: „Einer der gefährlichsten Orte für Christen“

19.08.2016

Einheitsregierung lässt Hoffnung auf verbesserte Zustände wachsen
(Open Doors, Kelkheim) – In der anhaltend anarchischen Lage nach der Revolution 2011 ist Libyen für Christen eines der gefährlichsten Länder der Welt. Das geht aus einem aktuellen Bericht von Open Doors International hervor. Analyst Yonas Dembele beschreibt darin die Entwicklungen in dem nordafrikanischen Land und die Situation für die christliche Minderheit.
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