Archiv der Kategorie: News | Christlicher Glaube

Bei Anklage macht er nicht mit

Bei Anklage macht er nicht mit

14.04.2017

Jesus ist anders
Es ist eine bedrückende Szene: Aufgebrachte Männer schleppen lautstark eine Frau auf den Platz. Dort soll jeder sehen und wissen, dass sie Ehebruch begangen hat. Noch an Ort und Stelle soll die Frau getötet werden.
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Ganganführer findet die Wahrheit

Ganganführer findet die Wahrheit

13.04.2017

Während einer Prügelei
Seine Gang war in der nepalesischen Stadt so gefürchtet, dass noch nicht einmal die Polizei bei Auseinandersetzungen einschritt. Doch als David eines Tages einen Mann verprügelt, der evangelistische Broschüren verteilt, treffen ihn dessen Worte – und er macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ganganführer findet die Wahrheit weiterlesen

Frei vom schlechten Gewissen

Frei vom schlechten Gewissen

06.04.2017

Unbestechlicher Indikator
Wenn wir etwas falsch gemacht haben, spüren wir es: Druck baut sich auf, das Gewissen schlägt an. Es gibt viele Versuche, das schlechte Gewissen los zu werden – aber nur einen Weg, der wirklich funktioniert.
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Jeder kann jemanden erreichen

Jeder kann jemanden erreichen

04.04.2017

Global Outreach Day Deutschland
Über Jesus und den Glauben an ihn zu sprechen, ist keine hohe Kunst. Dazu braucht es nur Ermutigung und hilfreiche Tipps. Das ist der Grundgedanke des «Global Outreach Day» am letzten Samstag im Mai in Baden-Württemberg und Sachsen.
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Indonesien: Drei weitere Kirchen geschlossen

Indonesien: Drei weitere Kirchen geschlossen

31.03.2017

Zweifel an der Toleranz des indonesischen Islam

(Open Doors, Kelkheim) – Indonesische Behörden in Bogor im Westen Javas haben drei Kirchen jegliche religiösen Aktivitäten verboten. Pastor Abdi Saragih von der methodistischen Kirche in Bogor gab an, seine Gemeinde sei in den letzten Jahren sowohl vonseiten der Behörden als auch von islamistischen Gruppen immer wieder eingeschüchtert worden.

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Kirche und Militär – die Zusammenarbeit beenden!

Kirche und Militär – die Zusammenarbeit beenden!

17.03.2017

Mennoniten fordern
Aus Anlass des Reformationsjubiläums haben Friedensbewegungen in Deutschland 34 Thesen zum Verhältnis der Kirche zur militärischen Gewalt verfasst. Sie könnten zu Diskussionen Anlass geben.
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Äthiopien: Haus zerstört aus Hass auf Christen

Äthiopien: Haus zerstört aus Hass auf Christen

17.03.2017

Äthiopien
Islamische Dorfbewohner drangsalieren Witwe und ihren Sohn
(Open Doors, Kelkheim) – Am 4. März zerstörten Mitglieder eines muslimischen Stammes die Existenz einer christlichen Witwe und ihres Sohnes. Gegenüber Mitarbeitern von Open Doors sagte sie: „Ich danke dem Herrn, dass er unser Leben verschont hat. Wir beklagen uns nicht über den Verlust materieller Dinge.“
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Mit der Vergangenheit auch die Gegenwart geklärt

Mit der Vergangenheit auch die Gegenwart geklärt

15.03.2017

Institutionelle Biografiearbeit
Wer sich selbst verstehen will, muss seine Vergangenheit klären. Wenig bekannt ist, dass diese Lebensweisheit auch für Institutionen gilt. Daniel Zindel hat es bei «Gott hilft» vorgemacht.

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Laos: Existenzgrundlage von Christen zerstört

Laos: Existenzgrundlage von Christen zerstört

10.03.2017

Immer wieder Vertreibungen durch Behörden, Stammesgenossen und Familien
(Open Doors, Kelkheim) – Im kommunistischen Laos werden immer wieder Christen vertrieben und ihrer Existenz beraubt. Neben der generell verstärkten Überwachung durch die kommunistischen Behörden trägt dazu die massive Ablehnung der Christen durch weite Teile der Bevölkerung bis hin zur eigenen Familie bei.
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Was eine Bernerin nach Haiti führt

Was eine Bernerin nach Haiti führt

09.03.2017

Eveline Aellig
Der Wunsch, benachteiligten Menschen zur Seite zu stehen, treibt Eveline Aellig (30) seit Kindertagen an. Nach der Ausbildung zur Lehrerin steigt sie beim Hilfswerk Medair ein und fliegt schon bald nach Haiti. Was eine Bernerin nach Haiti führt weiterlesen

Er dachte, er sei der einzige Christ im Land

Er dachte, er sei der einzige Christ im Land

10.03.2017

Vom Imam zum Pastor
In Marokko sind Christen oft gezwungen, im Untergrund zu leben und niemandem von ihrem Glauben zu erzählen. Auch Mustafa* hielt sich lange versteckt. Bis er Kontakt zu Christen fand und eine
Hausgemeinde gründete. Jetzt lebt er seinen Glauben öffentlich.
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Japan: Christen sind die einzigen, die noch helfen

Japan: Christen sind die einzigen, die noch helfen

10.03.2017

Sechs Jahre nach Katastrophe
Vor sechs Jahren wurde Japan von der Dreifachkatastrophe heimgesucht. Viele NGOs kamen zu helfen – und verschwanden ebenso schnell wieder. Nur die Christen blieben und helfen heute noch. Und das hinterlässt bleibenden Eindruck: Viele Menschen kommen durch ihr Beispiel aufopfernder Hilfe zum Glauben.
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Das grösste Übel der Welt – und wie man es bekämpfen kann

Das grösste Übel der Welt – und wie man es bekämpfen kann

13.09.2016

Aus der Mitte des Herzens
Was ist das grösste Übel, mit dem wir heute auf der Welt zu kämpfen haben? Ist es der Terrorismus, insbesondere die Bedrohung durch ISIS? Ist es die Umweltverschmutzung und die globale Erwärmung? Oder ist es der moralische Verfall, das Werte-Vakuum, in welchem viele Gesellschaften dieser Erde zurzeit leben?
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Wenn eine Tragödie hereinbricht und einfach keinen Sinn ergibt

Wenn eine Tragödie hereinbricht und einfach keinen Sinn ergibt

10.09.2016

Wer ist Schuld?
Die Schuldfrage ist gerade bei Unglücken meist die erste, die geklärt wird. Aber auch bei anderen Tragödien und Katastrophen wird schnell geschaut, woran es liegt oder wer Schuld hat – und häufig geht der schwarze Peter direkt an Gott. Doch Jesus zeigte seinen Jüngern einen anderen Blickwinkel auf solche Situationen – und forderte sie auf, zu handeln statt zu hinterfragen.
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Iran: Sorge um fünf verhaftete Christen

Iran: Sorge um fünf verhaftete Christen

02.09.2016

43 Verhaftungen in einem Monat – „aggressive Kampagne“ gegen Hauskirchen
(KELKHEIM, 2. September 2016) – Am 26. August haben Beamte des Iranischen Ministeriums für Sicherheit und Aufklärung (MOIS) fünf iranische Christen nordöstlich der Hauptstadt Teheran verhaftet. Während die Familien der Inhaftierten Besorgnis äußerten, wiesen Beobachter auf eine Häufung von Verhaftungen von Christen in dem islamischen Land hin.
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Mut finden – in der Bibel

Mut finden – in der Bibel

27.08.2016

Mitten im Alltag
In unserem Alltag sind wir immer wieder von schlechten Nachrichten und negativem Gerede umgeben. Umso wichtiger, dass man seinen Blick auch auf die Dinge richtet, die einen echt ermutigen und Hoffnung schenken. Hier ein paar Anregungen dazu.
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Bhutan: „Friedliche Christenverfolgung“

Bhutan: „Friedliche Christenverfolgung“

26.08.2016

Schließung eines Versammlungshauses nach Beschwerden von Anwohnern
(KELKHEIM, 26. August 2016) – Am 8. August hat eine lokale Behörde im buddhistischen Bhutan die Schließung eines Gebäudes angeordnet, das seit dem Jahr 2008 als informelles Gebetshaus genutzt wurde. Die Räumung und Zerstörung des Hauses musste ohne jeden Aufschub erfolgen, nachdem bereits am 7. August ein Aufgebot von 15 Polizisten den laufenden Gottesdienst unterbrochen hatte. Die über 100 Mitglieder umfassende Gemeinde hat zurzeit keine Möglichkeit, sich zu versammeln. Open Doors hat die Betroffenen besucht.
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Gott und ich – wie geht das zusammen?

Gott und ich – wie geht das zusammen?

23.08.2016

Kleine, wichtige Wörter
»Ich habe mir Mühe gegeben, als guter Christ zu leben, aber ehrlich gesagt, war es wie ein Tango: Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück» schrieb ein Freund. «Ich war frustriert. Bis ich eines Tages etwas begriff, was alles veränderte.« Gott und ich – wie geht das zusammen? weiterlesen

Es ist erlaubt, sich auch mal schlecht zu fühlen

Es ist erlaubt, sich auch mal schlecht zu fühlen

19.08.2016

Nicht immer rosarot
Manchmal haben wir Christen das Gefühl, als müsste unser Leben immer perfekt sein – eben, weil wir Christen sind. Wenn es uns dann doch mal nicht gut geht, setzen wir eine Maske auf, um unseren Schmerz und Schwächen zu vertuschen. Dabei ist es durchaus erlaubt, frustriert zu sein oder zu weinen – findet Jarrid Wilson.
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Libyen: „Einer der gefährlichsten Orte für Christen“

Libyen: „Einer der gefährlichsten Orte für Christen“

19.08.2016

Einheitsregierung lässt Hoffnung auf verbesserte Zustände wachsen
(Open Doors, Kelkheim) – In der anhaltend anarchischen Lage nach der Revolution 2011 ist Libyen für Christen eines der gefährlichsten Länder der Welt. Das geht aus einem aktuellen Bericht von Open Doors International hervor. Analyst Yonas Dembele beschreibt darin die Entwicklungen in dem nordafrikanischen Land und die Situation für die christliche Minderheit.
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