Archiv der Kategorie: Andere Quellen

Evangelisation Einheimischer in Myanmar trägt Frucht

Livenet / MNN, 13.04.2018

Evangelisation Einheimischer in Myanmar trägt Frucht

Durch kleine Teams
Im buddhistischen Myanmar haben einheimische Christen die Evangelisation übernommen – mit grossem Erfolg: Sie besuchen abgelegene Dörfer und veranstalten christliche Camps. Kürzlich entdeckten in einem Camp über 350 Personen den Glauben an Jesus.
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Petr Jasek war mit IS-Terroristen in gleicher Zelle

Livenet.ch/Premier/Christian Times/Open Doors/Release International, 11.04.2018

Petr Jasek war mit IS-Terroristen in gleicher Zelle

Missionar im Sudan-Knast
Der tschechische Missionar und Entwicklungshelfer Petr Jasek war zu nicht weniger als 23 Jahren Haft verurteilt worden. Gott habe verhindert, dass IS-Terroristen ihn im Gefängnis (!) mit Waterboarding foltern konnten. Zudem konnte er während den 14 Monaten, die er hinter Gittern verbringen musste, mehrere Häftlinge zu Christus führen; in einem Fall gleich 40 eritreische Flüchtlinge.
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Bibeln sind in China übers Internet nicht mehr erhältlich

Livenet.ch / Permier / Baptist Press / BackToJerusalem, 11.04.2018

Bibeln sind in China übers Internet nicht mehr erhältlich

Glaubensfreiheit?
Die Bibel ist in China gegenwärtig nicht mehr über das Internet erhältlich. Und dies, obwohl die Regierung kürzlich ein Dokument veröffentlichte, laut dem die Nation Religionsfreiheit gewährleistet. Dennoch ist China das Land, das den weltweit grössten Bibelhersteller beheimatet.
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Johannes Hartl: »Für Evangelisation braucht es Einheit«

GemeindeFerienFestival Spring / Livenet , 10.04.2018

Johannes Hartl: »Für Evangelisation braucht es Einheit«

Festival Spring
Die Einheit der Christen ist eine Voraussetzung für gelingende Evangelisation. Darüber diskutierte der katholische Theologe Johannes Hartl auf dem Festival Spring mit dem Leiter von Campus für Christus Schweiz, Andreas Boppart.
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Jesus kann Herzen verändern – selbst wenn sie voller Hass sind

Livenet, 11.04.2018

Jesus kann Herzen verändern – selbst wenn sie voller Hass sind

Ex-KKK-Leiter
Joe Bednarsky Jr. war in der ganzen Gegend gefürchtet: Er war der Leiter des Ku-Klux-Klans von New Jersey. Doch Gott verwandelte seinen extremen Hass in Liebe – heute setzt er sich in einer afroamerikanischen Methodistengemeinde ein.
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Juri Gagarin flog ins All – und fand Gott

Livenet/reallifestories, 09.04.2019

Juri Gagarin flog ins All – und fand Gott

Von wegen «nicht gesehen»
Er war der erste Mensch im All: Der russische Kosmonaut Juri Gagarin (1934-1968). Dort fand er Gott, wie sich nun herausstellt. Das berühmte Statement «Ich war im All und habe Gott nicht gefunden» wurde ihm im sozialistischen Staat zu Propaganda-Zwecken in den Mund gelegt. Damals konnte er die Sache noch nicht per Facebook oder Twitter richtigstellen.

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Der russische Kosmonaut Juri Gagarin (1934-1968)

 

Juri Gagarin ist in Russland eine Legende. Die wichtigste Trophäe im mit Abstand wichtigsten Sport der Nation ist nach ihm benannt: Der Pokal in der länderübergreifenden, aber vorwiegend mit russischen Teams bestückten Kontinental Hockey League (KHL) heisst «Gagarin-Cup»; ähnlich dem «Stanley Cup» in der nordamerikanischen NHL.

Die Hochachtung vor dem Ausnahme-Kosmonauten im grössten Flächenstaat der Erde ist gigantisch. Mehr und mehr dringt nun aber durch, dass sein berühmtestes Zitat nicht von ihm stammte, sondern ihm in den Mund gelegt worden war.

Opfer der Propaganda-Maschine

Am 12. April 1961 flog der sowjetische Raumfahrer und Luftwaffen-Testpilot Juri Gagarin als erster Mensch ins Weltall. Die Sowjet-Propaganda-Maschine gab anschliessend umgehend bekannt, dass Gagarin nach der Landung sagte: «Ich war im Weltall und bin Gott nicht begegnet.» Doch das stimmte nicht.

Der russische Journalist Anton Pervushin war ein enger Freund von Juri Gagarin. Er sagt nun, dass Gagarin ein Christ war, der seinen Glauben nie aufgegeben hat.

Wendepunkt in der Geschichte

Dieser erste Raumflug dauerte eine Stunde und 48 Minuten – doch dieses Ereignis, das nur etwas länger als ein Fussball-Match dauerte, bedeutete den Wendepunkt in der Geschichte.
Auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs waren diese 108 Minuten im Weltraum nicht weniger als Wasserfälle auf die Propaganda-Mühlen der UdSSR.

Dieser uneingeschränkte Triumph war der erste gewonnene Schritt im «Space Race» («Weltraum-Rennen»). Und ein Sowjet hatte natürlich – jedenfalls wenn er Weltgeschichte schrieb – gottlos zu sein und nicht gottesfürchtig, wie der «Feind» aus «God’s own country».

Kein Geheimnis

Vor seinen engen Freunden verbarg Gagarin seinen christlichen Glauben nicht. Er war ein getauftes Mitglied der russisch-orthodoxen Kirche und sprach im Kreise seiner Bekannten gerne über den Glauben. Als hochrangiges Mitglied in den Streitkräften musste er natürlich damals, vor bald sechzig Jahren vorsichtig sein. Die Welt hinter dem Eisernen Vorhang war eine andere als wir sie heute kennen; und noch heute sind verschiedene Einschränkungen auszumachen.

Das Regime damals war atheistisch. Zwar wussten die Offiziellen um Gagarins Glauben, doch solange er diesen nach aussen für sich hielt, war dies nebensächlich.

Aussenlandung

Die Kapsel mit Gagarin an Bord landete fernab vom geplanten Platz. Anton Pervushin: «Die Kapsel landete rund 400 Kilometer entfernt vom vorgegebenen Ort. Niemand wartete dort auf ihn. Als erstes musste er nach der Landung nach Leuten Ausschau halten, um sich anschliessend bei der Führung bemerkbar machen zu können um zu beschreiben, wo er war.»

Natürlich wurde dem Rest der Welt anschliessend mitgeteilt, dass die Landung perfekt verlaufen war – obschon Gagarin rausgesprungen war um mit einem Fallschirm zu landen.

«Er hat das nie gesagt!»

In seinem Buch «180 Minuten, die die Welt veränderten» (frei übersetzt) bestätigt Anton Pervushin sowohl Gagarins Glauben wie auch dass er sein angeblich bekanntestes Zitat gar nie gesagt hatte. Auch General und Professor Valentin Petrov teilte die offizielle Linie nicht: «Gagarin war getauft und glaubensvoll während seinem ganzen Leben. Er bezeugte Gott immer wenn er provoziert war, völlig gleich, wo er war.»

Laut weiteren Stimmen besuchte er an seinem 30. Geburtstag ein Kloster und traf sich mit dem Prior. Dort liess er ein Foto von sich mit dem Geistlichen machen. Er schrieb darauf: «Das ist für jene, die nicht glauben. Mit meinen besten Wünschen, Juri Gagarin».

Der Parteichef sagte es

General Petrov sagte: «Diese prominente Phrase, die ihm zugeschrieben wird, hat in Wirklichkeit Chruschtschow gesagt.» Es sei bei einem Treffen des Zentralkomitees gefallen, dessen Verlangen es war, ein anti-religiöses Statement zu sehen. «Chruschtschow sagte dabei: ‚Warum stehst du vor Gott nicht auf die Bremse? Hier haben wir Gagarin, der durch das All geflogen ist und er hat Gott nirgendwo gesehen.’»

Petrov: «Die Worte wurden dann umgehend in Gagarins Mund gelegt, da die Leute ihm mehr glaubten, als Chruschtschow.» Nikita Chruschtschow war damals Parteipräsident und Regierungschef der Sowjetunion.
In Wirklichkeit sei Juri Gagarin zu einem völlig anderen Schluss gekommen, hält Anton Pervushin fest: «Wenn man sich an Gagarin erinnert, sollte man an völlig andere Worte denken. Ich erinnere mich, dass er sagte: ‚Ein Astronaut kann nicht ins All fliegen und Gott nicht in seinem Kopf und in seinem Herzen haben!’»

Datum: 09.04.2018
Autor: Daniel Gerber
Quelle: reallifestories / Livenet.ch http://www.livenet.ch/magazin/spiritualitaet/326185-juri_gagarin_flog_ins_all_und_fand_gott.html

Wenn ein russischer Bürgermeister um Evangelisation bittet

Livenet, 08.04.2018

Wenn ein russischer Bürgermeister um Evangelisation bittet

Trotz Evangelisationsverbot
Dass die russischen Behörden christliche Gemeinden genauestens beobachten, ist bekannt. Aber einige von ihnen sind positiv beeindruckt – so sehr, dass 100 Strafgefangene an einem evangelistischen Event teilnehmen sollten.
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»Den Menschen ein Zuhause geben«

Livenet, 06.04.2018

»Den Menschen ein Zuhause geben«

Offnigs Huus
Seit mehr als zehn Jahren teilen Christian und Florida Zimmermann ihr Haus in der Nähe von Bern mit Menschen, die aus schwierigen Verhältnissen kommen. Dabei erleben die Mitbewohner immer wieder Durchbrüche und Aufbau in ihrer jeweiligen Situation. Livenet unterhielt sich mit Florida Zimmermann.
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»Der gekreuzigte Jesus ist meine persönliche Rettung«

CBN / jesus.ch, 03.04.2018

»Der gekreuzigte Jesus ist meine persönliche Rettung«

Ehemalige Abtreibungsärztin
Lange glaubt Abtreibungsärztin Kathi Aultman, ihre Arbeit würde Frauen helfen. Doch irgendwann wird ihr bewusst, wie viele Menschen wegen ihr nie das Licht der Welt erblicken durften. Die Schuld scheint sie schier zu erdrücken. Bis sie Vergebung erfährt.
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Was an Ostern tatsächlich geschah

jesus.ch, 01.04.2018

Was an Ostern tatsächlich geschah

Nachgeforscht
An Ostern feiern Christen, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Doch was geschah wirklich an diesen Tagen vor mehr als 2’000 Jahren? Wir haben nachgeforscht, was historische Quellen darüber sagen.
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Langzeithilfe nach Taifun lässt neue Gemeinden entstehen

Livenet, 29.03.2018

Langzeithilfe nach Taifun lässt neue Gemeinden entstehen

In Eastern Samar
Nachdem der Taifun Ruby im Dezember 2014 Teile der Philippinen zerstörte, kam sofort Hilfe – die meiste dauerte nicht lange an. Christen blieben aber bis heute vor Ort. Und ihr liebevoller Einsatz brachte mehr als nur physische Hilfe.
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Justin Welby: »Vergebung Ja – Vertrauen Nein«

Livenet / Evangelical Focus, 28.03.2018

Justin Welby: »Vergebung Ja – Vertrauen Nein«

Kindsmissbrauch
Das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, Erzbischof Justin Welby, stand Rede und Antwort vor dem unabhängigen Untersuchungsausschuss über Kindsmissbrauch: «Die Bibel redet äusserst brutal direkt über den Unterschied zwischen Vergebung und den Konsequenzen von Sünde.»
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Mehr europäische Jugendliche »ohne Religion«

Livenet / Christian Post, 27.03.2018

Mehr europäische Jugendliche »ohne Religion«

Missionsfeld Europa wächst
Eine gross angelegte Untersuchung über den religiösen Glauben junger Menschen in Europa zeigt eine Zunahme von jungen Menschen, die sich als «ohne Glauben» bezeichnen. Spitzenreiter ist die Tschechische Republik.
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Buddhistischer Mönch beim Jüngerschaftsprogramm

Livenet / Godreports, 26.03.2018

Buddhistischer Mönch beim Jüngerschaftsprogramm

Um die Bibel zu verstehen
Als zu dem Jüngerschaftskurs für neue Christen plötzlich ein bekannter führender Buddhist der Gegend kommt, ist Leiter Stephen fast schockiert. Doch der buddhistische Mönch hat den ehrlichen Wunsch, die Bibel zu verstehen …
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Immer schön im Rhythmus bleiben

Jesus.ch, 23.03.2018

Immer schön im Rhythmus bleiben

Ausgewogen leben
Jeder Langstreckenläufer kennt den Rat, bei der Atmung einen gleichmässigen Rhythmus zu finden und in diesem zu laufen. Dieses Prinzip gilt auch für andere Lebensbereiche. Menschen, die im Leben durchhalten, sind Menschen mit einem gesunden, ausgewogenen Lebensrhythmus.

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Beim Joggen gibt es die unterschiedlichsten Tipps, was den besten Rhythmus garantiert. Einige schwören auf Musik. Die Gesundheitsexperten von «Fit for Fun» sehen tatsächlich eine positive Wirkung auf den Laufrhythmus, wenn die Liederauswahl und vor allem die Taktzahl stimmt. Andere Experten, zum Beispiel jene von www.lauftipps.ch geben an, dass beim Laufen der Atemrhythmus entscheidend sei. Als Grundregel gelte, dass man gleich viele Schritte zum Einatmen wie zum Ausatmen brauchen soll. Aber das sei nicht in Stein gemeisselt, meinen die Experten: «Vielleicht hast du einen idealen Rhythmus für dich gefunden, mit welchem du dich am Wohlsten fühlst.»

Gott schuf Rhythmus

Was fürs Joggen gilt, gilt für jeden Lebensbereich: Jeder Mensch muss seinen idealen Rhythmus finden. Gott hat das Leben von Anfang an mit einem Rhythmus erschaffen, als er das Licht von der Dunkelheit trennte und das Licht Tag nannte und die Dunkelheit Nacht. Er gab der Schöpfung einen festen Rhythmus, wie es bereits in 1. Mose, Kapitel 8, Vers 22 heisst, er gab unserem Körper einen festen Rhythmus und ebenso unserer Seele und unserem Geist.

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Theologe und Autor Jörg Ahlbrecht

 

In seinem Buch «Finde deinen Lebensrhythmus» stellt der Theologe und Autor Jörg Ahlbrecht daher fest: «Menschen, die im Leben durchhalten, sind Menschen mit einem gesunden, ausgewogenen Lebensrhythmus.» Auch der Glaube wird nach Jörg Ahlbrecht aus «heiligen Gewohnheiten» gespeist und genährt, die langsam, aber stetig ihre Kraft entfalten. Diese These bestätigen einflussreiche Theologen wie Bonhoeffer oder Nouwen:

  • Dietrich Bonhoeffer schrieb in seinen Briefen aus der Gefangenschaft, dass er nur deshalb nicht verzweifelte, weil er seinen Arbeitsrhythmus aufrechterhielt. Obwohl es nicht nötig war, stand er jeden Morgen um 6 Uhr auf und begann zu arbeiten. Er las, er schrieb, er forschte. Bonhoeffer sagte selbst, dass sein Leben aus dem Ruder gelaufen wäre, hätte er sich treiben lassen.
  • Der holländische Theologe Henri Nouwen feierte nahezu an jedem Tag das Abendmahl – ob er mit guten Freunden zusammensass oder mit flüchtigen Bekannten. Diese geistliche Erfahrung spielte bei ihm täglich eine Rolle – es war ein Rhythmus, in dem er Jesu Gegenwart und die Einheit mit ihm immer wieder erfasste und schmeckte.
Auch Jesus folgte einem Rhythmus

Jesus Christus selbst hatte sein Leben um regelmässige Übungen herum eingerichtet: Er ging regelmässig in die Stille und in die Einsamkeit. Er fastete und er besuchte regelmässig die Synagoge.

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Am Sonntag nicht geöffnet: Schon bald ein Bild der Vergangenheit?

 

Wenn man die Bibel liest, entdeckt man viele weitere Rhythmen. Der Sabbat zum Beispiel soll als Ruhetag dazu dienen, dass wir Menschen vor einem unseligen Ungleichgewicht bewahrt werden. Pausenloses Arbeiten ist unmenschlich und entfremdet uns dem Schöpfer. Aber auch pausenlose Ruhe ist unmenschlich, da unsere Gaben brachliegen und wir Zeit und Energie vergeuden, mit der wir von unserem Schöpfer ausgestattet wurden.

Gerade hier ist unser Rhythmus im 21. Jahrhundert besonders bedroht: Immer ausgedehntere Ladenschlusszeiten, die Aufweichung der Sonntagsruhe, Shopping im Internet rund um die Uhr, 24-Stunden-Verfügbarkeit – all das spiegelt wider, wie sehr Arbeit und Konsum heute dominieren. Dadurch verlieren wir auch mehr und mehr die Genussfähigkeit. Jörg Ahlbrecht stellt dazu im Buch «Finde deinen Lebensrhythmus» fest: «Gott schenkt uns die Arbeit, aber er schenkt uns auch die Fähigkeit zum Genuss und zur Freude an dem was gelungen ist.» Diese Fähigkeit verliert ein Mensch, der nicht mehr Pause macht.

Es gibt einen Gott. Und Sie sind es nicht!

Zudem leugnet der «moderne Mensch» zunehmend die eigenen Grenzen. Gott gab uns ein begrenztes Mass an Zeit und Energie. Wir sollten uns ab und zu daran erinnern, dass es einen gibt, der grenzenlose Kraft besitzt (Gott), und er ist sogar auf unserer Seite. Aber ich habe Grenzen. Ich brauche Auszeiten. Vielleicht kennen Sie den Satz «Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht!» Darin steckt viel Weisheit.

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Das Buch «Finde deinen Lebensrhythmus» von Jörg Ahlbrecht.

 

Wie Sie die Auszeiten mit Gott bewusst gestalten können, dazu existieren zahlreiche intelligente Bücher wie «Ordne dein Leben» von Gordon MacDonald oder das bereits zitierte Buch «Finde deinen Lebensrhythmus» von Jörg Ahlbrecht, das ich sehr empfehlen kann. Wenn Sie sich entscheiden, mehr Rhythmus in Ihr Leben zu bringen, erhalten Sie in diesen Büchern auch praktische Tipps, wie Sie dies erreichen können.

Ein paar Fragen zum Nachdenken:
Wenn Sie jetzt gleich anhand eines kurzen Fragebogens überprüfen möchten, wo Sie beim Thema «Lebensrhythmus» stehen, bieten wir Ihnen hier einen Check an. Folgende fünf Fragen können Ihnen helfen, sich selbst einzuschätzen (sie eignen sich auch für den Austausch in Kleingruppen):

  1. Glaube ich überhaupt, dass Rhythmus Kraft hat?
  2. Welche «heiligen Gewohnheiten» pflege ich in meinem Leben, um meinen Körper und meinen Geist auf lange Sicht gesund zu halten?
  3. Habe ich in einem Lebensbereich (Arbeit/Ruhe, Körper, Seele, Glaube) den gesunden Rhythmus verloren?
  4. Will ich neue Gewohnheiten pflegen oder alte ablegen?
  5. Welche?

Türkei: »Evangelisation ist ein Akt von Terrorismus«

Livenet / CBN News, 22.03.2018

Türkei: »Evangelisation ist ein Akt von Terrorismus«

Lebenslänglich für US-Pastor?
US-Pastor Andrew Brunson, der nach 23 Jahren Arbeit in der Türkei dort seit 500 Tagen im Gefängnis sitzt, könnte eine lebenslängliche Haftstrafe drohen. Nach dem missglückten Erdogan-Sturz war er festgenommen und der «Spionage» beschuldigt worden.
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Sie liess sich taufen – von einem ihrer Opfer

Livenet / Phnom Penh Post / VOA News, 22.03.2018

Sie liess sich taufen – von einem ihrer Opfer

Rote-Khmer-Beamtin
Man sagt, Im Chaem sei für den Tod Zehntausender Menschen verantwortlich. Mit nun 75 Jahren entschied sich die Frau aus Kambodscha für Jesus und liess sich taufen. Der Pastor, der sie evangelisierte und die Taufe durchführte, hatte in dem Arbeitslager gelitten, das sie selbst übersah.
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»Ich bin da und gebe dir Halt!«

Livenet, 26.03.2018

»Ich bin da und gebe dir Halt!«

Weinstock und Rebe
Als Jesus vor seinem Tod mit seinen engsten Freunden zusammen war, gebrauchte er einen seltsamen Vergleich: Er bezeichnete sich selbst als Weinstock und seine besten Freunde, die Jünger, als Reben.
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Gemeinde aus Neuem Testament soll neu entdeckt werden

Livenet, 21.03.2018

Gemeinde aus Neuem Testament soll neu entdeckt werden

Life Share Network
Das «Life Share Network» fördert die Gemeinschaft der Christen im Sinne der in der Bibel beschriebenen Gemeinden.
Livenet unterhielt sich mit Graziano und Sonja Crepaldi von «Life Share Network» mit Sitz in Turbenthal (ZH). Gemeinde aus Neuem Testament soll neu entdeckt werden weiterlesen

Nie mehr Opfer der eigenen Gedanken

Jesus.ch, 19.03.2018

Nie mehr Opfer der eigenen Gedanken

Wenn Gedanken Mächte werden
Viele Menschen kennen es: Schon morgens früh machen sich die Gedanken selbstständig und Sorgen, Überlegungen und Ängste lähmen sie den ganzen Tag. Um dieses und ähnliche Phänomene geht es im Buch «Wenn Gedanken Mächte werden» von Birgit Fingerhut. Und sie zeigt gangbare Wege aus solchen Gedankenfallen.
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