Archiv der Kategorie: News | Christlicher Glaube

Kirche und Militär – die Zusammenarbeit beenden!

Kirche und Militär – die Zusammenarbeit beenden!

17.03.2017

Mennoniten fordern
Aus Anlass des Reformationsjubiläums haben Friedensbewegungen in Deutschland 34 Thesen zum Verhältnis der Kirche zur militärischen Gewalt verfasst. Sie könnten zu Diskussionen Anlass geben.
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Äthiopien: Haus zerstört aus Hass auf Christen

Äthiopien: Haus zerstört aus Hass auf Christen

17.03.2017

Äthiopien
Islamische Dorfbewohner drangsalieren Witwe und ihren Sohn
(Open Doors, Kelkheim) – Am 4. März zerstörten Mitglieder eines muslimischen Stammes die Existenz einer christlichen Witwe und ihres Sohnes. Gegenüber Mitarbeitern von Open Doors sagte sie: „Ich danke dem Herrn, dass er unser Leben verschont hat. Wir beklagen uns nicht über den Verlust materieller Dinge.“
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Mit der Vergangenheit auch die Gegenwart geklärt

Mit der Vergangenheit auch die Gegenwart geklärt

15.03.2017

Institutionelle Biografiearbeit
Wer sich selbst verstehen will, muss seine Vergangenheit klären. Wenig bekannt ist, dass diese Lebensweisheit auch für Institutionen gilt. Daniel Zindel hat es bei «Gott hilft» vorgemacht.

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Laos: Existenzgrundlage von Christen zerstört

Laos: Existenzgrundlage von Christen zerstört

10.03.2017

Immer wieder Vertreibungen durch Behörden, Stammesgenossen und Familien
(Open Doors, Kelkheim) – Im kommunistischen Laos werden immer wieder Christen vertrieben und ihrer Existenz beraubt. Neben der generell verstärkten Überwachung durch die kommunistischen Behörden trägt dazu die massive Ablehnung der Christen durch weite Teile der Bevölkerung bis hin zur eigenen Familie bei.
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Was eine Bernerin nach Haiti führt

Was eine Bernerin nach Haiti führt

09.03.2017

Eveline Aellig
Der Wunsch, benachteiligten Menschen zur Seite zu stehen, treibt Eveline Aellig (30) seit Kindertagen an. Nach der Ausbildung zur Lehrerin steigt sie beim Hilfswerk Medair ein und fliegt schon bald nach Haiti. Was eine Bernerin nach Haiti führt weiterlesen

Er dachte, er sei der einzige Christ im Land

Er dachte, er sei der einzige Christ im Land

10.03.2017

Vom Imam zum Pastor
In Marokko sind Christen oft gezwungen, im Untergrund zu leben und niemandem von ihrem Glauben zu erzählen. Auch Mustafa* hielt sich lange versteckt. Bis er Kontakt zu Christen fand und eine
Hausgemeinde gründete. Jetzt lebt er seinen Glauben öffentlich.
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Japan: Christen sind die einzigen, die noch helfen

Japan: Christen sind die einzigen, die noch helfen

10.03.2017

Sechs Jahre nach Katastrophe
Vor sechs Jahren wurde Japan von der Dreifachkatastrophe heimgesucht. Viele NGOs kamen zu helfen – und verschwanden ebenso schnell wieder. Nur die Christen blieben und helfen heute noch. Und das hinterlässt bleibenden Eindruck: Viele Menschen kommen durch ihr Beispiel aufopfernder Hilfe zum Glauben.
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Das grösste Übel der Welt – und wie man es bekämpfen kann

Das grösste Übel der Welt – und wie man es bekämpfen kann

13.09.2016

Aus der Mitte des Herzens
Was ist das grösste Übel, mit dem wir heute auf der Welt zu kämpfen haben? Ist es der Terrorismus, insbesondere die Bedrohung durch ISIS? Ist es die Umweltverschmutzung und die globale Erwärmung? Oder ist es der moralische Verfall, das Werte-Vakuum, in welchem viele Gesellschaften dieser Erde zurzeit leben?
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Wenn eine Tragödie hereinbricht und einfach keinen Sinn ergibt

Wenn eine Tragödie hereinbricht und einfach keinen Sinn ergibt

10.09.2016

Wer ist Schuld?
Die Schuldfrage ist gerade bei Unglücken meist die erste, die geklärt wird. Aber auch bei anderen Tragödien und Katastrophen wird schnell geschaut, woran es liegt oder wer Schuld hat – und häufig geht der schwarze Peter direkt an Gott. Doch Jesus zeigte seinen Jüngern einen anderen Blickwinkel auf solche Situationen – und forderte sie auf, zu handeln statt zu hinterfragen.
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Iran: Sorge um fünf verhaftete Christen

Iran: Sorge um fünf verhaftete Christen

02.09.2016

43 Verhaftungen in einem Monat – „aggressive Kampagne“ gegen Hauskirchen
(KELKHEIM, 2. September 2016) – Am 26. August haben Beamte des Iranischen Ministeriums für Sicherheit und Aufklärung (MOIS) fünf iranische Christen nordöstlich der Hauptstadt Teheran verhaftet. Während die Familien der Inhaftierten Besorgnis äußerten, wiesen Beobachter auf eine Häufung von Verhaftungen von Christen in dem islamischen Land hin.
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Mut finden – in der Bibel

Mut finden – in der Bibel

27.08.2016

Mitten im Alltag
In unserem Alltag sind wir immer wieder von schlechten Nachrichten und negativem Gerede umgeben. Umso wichtiger, dass man seinen Blick auch auf die Dinge richtet, die einen echt ermutigen und Hoffnung schenken. Hier ein paar Anregungen dazu.
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Bhutan: „Friedliche Christenverfolgung“

Bhutan: „Friedliche Christenverfolgung“

26.08.2016

Schließung eines Versammlungshauses nach Beschwerden von Anwohnern
(KELKHEIM, 26. August 2016) – Am 8. August hat eine lokale Behörde im buddhistischen Bhutan die Schließung eines Gebäudes angeordnet, das seit dem Jahr 2008 als informelles Gebetshaus genutzt wurde. Die Räumung und Zerstörung des Hauses musste ohne jeden Aufschub erfolgen, nachdem bereits am 7. August ein Aufgebot von 15 Polizisten den laufenden Gottesdienst unterbrochen hatte. Die über 100 Mitglieder umfassende Gemeinde hat zurzeit keine Möglichkeit, sich zu versammeln. Open Doors hat die Betroffenen besucht.
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Gott und ich – wie geht das zusammen?

Gott und ich – wie geht das zusammen?

23.08.2016

Kleine, wichtige Wörter
»Ich habe mir Mühe gegeben, als guter Christ zu leben, aber ehrlich gesagt, war es wie ein Tango: Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück» schrieb ein Freund. «Ich war frustriert. Bis ich eines Tages etwas begriff, was alles veränderte.« Gott und ich – wie geht das zusammen? weiterlesen

Es ist erlaubt, sich auch mal schlecht zu fühlen

Es ist erlaubt, sich auch mal schlecht zu fühlen

19.08.2016

Nicht immer rosarot
Manchmal haben wir Christen das Gefühl, als müsste unser Leben immer perfekt sein – eben, weil wir Christen sind. Wenn es uns dann doch mal nicht gut geht, setzen wir eine Maske auf, um unseren Schmerz und Schwächen zu vertuschen. Dabei ist es durchaus erlaubt, frustriert zu sein oder zu weinen – findet Jarrid Wilson.
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Libyen: „Einer der gefährlichsten Orte für Christen“

Libyen: „Einer der gefährlichsten Orte für Christen“

19.08.2016

Einheitsregierung lässt Hoffnung auf verbesserte Zustände wachsen
(Open Doors, Kelkheim) – In der anhaltend anarchischen Lage nach der Revolution 2011 ist Libyen für Christen eines der gefährlichsten Länder der Welt. Das geht aus einem aktuellen Bericht von Open Doors International hervor. Analyst Yonas Dembele beschreibt darin die Entwicklungen in dem nordafrikanischen Land und die Situation für die christliche Minderheit.
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Wie man zum Segen für den anderen wird

Wie man zum Segen für den anderen wird

12.08.2016

Gemeindekultur prägen
Sind Sie ein Gewohnheits-Gottesdienstbesucher, oder gibt es einen besonderen Grund, weshalb Sie in die Kirche gehen? Für viele ist Kirche zur eher gleichgültigen Tradition geworden, dabei sollte es doch ein Ort der Wärme und familiären Geborgenheit sein. Sie und ich können dazu beitragen, dass es das wieder wird.
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China: Sozialleistungen für Christen gestrichen

China: Sozialleistungen für Christen gestrichen

12.08.2016

Repression gegen Hauskirchen
Chinesische Behörden in der Provinz Guizhou haben die staatlichen Sozialleistungen für Christen gestrichen. Das ist der neueste Akt in einer Reihe von Repressions-Massnahmen gegen Gläubige aus Hauskirchen. China: Sozialleistungen für Christen gestrichen weiterlesen

Was ist Glück und wie findet man es?

Was ist Glück und wie findet man es?

11.08.2016

Code des Lebens
Für manche bedeutet «Glück» Erfolg oder einen Haufen Geld zu haben. Andere machen Glück von Faktoren wie Gesundheit oder Familie abhängig. Aber überall auf der Welt entdecken Menschen ein Geheimnis: Es gibt eine Dimension, wie Glück und sinnerfülltes Leben unabhängig von äusseren Umständen möglich ist, eine Art «Code des Lebens».
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Flüsse und Kulturen überschreiten

Flüsse und Kulturen überschreiten

07.08.2016

Interkultureller Einsatz
Antonio erwischte sich immer wieder dabei, wie er darauf schaute. Die Landkarte Venezuelas, die er im Telefonbuch aufgeschlagen hatte, schien ihn zu rufen. Als Sprecher des Bürgerrates seines Dorfes hatte Antonio ziemlich viel im Kopf, und doch wurden seine Augen immer wieder von dem Punkt auf der Landkarte angezogen, auf dem Valencia zu sehen war. Diese Stadt im Norden Venezuelas war weit entfernt von seinem Dorf, den Orinoco-Fluss hinunter; warum konnte er sie also nicht einfach vergessen?
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Gottes Kraft für den Alltag

Gottes Kraft für den Alltag

07.08.2016

Auffahren wie Adler
«Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft…» ist einer der klassischen Segenswünsche auf unzähligen Grusskarten. Völlig zu recht ist der Bibelvers aus dem Buch Jesaja weit verbreitet und gut bekannt. Doch was ist dran an dieser Zusage? In welchem Zusammenhang steht sie? Wem gilt sie wirklich? Ist sie an Bedingungen geknüpft? Persönlich gefragt: Wie erlebe ich Gottes Kraft in meinem Alltag?
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