Markante Bibeltexte , die die besondere Stellung Jesu Christi beschreiben

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Aussagen über ihn als Loskaufsopfer, Hoher Priester oder König nicht inbegriffen. Eine umfangreiche, wenn auch nicht vollständige Auflistung von Bibelpassagen, die die besondere Stellung Jesu Christi beschreiben, ist im Artikel „Umfangreiche Sammlung von Bibeltexten, die die besondere Stellung Jesu Christi betreffen“ enthalten.

Was die Stellung Jesu beinhaltet

  • Gott hat Jesus Christus in eine übergeordnete Stellung erhöht; sein Name ist über jedem anderen Namen; im Namen Jesu muss sich jedes Knie beugen; jede Zunge muss offen anerkennen, dass Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung des Vaters (Php 2:9-11).
  • Jehova „hat das gesamte Gericht dem Sohn übergeben“; Jesus wird „die Lebenden und die Toten“ richten (Joh 5:22, 27; 2Tim 4:1)
  • Es gibt „in keinem anderen Rettung“ (Apg 4:12).
  • Jesus Christus ist die einzige Grundlage; kein Mensch kann einen anderen Grund legen (1Kor 3:11).
  • Jesus ist als der Vertreter seines Vaters eingestzt worden (Joh 16:27).
  • Gott ‚hat alle Dinge Christi Füßen unterworfen‘ (1Kor 15:25, 27; 1Pe 3:22).
  • Jesus Christus ist das Haupt der Versammlung (Kol 1:18).
  • Jesus Christus ist das „Bild Gottes“. „In ihm wohnt die ganze Fülle der göttlichen Wesensart“ (2Kor 4:4; Kol 1:15; 2:9).
  • Christus ist alles und in allen (Kol 3:11).
  • In Christus sind alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis sorgsam verborgen. (Kol 2:3).
  • Jesus Christus ist „Herr der Herren und König der Könige“, „der glückliche und einzige Machthaber“, er hat „allein Unsterblichkeit“, er wohnt „in einem unzugänglichen Licht“, „Ihm sei Ehre und ewige Macht.“  (1Tim 6:15, 16; Off 17:14)
  • Einer ist unser Lehrer. „Hört auf ihn!“ sagte Jehova (Mat 17:5; 23:8)
  • Wer seinen Glauben auf Christus setzt, wird nicht enttäuscht werden (Röm 9:33)
  • Jehova möchte, dass Jesus diese großartige Stellung einnimmt (1Kor 15:27, 28; Php 2:9-11; Kol 1:19, 20; Heb 5:9, 10).
  • Aus Prüfungen können wir siegreich hervorgehen durch Jesus. Keine Schöpfung kann uns von Gottes Liebe trennen, die in Christus Jesus ist (Röm 8:35-39).
  • Christen bilden ein Volk, das Christus zu „eigen“ ist (Tit 2:13, 14; vergleiche 1Pe 2:9)
  • „… wer der Vater ist, weiß niemand als der Sohn und der, dem der Sohn ihn offenbaren will“ (Luk 10:22).

Die Notwendigkeit, Jesus zu ehren

  • Alle Christen müssen „den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren“ (Joh 5:23)
  • Um ein Verhältnis zu Jehova (dem Vater) zu haben, müssen Christen am „Bekenntnis“ zu Jesus festhalten, Jesus Christus „bekennen“ (Heb 4:14; 1Joh 2:23; 4:3, 15; Off 2:13).
  • Jehova zieht Menschen zu Jesus. Wer „vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu“ Jesus (Joh 6:44, 45)
  • „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14:6). [Bezieht sich nicht nur auf das Gebet.]
  • Christen stehen unter dem Gebot, an den Namen Jesu Christi zu glauben; hinsichtlich seines Namens wird „unter allen Nationen … Glaubensgehorsam“ erwartet (Röm 1:5; 1Joh 3:23).
  • Der Name des Herrn Jesus Christus  soll in uns verherrlicht werden; wir sollen den Christus als Herrn in unseren Herzen heiligen (Apg 19:17; 2Thes 1:11, 12; 1Pe 3:15-16).

Jesus muss öffentlich bekannt gemacht werden

  • Es muss „öffentlich verkündigt“ werden, dass Jesus Herr ist, wenn man gerettet werden will (Rö 10:9).
  • Jesus Christus muss „öffentlich bekannt gemacht“ werden; dafür sollten wir „wirklich hart“ arbeiten (Kol 1:28, 29).
  • Man muss „das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben“ (Off 19:10).
  • Christen sollen Zeugen von Jesus Christus sein, legen Zeugnis für ihn ab  (Apg 1:8; Off 12:17; 20:4).
  • Christen predigen Christus Jesus als Herrn (2Kor 4:5).
  • „Unter allen Nationen“ soll es „zum Glaubensgehorsam … [kommen] hinsichtlich seines Namens“ (Röm 1:5).

Die Folgen, an Jesus zu glauben und ihn zu bekennen bzw. es nicht zu tun

  • Jehova bestimmt, „daß jeder, der … Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe“ (Joh 6:40)
  • Wer Jesus gehorcht, wird von ihm gerettet werden (Heb 5:8-10).
  • Wer auf Jesu Stimme hört, wird wirklich frei sein und ist in Jesu Hand in Sicherheit (Joh 10:27-28).
  • Es ist notwendig, Jesus zu dienen; wer das tut, wird von Jesu Vater, Jehova, geehrt. (Joh 12:26).
  • Seine Nachfolger werden „um seines Namens willen“ gehasst (Mat 24:9), verfolgt (2Tim 3:12; Off 1:9; 12:17), geschmäht (1Pe 4:14), müssen leiden (Php 1:29).
  • Satan bekämpft die herrliche gute Botschaft über den Christus und somit auch die Verkündiger derselben (2Kor 4:3-5).
  • Wer Jesus bei der Verkündigung nicht gebührend berücksichtigt, beeinträchtigt sein Verhältnis zu Jehova (Luk 10:16).
  • Jesus wird uns entsprechend unserer Handlungsweise – auch in Bezug auf die Verkündigung seines Namens – behandeln (Mat 16:27).
  • Gott übt Rache „an denen, die der guten Botschaft über unseren Herrn Jesus nicht gehorchen“ (2.Th 1:8).

Die Gestaltung des persönlichen Lebens als Christ

  • Christen leben „nicht mehr für sich selbst …, sondern für“ Jesus Christus (2Kor 5:14, 15).
  • (Einige) Christen haben „ihre Seele für den Namen unseres Herrn Jesus Christus hingegeben“ (Apg 15:26).
  • Christen sind Sklaven, Diener und Soldaten Christi (Eph 6:6; Kol 3:24; 1Tim 4:6; 2Tim 2:3).
  • Christen sollen das Wort des Christus reichlich in sich wohnen lassen (Kol 3:16).
  • Christen sollen alles im Namen des Herrn Jesus tun (Kol 3:17; vgl. 1Kor 10:31).
  • Der Name unseres Herrn Jesus soll in uns verherrlicht werden (2Th 1:11, 12).
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