Archiv der Kategorie: Christliche Lebensführung

»Den Menschen ein Zuhause geben«

Livenet, 06.04.2018

»Den Menschen ein Zuhause geben«

Offnigs Huus
Seit mehr als zehn Jahren teilen Christian und Florida Zimmermann ihr Haus in der Nähe von Bern mit Menschen, die aus schwierigen Verhältnissen kommen. Dabei erleben die Mitbewohner immer wieder Durchbrüche und Aufbau in ihrer jeweiligen Situation. Livenet unterhielt sich mit Florida Zimmermann.
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»Der gekreuzigte Jesus ist meine persönliche Rettung«

CBN / jesus.ch, 03.04.2018

»Der gekreuzigte Jesus ist meine persönliche Rettung«

Ehemalige Abtreibungsärztin
Lange glaubt Abtreibungsärztin Kathi Aultman, ihre Arbeit würde Frauen helfen. Doch irgendwann wird ihr bewusst, wie viele Menschen wegen ihr nie das Licht der Welt erblicken durften. Die Schuld scheint sie schier zu erdrücken. Bis sie Vergebung erfährt.
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Langzeithilfe nach Taifun lässt neue Gemeinden entstehen

Livenet, 29.03.2018

Langzeithilfe nach Taifun lässt neue Gemeinden entstehen

In Eastern Samar
Nachdem der Taifun Ruby im Dezember 2014 Teile der Philippinen zerstörte, kam sofort Hilfe – die meiste dauerte nicht lange an. Christen blieben aber bis heute vor Ort. Und ihr liebevoller Einsatz brachte mehr als nur physische Hilfe.
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Justin Welby: »Vergebung Ja – Vertrauen Nein«

Livenet / Evangelical Focus, 28.03.2018

Justin Welby: »Vergebung Ja – Vertrauen Nein«

Kindsmissbrauch
Das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, Erzbischof Justin Welby, stand Rede und Antwort vor dem unabhängigen Untersuchungsausschuss über Kindsmissbrauch: «Die Bibel redet äusserst brutal direkt über den Unterschied zwischen Vergebung und den Konsequenzen von Sünde.»
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Immer schön im Rhythmus bleiben

Jesus.ch, 23.03.2018

Immer schön im Rhythmus bleiben

Ausgewogen leben
Jeder Langstreckenläufer kennt den Rat, bei der Atmung einen gleichmässigen Rhythmus zu finden und in diesem zu laufen. Dieses Prinzip gilt auch für andere Lebensbereiche. Menschen, die im Leben durchhalten, sind Menschen mit einem gesunden, ausgewogenen Lebensrhythmus.

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Beim Joggen gibt es die unterschiedlichsten Tipps, was den besten Rhythmus garantiert. Einige schwören auf Musik. Die Gesundheitsexperten von «Fit for Fun» sehen tatsächlich eine positive Wirkung auf den Laufrhythmus, wenn die Liederauswahl und vor allem die Taktzahl stimmt. Andere Experten, zum Beispiel jene von www.lauftipps.ch geben an, dass beim Laufen der Atemrhythmus entscheidend sei. Als Grundregel gelte, dass man gleich viele Schritte zum Einatmen wie zum Ausatmen brauchen soll. Aber das sei nicht in Stein gemeisselt, meinen die Experten: «Vielleicht hast du einen idealen Rhythmus für dich gefunden, mit welchem du dich am Wohlsten fühlst.»

Gott schuf Rhythmus

Was fürs Joggen gilt, gilt für jeden Lebensbereich: Jeder Mensch muss seinen idealen Rhythmus finden. Gott hat das Leben von Anfang an mit einem Rhythmus erschaffen, als er das Licht von der Dunkelheit trennte und das Licht Tag nannte und die Dunkelheit Nacht. Er gab der Schöpfung einen festen Rhythmus, wie es bereits in 1. Mose, Kapitel 8, Vers 22 heisst, er gab unserem Körper einen festen Rhythmus und ebenso unserer Seele und unserem Geist.

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Theologe und Autor Jörg Ahlbrecht

 

In seinem Buch «Finde deinen Lebensrhythmus» stellt der Theologe und Autor Jörg Ahlbrecht daher fest: «Menschen, die im Leben durchhalten, sind Menschen mit einem gesunden, ausgewogenen Lebensrhythmus.» Auch der Glaube wird nach Jörg Ahlbrecht aus «heiligen Gewohnheiten» gespeist und genährt, die langsam, aber stetig ihre Kraft entfalten. Diese These bestätigen einflussreiche Theologen wie Bonhoeffer oder Nouwen:

  • Dietrich Bonhoeffer schrieb in seinen Briefen aus der Gefangenschaft, dass er nur deshalb nicht verzweifelte, weil er seinen Arbeitsrhythmus aufrechterhielt. Obwohl es nicht nötig war, stand er jeden Morgen um 6 Uhr auf und begann zu arbeiten. Er las, er schrieb, er forschte. Bonhoeffer sagte selbst, dass sein Leben aus dem Ruder gelaufen wäre, hätte er sich treiben lassen.
  • Der holländische Theologe Henri Nouwen feierte nahezu an jedem Tag das Abendmahl – ob er mit guten Freunden zusammensass oder mit flüchtigen Bekannten. Diese geistliche Erfahrung spielte bei ihm täglich eine Rolle – es war ein Rhythmus, in dem er Jesu Gegenwart und die Einheit mit ihm immer wieder erfasste und schmeckte.
Auch Jesus folgte einem Rhythmus

Jesus Christus selbst hatte sein Leben um regelmässige Übungen herum eingerichtet: Er ging regelmässig in die Stille und in die Einsamkeit. Er fastete und er besuchte regelmässig die Synagoge.

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Am Sonntag nicht geöffnet: Schon bald ein Bild der Vergangenheit?

 

Wenn man die Bibel liest, entdeckt man viele weitere Rhythmen. Der Sabbat zum Beispiel soll als Ruhetag dazu dienen, dass wir Menschen vor einem unseligen Ungleichgewicht bewahrt werden. Pausenloses Arbeiten ist unmenschlich und entfremdet uns dem Schöpfer. Aber auch pausenlose Ruhe ist unmenschlich, da unsere Gaben brachliegen und wir Zeit und Energie vergeuden, mit der wir von unserem Schöpfer ausgestattet wurden.

Gerade hier ist unser Rhythmus im 21. Jahrhundert besonders bedroht: Immer ausgedehntere Ladenschlusszeiten, die Aufweichung der Sonntagsruhe, Shopping im Internet rund um die Uhr, 24-Stunden-Verfügbarkeit – all das spiegelt wider, wie sehr Arbeit und Konsum heute dominieren. Dadurch verlieren wir auch mehr und mehr die Genussfähigkeit. Jörg Ahlbrecht stellt dazu im Buch «Finde deinen Lebensrhythmus» fest: «Gott schenkt uns die Arbeit, aber er schenkt uns auch die Fähigkeit zum Genuss und zur Freude an dem was gelungen ist.» Diese Fähigkeit verliert ein Mensch, der nicht mehr Pause macht.

Es gibt einen Gott. Und Sie sind es nicht!

Zudem leugnet der «moderne Mensch» zunehmend die eigenen Grenzen. Gott gab uns ein begrenztes Mass an Zeit und Energie. Wir sollten uns ab und zu daran erinnern, dass es einen gibt, der grenzenlose Kraft besitzt (Gott), und er ist sogar auf unserer Seite. Aber ich habe Grenzen. Ich brauche Auszeiten. Vielleicht kennen Sie den Satz «Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht!» Darin steckt viel Weisheit.

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Das Buch «Finde deinen Lebensrhythmus» von Jörg Ahlbrecht.

 

Wie Sie die Auszeiten mit Gott bewusst gestalten können, dazu existieren zahlreiche intelligente Bücher wie «Ordne dein Leben» von Gordon MacDonald oder das bereits zitierte Buch «Finde deinen Lebensrhythmus» von Jörg Ahlbrecht, das ich sehr empfehlen kann. Wenn Sie sich entscheiden, mehr Rhythmus in Ihr Leben zu bringen, erhalten Sie in diesen Büchern auch praktische Tipps, wie Sie dies erreichen können.

Ein paar Fragen zum Nachdenken:
Wenn Sie jetzt gleich anhand eines kurzen Fragebogens überprüfen möchten, wo Sie beim Thema «Lebensrhythmus» stehen, bieten wir Ihnen hier einen Check an. Folgende fünf Fragen können Ihnen helfen, sich selbst einzuschätzen (sie eignen sich auch für den Austausch in Kleingruppen):

  1. Glaube ich überhaupt, dass Rhythmus Kraft hat?
  2. Welche «heiligen Gewohnheiten» pflege ich in meinem Leben, um meinen Körper und meinen Geist auf lange Sicht gesund zu halten?
  3. Habe ich in einem Lebensbereich (Arbeit/Ruhe, Körper, Seele, Glaube) den gesunden Rhythmus verloren?
  4. Will ich neue Gewohnheiten pflegen oder alte ablegen?
  5. Welche?

Sie liess sich taufen – von einem ihrer Opfer

Livenet / Phnom Penh Post / VOA News, 22.03.2018

Sie liess sich taufen – von einem ihrer Opfer

Rote-Khmer-Beamtin
Man sagt, Im Chaem sei für den Tod Zehntausender Menschen verantwortlich. Mit nun 75 Jahren entschied sich die Frau aus Kambodscha für Jesus und liess sich taufen. Der Pastor, der sie evangelisierte und die Taufe durchführte, hatte in dem Arbeitslager gelitten, das sie selbst übersah.
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»Ich bin da und gebe dir Halt!«

Livenet, 26.03.2018

»Ich bin da und gebe dir Halt!«

Weinstock und Rebe
Als Jesus vor seinem Tod mit seinen engsten Freunden zusammen war, gebrauchte er einen seltsamen Vergleich: Er bezeichnete sich selbst als Weinstock und seine besten Freunde, die Jünger, als Reben.
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Nie mehr Opfer der eigenen Gedanken

Jesus.ch, 19.03.2018

Nie mehr Opfer der eigenen Gedanken

Wenn Gedanken Mächte werden
Viele Menschen kennen es: Schon morgens früh machen sich die Gedanken selbstständig und Sorgen, Überlegungen und Ängste lähmen sie den ganzen Tag. Um dieses und ähnliche Phänomene geht es im Buch «Wenn Gedanken Mächte werden» von Birgit Fingerhut. Und sie zeigt gangbare Wege aus solchen Gedankenfallen.
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Liebe »zerstörte Strassen-Gang«

Livenet, 17.03.2018

Liebe »zerstörte Strassen-Gang«

Pastorin nahm Gang auf
Als Mimi Asher aus dem Londoner Stadtteil Brixton bemerkte, dass ihr Sohn Michael in einer Gang war, war sie entsetzt. Aber letztlich zerstörte die Gang nicht die Familie – im Gegenteil: Mimi nahm die Kerle bei sich auf, was dazu führte, dass sich die Leben etlicher Gefährten ihres Sohnes veränderten.
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Die Suche nach der perfekten Mutter

Christian Post / Livenet, 14.03.2018

Die Suche nach der perfekten Mutter

Erschöpfend und unnötig
Welche Mutter hat sich nicht schon mal unzulänglich gefühlt, sich vorgenommen, geduldiger und liebevoller mit den Kindern zu sein, kreativer und irgendwie spektakulärer? Vermutlich jede Mutter steht in der Gefahr, sich auf die Suche nach dem All-Round-Paket zu machen. Dabei ist das von Gott überhaupt nicht so gewollt. Die Suche nach der perfekten Mutter weiterlesen

Gemeinde will Licht in Las Vegas scheinen lassen

Livenet, 13.03.2018

Gemeinde will Licht in Las Vegas scheinen lassen

ER scheint heller
42 Millionen Besucher durchstreifen jährlich Las Vegas. Damit ist die Stadt eine der weltweit populärsten Touristen-Destinationen. Doch 92 Prozent der Einwohner kennen Jesus nicht. Eine Gemeinde will ihn nun in der «Neon City» bekannt machen.
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»Gott findet mich nicht seltsam«

Jesus.ch, 10.03.2018

»Gott findet mich nicht seltsam«

Leben mit Tourette-Syndrom
Jamie Grace weiss, wie es ist, überall angestarrt, ausgelacht und mit dem Handy gefilmt zu werden. Von klein auf leidet sie unter dem Tourette-Syndrom und hat auffällige Ticks. Erst durch den Glauben an Jesus findet die Sängerin Lebensmut und Selbstbewusstsein. Sie sagt: «Für Gott bin ich nicht seltsam.»
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Kein Grund zur Scheidung – sondern völlig normal

Livenet / Christian Post, 03.03.2018

Kein Grund zur Scheidung – sondern völlig normal

Nicht mehr verliebt?
Distanz in der Ehe ist zu einem der Hauptgründe von Scheidungen geworden. Dabei ist es gar kein Grund, erklärt Pastor John Piper. Und auch «Psychology Today» stimmt überein: Es sei vielmehr ganz normal.
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Ein Neuanfang ist möglich – immer

Livenet, 01.03.2018

Ein Neuanfang ist möglich – immer

Der Reset-Knopf
Viele Elektrogeräte haben einen Schalter, den sich Menschen für sich selbst wünschen: «Reset» – Neustart. Doch je älter wir werden, je mehr Entscheidungen wir getroffen haben, desto weniger scheint ein neuer Beginn möglich zu sein. Zum Glück stimmt dieser Eindruck nur teilweise.
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Der Arzt, der zu den Armen geht

Jesus.ch, 27.02.2018

Der Arzt, der zu den Armen geht

Gerhard Trabert
Seit über zwanzig Jahren besucht Gerhard Trabert mit seinem Arztmobil Wohnungslose und Arme. Der gläubige Christ behandelt die Menschen, die nicht zum Arzt gehen können. Gratis. Er sagt: «Armut macht krank, und Krankheit macht arm.» Der Kampf gegen diesen Teufelskreislauf ist seine Lebensaufgabe.
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Niemand ist zu alt, um Jesus zu dienen

Livenet, 26.02.2018

Niemand ist zu alt, um Jesus zu dienen

Ein Ehepaar setzt sich ein
Junge Menschen sollen ihren Platz in Gottes Reich einnehmen! Aber dasselbe gilt auch für reife Frauen und Männer. Für das Rentnerehepaar Ildi und Samuel Salvisberg hat der gemeinsame Dienst gerade erst begonnen.
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Ehemaliger Verbrecher hilft jetzt Strassenkids

Godreports / Jesus.ch, 26.02.2018

Ehemaliger Verbrecher hilft jetzt Strassenkids

Keith Britton
Viele Jahre lebt Keith Britton, als hätte er kein Gewissen. Er lässt seine Familie sitzen, dreht krumme Dinger und landet immer wieder im Gefängnis. Dann hat er eine Begegnung mit Gott und macht eine völlige Kehrtwende. Heute arbeitet er mit Strassenkindern in Costa Rica. Hier erzählt er seine Geschichte.
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Wie wahre Liebe gelingen kann

Jesus.ch / Livenet, 25.02.2018

Wie wahre Liebe gelingen kann

Tipps, die Jahrtausende überdauert haben
Zeitschriften sind voll mit allen möglichen Ratgebern für eine glückliche Beziehung. Wir haben Tipps, die schon Jahrtausende überdauert haben und seit Generationen Paare inspirieren. Es sind Hilfestellungen aus der Bibel für eine gelungene Ehe.
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»Meine sexuelle Ausrichtung: Verheiratet«

Christianity Today / Livenet, 25.02.2018

»Meine sexuelle Ausrichtung: Verheiratet«

Rachel Gilson lebt einen homosexuellen Lebensstil, als sie Jesus kennenlernt und Christ wird. Ihr Gebet, dass Gott ihre Anziehung zu Frauen wegnimmt, wird nicht erhört. Bis sie lernt: Es geht nicht darum, heterosexuell zu werden, sondern Gott zu vertrauen und ihm zu gehorchen. Hier erzählt sie ihre Geschichte. »Meine sexuelle Ausrichtung: Verheiratet« weiterlesen

»Fairness heisst weitsichtig handeln«

Livenet, 20.02.2018

Primo Cirrincione: »Fairness heisst weitsichtig handeln«

Schiri und Religionslehrer
Als Hobby-Schiedsrichter wird der Religionslehrer Primo Cirrincione immer wieder mit Fragen und Fällen rund um Fairness konfrontiert. Er rät dazu, hinter die Fassade zu blicken und sich zu fragen, wie Gott den betroffenen Menschen sieht. »Fairness heisst weitsichtig handeln« weiterlesen